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Vampir Geschichten

Kurzgeschichten über die Nachtwesen

Kain der Erlöser und Teufel


(Mittel: 7815 Zeichen)
 Vampyr Online seid 12.08.2006
(1846 mal gelesen)

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Dort stand sie, gefesselt von Trauer und Tränen. Während sie dort stand, spielte sie den Verlauf des Unfalles immer wieder im Kopf ab.

Der Zusammenstoß, das quietschen der Räder auf dem verregneten Asphalt. Und wie ihr geliebter seine Hände auf sie tat um sie zu schützen. Sie kniete sich vor das Grab ihres Geliebten und brach in tränen aus.

Sie war vom Regen durchnässt. Und ihr zarter Körper taub von der Kälte. Sie weinte und weinte, so dass der Regen aufgab und der Nebel ihn ablöste. Sie war alleine auf dem Friedhof. Obwohl ihr Geliebter immer gesagt hatte sie solle nicht weinen wenn er Sterben würde. Doch das war ihr Gleichgültig geworden denn John existierte nicht mehr. Hin fortgerissen aus ihren Gedanken, Träumen, Leidenschaften und Begehren.

In einer Regnerischen Nacht fuhren John und sie auf einer Autobahn, als plötzlich Jugendliche Steine von einer Brücke warfen. Einer der Steine hatte es auf ihr Auto abgesehen, und er landete auf der Windschutzscheibe. John die verlor die Kontrolle über das Auto und ein Laster rammte sich in das Auto.

Einen Augenblick tröstete sie sich damit, dass John nicht lange gelitten hat. Doch brach wieder tränen aus als sie seinen Beschützenden Händedenken musste, die ihr das Leben retteten. Eine kleine Flamme des Hasses entflammte in ihr als an die Jugendlichen dachte. Doch erlosch wieder mit ihren kalten Tränen der Einsamkeit.

Sie schlug den Heimweg ein um im warmen weiter zu trauern. Unterwegs sah sie
Paare die sich umarmten und küssten. Sie beneidete, die sich Liebenden Paare. Und Wünschte sich nichts sehnlicher als John warme Lippen zu spüren.

Was sie nicht wusste war das sie von einem Wesen verfolgt wurde das der Sonne den Rücken gekehrt hatte und empfindlich dagegen war. Zu Hause angekommen schlief sie die Nacht und den nächsten Tag. Sie Träumte von John.

Und wachte mitten in der Nacht auf. Sie hatten das Fenster offen gelassen dadurch wurde es sehr kalt in der Wohnung. Die Vorhänge glitten sacht im Herbstwind. Die Dunkelheit und das streben nach Einsamkeit führten hinaus in die Vertraute verregnete Nacht. Sie lief bis zu einer Holzbrücke. Auf die Nachtsüber niemand kam.

Der perfekte Ort um in ruhe über Dinge nachzudenken. Die Brücke war komplett aus Holz. Sie beugte sich über den Holzzaun und schaute in das langsam vorbei ziehende Wasser. Sie schaute in den Himmel und lies Regen über ihr Gesicht laufen.

Sie merkte nicht dass das Wesen sich neben ihr gestellt hatte. Es hatte die Gabe sich lautlos anzuschleichen .Als sie die Augen öffnete erschrak sie. Sie sah einen Fremden Mann vor sich stehen. Er hatte langes schwarzes Haar. Und trug ein schwarzes Oberteil, Jeans und schwarze Schuhe. Sein Gesicht erschien ihr Blass, er hatte ungewöhnliche rote Augen, einen gut gebauten Körper und er war so lang wie John.

Ein Leichtes Lächeln lag auf seinen Lippen. Seine Haare waren nass. Eine ungewöhnliche Geborgenheit fühlte sie bei diesem Mann. Sie spürte ein vertrautes Gefühl. Es genauso so wie damals als sie John zum ersten Mal sah. Er John wie aus dem Gesicht geschnitten.


„John?“ fragte sie. „Nein Kain ist mein Name“ antwortete er mit sanfter stimme. „Wer ist John?“ fragte Kain sie. Sie wollte antworten aber schwieg. Dreht sich um und wollte gehen. „Ist es jemand den sie verloren haben“ rief Kain ihr hinterher. Sie blickte ihn erstaunt an. „Sie haben ihn einem Autounfall verloren„bestätigte er. „Woher wissen sie das?“ fragte sie Kain. „Ich habe den Krankenwagen gerufen um ihren Mitfahrer zu Retten“ erwiderte er. „Er war mein Verlobter“ antwortete sie ihm. Er sah sie an und schwieg.

