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Vampir Geschichten

Kurzgeschichten über die Nachtwesen

Das Geständnis


(Mittel: 16261 Zeichen)
 Zenobia Online seid 12.01.2006
(1818 mal gelesen)

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Jeremy kannte seinen Vater nur flüchtig. Er war selten zu Hause, weil er viel auf Reisen war.
Der Junge lebte allein mit seiner Mutter und dem Personal, in einer herrschaftlichen Villa in England.
Sein Vater besuchte sie beide nur an vereinzelten Abenden im Jahr.
Jedes Mal brachte er dem Jungen ein Geschenk von seinen Reisen mit, aber das war kein Ersatz für seine Abwesenheit.
Dann hatte er Jeremy, als kleinen Jungen, immer ins Bett gebracht und ihm vorgelesen. Als er älter wurde, spazierten sie zu später Stunde, gemeinsam durch den parkähnlichen Garten des Hauses.
Obwohl sein Vater so selten da war, wusste er immer, was Jeremy bedrückte und fragte ihn danach.
Dem Jungen war das unangenehm, weil er die kostbare Zeit, nicht mit Probleme wälzen verbringen wollte.
Irgendwie bewunderte er seinen Vater, wenn er ihn auch nur wenig sah. Er war ein stattlicher Mann, sehr gutaussehend, besonnen und verständnisvoll. Nach seinem Rat fühlte sich, Jeremy meistens gleich besser.
Doch am nächsten Morgen war er jedes Mal verschwunden und ließ seine Mutter betrübt zurück.
Sie hatte ihm schon vor Jahren erklärt, dass sein Vater ein vielbeschäftigter Mann sei und er gutes Geld verdienen würde.
Aber das war nicht der einzige Grund, warum Jeremy unzufrieden war.


Schon als kleiner Junge hatte er bemerkt, dass er anders war, als die anderen Kinder.
Er war für sein Alter schon immer reifer gewesen, klüger und ihn interessierten andere Dinge. Was ihn schnell zum Außenseiter gemacht hatte.
Wegen den ständigen Hänseleien und Angriffen seiner Mitschüler, nahmen ihn seine Eltern von der Schule und engagierten Privatlehrer für ihn.
Deswegen hatte er keine Freunde und fühlte sich sehr einsam.
Inzwischen war er bald erwachsen. Siebzehn!
Jeremy sehnte sich verständlicher Weise nach einer Freundin, aber wo sollte er ein Mädchen kennen lernen.
Er ging nie aus, spazierte höchstens durch die Nacht, wenn er wieder einmal nicht schlafen konnte und lauschte den Geräuschen, um sich herum.
Er konnte in der Dunkelheit viele Dinge erkennen, die zum Beispiel, seiner Mutter verborgen blieben. Auch schien sein Gehör besser zu sein, als von anderen.
Nach diesen nächtlichen Streifzügen durch die Strassen, verschwand die Leere in ihm und er fühlte sich wieder seelisch gestärkt.
Die Menschen wurden ihm mit der Zeit, immer fremder und er fühlte sich unter vielen unwohl. Allmählich erwachte eine bestimmte Sehnsucht in ihm, die er nicht einordnen konnte und sie wurde immer stärker.
Er gehörte irgendwie nicht in diese Welt, das spürte er, aber das war abwegig. Er war ein normaler hübscher Junge mit dunkelgrünen Augen und braunem Haar.
Die Augenfarbe hatte er von seiner Mutter Jane und die Haare wohl von Marten, seinem Vater.
Jane, war ebenfalls eine sehr schöne Frau mit schwarzem, langem Haar.
Jeremy hatte in letzter Zeit gemerkt, dass sie Verehrer hatte, aber keinem nachgab. Als er diesbezüglich etwas andeutete, erwiderte sie:“ Ich liebe deinen Vater. Keiner kann ihm das Wasser reichen.“
Das beruhigte ihn wieder.

Jeremy blätterte wieder einmal in den Fotoalben, wenn er sich nach der Ankunft seines Vaters sehnte. In den ersten Jahren seines Lebens hatte Marten noch im Haus gelebt, bevor er diesen Job als Antiquitätenhändler annahm.
Fotos von Jeremys Geburt, hier im Haus. Sein Vater strahlte in die Kamera, seine Mutter sah noch erschöpft aus und er lag in der Mitte. Man sah Marten seinen Stolz richtig an und er hatte sich überhaupt nicht verändert. Er wirkte heute noch so jugendlich, wie damals. Auch seine Mutter hatte sich gut gehalten. Sie sah jetzt höchstens reifer aus.
Dann folgten Fotos von Weihnachtsfesten und Geburtstagen, an denen sein Vater dann immer anwesend war.
Bald hatte er wieder Geburtstag. Seinen achtzehnten!


