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Vampir Geschichten

Kurzgeschichten über die Nachtwesen

Die Geheimnisvolle Nacht


(Mittel: 9221 Zeichen)
 Laura Lichtenberg Online seid 11.12.2006
(1339 mal gelesen)

Lesemodus: Standart + Große Schrift + Kleine Schrift + Schwarz/Weiß + VC-Farben

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Es war dunkel und verlassen in den Straßen von Valoporo...
Es waren nur noch die Straßenlaternen an und kaum einer war auf der Straße.
Doch neben einer Laterne im park stand ein Mann...
Er war ziemlich groß hatte einen langen schwarzen Mantel an und schwarze
haare so dunkel wie die nacht und wenn man genauer hinsah hatte er ein
blasses Gesicht.
Er zündete sich gerade eine Zigarette an...
Der blaue Dunst schweifte an seinen ganzen Körper umher und es sah von
weitem aus als ob dort ein Geist stand.
Als er die Zigarette fertig gezogen hatte schnipste er sie auf die Straße.
Er ging aus dem Park in Richtung Friedhof...
Da sah er auf einmal ein junges Mädchen das vor einer der Grabmähler kniete
und weinte.
Sie war ungefähr so groß wie ein Durchnittliches Mädchen eben ist und hatte
schöne lange blonde haare zu einem Zopf zusammen gebunden sie hatte einen
schwarzen kurzen Faltenrock und eine weiße schöne Bluse.
Er ging zu ihr hin und stellte sich neben das Mädchen.
Das Mädchen sah den Mann und erschrak ein bisschen...
Was machen sie hier eigentlich noch so spät? fragte der Mann...
Meine Eltern
Sind sie tot?
Ja...
Oh...das tut mir Leid...
Wie sind sie denn gestorben...
Durch einen Autounfall...
...

Willst du nicht mit mir kommen?
Wohin denn?


Ich wollte zu einer Feier dort sind auch meine andere Freunde...damit sie
auf andere Gedanken kommen...oder wollen sie lieber nach Hause?
Nein nein... ich könnte eine Abwechslung gut gebrauchen danke... sie können
mich ruhig dutzen sagte das Mädchen.
Okay wie du willst dann komm mit mir ich zeige dir den weg...
Die beiden gingen durch den Friedhof zu einer alten Villa, von außen sah sie
dreckig und verwehst aus.
Komm rein scheue dich nicht sagte der Mann zu dem Mädchen.
Die beiden gingen rein...

Das Mädchen dachte: Wow, unglaublich hier ist es ja schön.
Denn von drinnen sah es ganz anders aus.
Der Boden war aus einer schön geschliffener Diamantfläche und die Decke aus
purem Gold,
die Wände aus wunderschönen Lamynahtholz das sehr gut mir der Farbe der
Decke übereinstimmte. Der Raum war riesengroß. Man könnte schon fast sagen
es wäre ein Schloss so schön war es darin. Und überall tanzten paare eng
umschlungen in diesem Raum.
Das Mädchen staunte nur unentwegt.
Komm mit ich stelle dir meine Freunde vor sage er.
Sie ging ihm nach.
Sie gingen in einem Nebenraum dort war ein langer Tisch mit schönen Sachen
zum essen zugerichtet.
Was ist das hier fragte das Mädchen.
Das ist das Buffet sagte der Mann schmunzelt.

Sie gingen weiter in den Raum bis zur einer Gruppe von Leuten die sich
unterhielten.
Hallo alle zusammen das hier ist...
Sarah unterbrach sie den Mann.
Hallo Sarah sagten die Leute erfreut und Glücklich.
Sie war auf den Friedhof sagte der Mann und sah jede der Personen in der
Gruppe einzelnt an.
Wie alt bist du denn? fragte ein junger Mann.
19 und sie?
Ich...? Äh ja auch sozusagen 19....
Aha sagte das Mädchen mit interessanter Stimme.

Komm lass uns hoch gehen ja? Sagte der Mann.
Und was machen wir dann dort? Sagte sie
Ich wollte dir mein Zimmer zeigen ich wohne nämlich hier.
Achso...ja okay lass uns nach oben gehen.

Sie gingen beide nach oben...
Oben war der Raum noch viel schöner als die anderen beiden.
Es war ein Kamin in einer der Goldenen wand und lauter schöne Kerzenständer
darin befanden sich leuchtende schwarze angezündetes Kerzen.
Ein Bett so groß wie die beiden zusammen und es wahren schöne rote Rosen
darin bedeckt.
Der Raum an sich hatte so eine schöne Aura von den Kerzen bekommen das alles
glitzerte.


Setzt dich doch sagte der Mann.
Das Mädchen setzte sich auf das Bett.
Der Mann zog seinen Mantel aus und hing ihn an einer der Garderobenhaken.
Er hatte jetzt nur noch eine schwarze lange Hose und ein T-Shirt mit der
Aufschrift:
You Life is my Life.
Er hatte an der Hose Ketten hängen und an einem Finger einen Ring der aussah
als könnte man ihn aufklappen um etwas dort hineinzutun.