Er trat näher an sie heran. Sie trat schritte zurück und wollte das Kain auf Distanz blieb. Plötzlich spürte sie den Holzzaun hinter sich. Weiter nach hinten ging es nicht außer das sie in den Fluss springt. Sie untersuchte die Holzfläche nach etwas spitzem damit sie sich gegen ihn wehren konnte. Und schnitt sich den Finger an einem spitzen Holzspan. Sie hielt sich den nun Blutenden Finger.

Als Kain den Finger sah leuchteten Augen. Er bekam durst. Und wollte ihn an ihr löschen. „Ihre Augen“ sagte sie Ängstlich. Genau in diesem Moment erlosch das leuchten in seinen
Roten Augen genau wie sein Durst nach dem Saft des Lebens, der durch Tier und Mensch raste.

Sie versuchte zu flüchten. Doch es scheiterte, weil er im gleichen Moment nach ihrem Arm Griff und sie zu sich zog. Er hielt sie nun in den Armen. Ihr wurde warm. Genau wie der Regen und Wind die zuvor auch noch Kalt waren. Der Regen war gerührt von dieser Begegnung und Regnete nur noch für beide. Wie der Wind der für beide Wehte. Einige Minuten blieben sie dort stehen.

Schließlich sah sie ihn an. Kain küsste sie. Sie legte ihre Arme um ihn. Während er mit seiner Zunge ihre Schlagader suchte. Kain fand sie und bohrte seine Eckzähne in das Weiche Junge Fleisch. Warmes Blut drang in Kains Hals und er spürte sich mit jedem Tropfen stärker. Während sie sich immer Schwächer fühlte. Das Leben drang aus ihrem Körper. „Willst du mit mir an die Ewigkeit gebunden sein und dich an den Jugendlichen rächen“? Flüsterte er ihr ins Ohr.

Eine schlagartige Wut rann durch ihren schon fast trockenen Körper. Kain schmeckte eine Geschmacks Veränderung in ihrem süßen Blut voll Trauer, Sehnsucht und
Selbstmordgedanken. Es schmeckt nun bitter schon fast nach hass. Sie wurde zu schwach. Hätte er sie nicht gehalten wäre sie wahrscheinlich heruntergefallen. Kain gab ihr sein Blut und verschwand danach. Zusammengekauert lag sie auf dem Boden. Ihr Körper zuckte und nahm Kains spende dankbar an. Und war gezwungen ihre Seele aus ihrem Körper zu verbannen.

Nach 1 Stunde war die Verwandlung abgeschlossen und sie wachte auf. Sie hatte nur noch eines im Sinn. Die Jugendlichen sollten für ihr Leben bezahlen. Sie macht sich auf die Suche nach ihnen. Und fand sie schließlich an der Brücke. In der Nähe war ein großer Berg .Sie bereuten es. Sie schwören es niemals wider zu tun. Stellten sich auf den Zaun und den Selbst mord begehen. Da sie Steine von der Brücke warfen und das jemand dafür mit dem Leben bezahlen musste. Blind vor hass ging sie auf die Jugendlichen zu. Sie verhinderte es .Und brachte einen nach dem anderen mit ihrer neugewonnen Macht um. Und erfreute sich am Blutbad.

Doch plötzlich erschien ein Vertrautes Licht vom Himmel. Es donnerte auf den Boden auf. Im Licht erkannte sie John. Er sah ihr in die Augen und ihr Hass verschwand. Und Trauer regte sich in ihr. Sie war Blind vor Tränen. Aber sie erkannte noch dass er sich umdrehte und ihr den Rücken gekehrt hatte und ging. Sie wollte ihm hinterherlaufen und stolperte über ein aus dem Körper gerissenes Bein. Und sah das Blutbad. Und wusste dass sie es war. Sie wollte nicht mehr Leben. John war Weg und jetzt hatte sie noch gemordet. Sie nahm einen Arm hoch der einmal einem Jugendlichen gehörte und schaute auf dir Uhr. Es war 4.30. Sie wartete bis die Sonne aufging.
Und vergoss kalte Tränen. In der Zeit dachte sie darüber was wohl nach ihrem Tod passieren würde. Kommt sie zu John oder nicht. Angst umschlich ihren Körper. Sie hatte alles Verloren John und ihre Sterblichkeit .Schließlich war es so weit sie ging auf. Die Sonnenstrahlen berührten ihren zarten kalten Körper. Und verwandelten ihn in Asche.

Auf dem Berg saß Kain der alles Beobachtet hatte. Der sich aber noch rechtzeitig in Sicherheit gebracht hatte.

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