Was würde er von seinem Vater wohl bekommen? Marten war immer großzügig mit Geschenken gewesen.
Aber am meisten freute sich Jeremy auf das Wiedersehen.
„ Wann kommt Dad heute?“, fragte das Geburtstagskind beim Frühstück.
Jane las gerade in der „Times“:“ Am Abend! Er wird, denke ich, um acht hier sein. Nun bist du schon erwachsen. Wie schnell das alles ging. Ich hatte dich doch erst noch auf dem Arm.“
Sie lächelte und sah ihn herzerwärmend an.
Der junge Mann lächelte zurück und aß weiter an seinen „Pancakes“ mit Orangenmarmelade und trank dazu seinen obligatorischen halben Liter warmer Milch.
Sein Appetit war, wie immer, enorm. Doch zum Glück nahm er deswegen kein Gramm zu. Er schien alles restlos zu verbrennen.
Allmählich bekam er genauso einen athletischen Körper, wie sein Vater und das gefiel Jeremy natürlich sehr.
Er posierte des Öfteren vor dem Spiegel, wie diese Bodybuilder.


Am Nachmittag fanden sich seine Großeltern zum Tee ein und sie waren ja ganz nett. Aber Jeremy schielte, genau wie seine Mutter, immer wieder auf die Uhr. Sie schien Marten genauso sehnsüchtig zu erwarten, wie er. Vielleicht noch mehr.
Der Junge spürte deutlich, dass sie beunruhigt war und dass es mit ihm und seinem Vater zu tun hatte.
Ihre Blicke, die sie ihm ab und zu zuwarf, waren merkwürdig. Irgendwie besorgt und nachdenklich.
Als Jeremy Jane einmal allein in der Küche begegnete, wo sie nach dem Rechten sah, fragte er: „Mum, was ist? Du machst dir Sorgen.“
Sie schüttelte lächelnd den Kopf:“ Nein, ich bin nur ungeduldig. Du doch auch. Er kommt ja bald. Nur noch zwei Stunden.“
Kurz vor dem Dinner, teilte seine Mutter ihm mit, dass sich Martens Flug um eine Stunde verspätet.
Na ja, dann war er zum Abendessen eben nicht da.
Danach verabschiedeten sich seine Großeltern und er saß mit seiner Mutter allein im Wohnzimmer auf den Sofas.


Die Standuhr zeigte kurz vor neun, als es endlich an der Tür läutete.
Eine Bedienstete öffnete und kurz darauf trat sein Vater grinsend herein:“ Alles Gute, mein Großer.“ Er umarmte ihn und klopfte seine Schultern. Dann schob er ihn ein Stück zurück:“ Du bist ja schon größer, als ich.“, bemerkte Marten lachend.
Danach begrüßte er Jane mit einem Kuss:“ Hallo, Schatz!“
Jane wandte sich an Jeremy:“ Dein Dad will dir draußen was zeigen. Geh mit ihm!“
Jeremy folgte seinem Vater neugierig und erwartungsvoll vor das Haus.
Marten meinte feierlich:“ Voilà! Das hier ist dein Auto.“
Dabei zeigte er auf den schnittigen, rabenschwarzen Sportwagen, der da im Kies stand.
„ Wow! Ein Lotus. Geil!“, rief Jeremy aus und näherte sich dem Wagen ungläubig. Er strich sanft über den glänzenden Lack, umrundete mit großen Augen das Gefährt:“ Wahnsinn! Und der gehört wirklich mir?“
Marten antwortete:“ Klar, natürlich gehört er dir. Willst du ihn gleich ausprobieren?“
Der Junge umarmte seinen Vater stürmisch:“ Danke, Dad. Das ist echt der Hammer. Mein Lieblingsauto! Woher wusstest du das?“
Marten schmunzelte zweideutig:“ Och, ich weiß so einiges. Aber, nun steig ein. Hier sind die Schlüssel.“
An Jane gewandt meinte er:“ Wir machen nur ne Spritztour.“
Sie stand oben an der Tür und nickte.