Nun...wo kommst du her wenn ich fragen darf...? sagte der Mann.
Ich?...Ich komme hier aus der Stadt in der Nähe des Parkes.
Und...?
Der Mann setzte sich neben das Mädchen...
Hast du schon mal dran gedacht umzuziehen oder so etwas???
Nein... Ich bleibe erst mal hier ich bin neulich hier hingezogen ungefähr
vor 2 Monaten.
Also bist du neu hier?
Ja das kann man so sagen.
Hast du einen Freund?
Das Mädchen antwortete traurig...nein er.....sie verstummte...
Was war mit ihm?
Na ja es ist ja auch nicht so wichtig sagte sie.
Willst du es mit nicht erzählen? Frage er vorsichtig.
Na ja also....er war....Na ja er war....ein....V....Vampir...
und ist durch....eine Jägerin....um´s Leben....gekommen
Sie verstummte und sagte nichts mehr.

Der Mann stand auf und ging auf einen Tisch zu, wo rote Getränke standen
und schüttete sich ein Glas ein.

Möchtest du auch etwas? Sagte der Mann zu ihr.
Nein danke nett von ihnen.
Er trank 2 große Gläser von diesem roten Getränk er hatte noch nicht genug,
er wollte sich eigentlich noch eins einschütten tat dies aber dann doch
nicht.
Der Mann setzte sich zu dem Mädchen.
Was ich jetzt mache ist für deinen Freund okay?
Wie....Was meinen sie? Fragte das Mädchen

Das hier...

Der Mann kam dem Mädchen näher und zeigte ihr den Ring den er trug.
Er machte ihn auf darin war rotes flüssiges zeug
Er benetzte die Lippen des Mädchens mit dem roten flüssigem Zeug
und sie schlief langsam ein...
Der Mann kam in Richtung Sarah´s Hals näher...
Sie spürte nur noch einen warmen Atem an ihrem Hals danach schlief sie ganz
ein.
Der Mann biss sich mit den Zähnen durch den des Hals Mädchens.
Er trank genüsslich ihr Blut.

Eine Stunde später wachte Sarah auf und schaute auf die Uhr es war bereits
1:25Uhr.
Sie sah sich um und entdeckte an ihrer Linken Hand den Ring den der Mann
getragen hatte.
Sie stand vom Bett auf...ein leichtes Stechen blitzte durch ihren Kopf aber
als sie ruhig stand ließ es nach.

Sie ging etwas verwirrt runter in den Saal.
Sie entdeckte keinen mehr und wollte gerade gehen als sie eine Stimme hinter
sich vernahm.
Sarah drehte sich um und sah den Mann den sie hierher geführt hatte.

Hallo? Geht es dir besser? fragte er.
Äh...ja etwas ich bin nur ein bisschen verwirrt.
Der Mann nahm Sarah in die Hand und führte sie zum Saal.
Er schnippste einmal kurz mit der Hand und wunderschöne Musik erklang im
Raum.
Möchtest du mit mir tanzen? fragte er höflich...
Ja gern sagte sie und lächelte.

Sie tanzten eng umarmt und ließen sich von der Musik treiben.
Die Musik war so Romantisch das beide ihre Augen geschlossen hatten.
Der Mann flüsterte ihr ins Ohr:
Wir sind nun eins...du bist meine Braut für immer.

Sarah öffnete ihr Augen und sah ihn an...
Er sah sie auch an...
Was meinst du damit...?
Du bist nun ein Geschöpf der nacht meine liebste.

Sie konnte es nicht fassen.
Tatsächlich...sie erblickte hinter dem Mann einen Spiegel und sah dort
hinein...
aber sie konnte sich nicht sehen.
Stimmt ich bin wirklich ein Vampir...dachte sie sich...
Ob mein Freund auch so zu einem geworden ist...?
Und?...Freust du dich...das du...
Sarah unterbrach...Nein ich freue mich überhaupt nicht...wie kannst du
nur...?
Es reicht doch schon das mein Freund ein Vampir wahr...
Sie fing an leicht zu weinen...

Er sagte:
Hey sie mich doch an...
Sarah sah ihn an...ihre Augen wurden größer....Alex?
Ja Sarah ich bin´s...wir sind wieder zusammen.
Nein...das kann nicht....wahr sein....wie kannst...du denn...
Er unterbrach...noch Leben?
Ja...
Das ist eine lange Geschichte...
Sie hat genau so lange gedauert wie ich lange Zeit nach dir gesucht habe.
Du hast nach mir gesucht???
Ja ich...

Ab dort konnte er nicht weiterreden weil Sarah ihn einen langen zärtlichen
und leidenschaftlichen Kuss gab.

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