Der Motor röhrte bedrohlich auf, der Kies spritzte und der Wagen katapultierte sich zum Tor hinaus. Jeremy umklammerte verkrampft das Lenkrad und hatte Mühe, das Gefährt unter Kontrolle zu halten.
Nachdem sie die PS-Leistung des Wagens auf dem Highway ausgetestet hatten, traten sie die Rückfahrt an.
Sein Vater fragte:“ Hast du eigentlich eine Freundin?“
Jeremys Blick haftete auf der Strasse:“ Ich denke, du weißt so gut über mich Bescheid. Wie soll ich eine kennen lernen?“
Marten nickte nachdenklich:“ Es tut mir leid, Jeremy. Deine Mutter und ich wollten, dass du ein so normales Leben führen kannst, wie möglich. Uns war nicht klar, wie es sich auswirken würde.“
„ Was würde sich auswirken?“, fragte Jeremy lauter.
„ Halt hier kurz an!“
Jeremy bog in eine Ausbuchtung an der Strasse ein und stellte den Motor ab. Sein Vater wandte sich ihm zu und begann:“ Du hast sicher schon früh bemerkt, dass du anders bist.“
„ Ja, allerdings. Aber ich möchte nicht anders sein. Ich fühle mich überall ausgeschlossen.“
Marten seufzte:“ Glaube mir. Das kann ich zu gut verstehen. Das ist unser Schicksal.! Zum Glück hast du wenig von mir geerbt.“
Jeremy schüttelte verständnislos den Kopf:“ Warum zum Glück? Ich bewundere dich.“
Sein Vater erwiderte:“ Ich meinte nicht mich, sondern von meiner Art. Irgendwann musstest du die Wahrheit erfahren und deine Mutter und ich dachten, dass heute der richtige Zeitpunkt wäre.
Bitte, hör mir genau zu.
Vor zwanzig Jahren heiratete ich Jane und ein Jahr später ist es passiert. Ich nahm eines Abends eine Anhalterin mit, der Wagen blieb kurze Zeit später stehen und sprang nicht mehr an. Dann fiel sie über mich her und tötete mich. In der nächsten Nacht erwachte ich in ihrem Haus und da erzählte sie mir, was ich nun war.“
Jeremy unterbrach:“ Sie brachte dich um? Aber, wie...?“
Marten nahm einen kräftigen Atemzug:“ Ach, ich schäme mich vor dir. Es ist meine Schuld, dass du kein gewöhnliches Leben führen kannst.“ Er blickte zu Boden, zögerte und murmelte: „Ich bin...ein Vampir!“
Jeremy glaubte sich verhört zu haben:“ Ein Vampir?“ Er musterte seinen Vater sehr genau.
Im Auto war es ziemlich finster und so erkannte der Junge, den bernsteinfarbenen, schwachen Schimmer in den braunen Augen seines Vaters.
Marten unterbrach die Stille:“ Ich kehrte zu deiner Mutter zurück, beichtete ihr alles und bot ihr die Scheidung an. Sie lehnte ab, weil sie sich nicht von mir trennen wollte. Tja, und das Ergebnis bist du!
Ich wusste nichts genaues über meinen Körper, dachte, dass ich unfruchtbar wäre. Das stimmt auch, aber nicht ganz am Anfang meines Daseins.
Als Jane dann schwanger wurde, dachte ich natürlich an Betrug, aber in ihren Gedanken sah ich, dass sie mich nicht belog.
Dass du unterwegs warst, freute mich riesig. Trotz meiner Verdammnis, wurde ich Vater. Das war das größte Geschenk, so etwas wie eine Entschädigung. Verachtest du mich jetzt?“


Jeremy blickte nachdenklich auf das Armaturenbrett:“ Nein. Irgendwie bin ich erleichtert. Endlich habe ich eine Erklärung, warum ich anders bin und dass ich nicht verrückt bin. Wie lebst du? Was ist wahr von den ganzen Mythen?“
Sein Vater antwortete erleichtert:“ Ich reise nicht herum. Das ist eine Ausrede für meine Abwesenheit. Ich kann dich ja nur abends besuchen und damit du meine Andersartigkeit nicht bemerkst. Ich wohne in einem normalen Haus, schlafe in einem normalen Bett, aber mein Schlafzimmer ist vorsichtshalber im Keller. Tageslicht schadet meiner Haut, verbrennt sie.“
Jeremy sah seinen Vater wieder an:“ Und Blut? Gehst du zum Schlachthof?“
Marten antwortete:“ Anfangs habe ich es damit versucht, aber es stärkte mich nicht.“
Sein Sohn starrte ihn ein wenig argwöhnisch an und der Vampir spürte die aufkeimende Angst. Dann trank sein Vater also Menschenblut. Brachte er sie dafür um? Das konnte sich Jeremy, bei ihm gar nicht vorstellen. Dass er sich auf Leute stürzte und sie aussaugte.
“ Ja, ich töte Menschen, um mich zu ernähren. Das ist verwerflich und ich kann nicht viel zu meiner Verteidigung sagen. Vielleicht nur, dass ich es bloß aus Hunger tue und nicht aus Lust, wie andere. Und dass ich meine Opfer nicht leiden lasse.“
Jeremy zuckte zusammen, als sein Vater nach diesem Geständnis, die Hand auf seinen Arm legte. Marten zog sie wieder zurück.
Dann öffnete der Junge die Fahrertür, stieg aus und ging einige Schritte vom Wagen weg. Alle möglichen Gedanken kreisten in seinem Kopf.
Er war ein Halbvampir, oder ein Viertel.
Marten stand plötzlich neben ihm:“ Wenn du willst, verschwinde ich aus deinem Leben. Du musst es nur sagen.“
Sein Sohn schüttelte den Kopf:“ Lass mir Zeit! Ich muss das zuerst mal alles verdauen.“
Sein Vater legte die Hand auf Jeremys Schulter. Sie war warm.
„ Okay, fahr nach Hause zurück. Deine Mutter wartet sicher schon ungeduldig.“


Allmählich siegte die Neugier über Jeremys Angst und er fragte:“ Hast du keine langen Zähne?“
Marten grinste ihn breit an:“ Doch, aber kaum länger, als deine.“
Der Junge erkannte die spitzen Eckzähne und ein leichter Schauer lief ihm über den Rücken. Die würde er nicht im Fleisch spüren wollen.
„ Jeremy, ich könnte dir niemals etwas antun und ich würde niemals zulassen, dass einer meiner Artgenossen das wagt.“
Der Junge bog schließlich in die Hofeinfahrt ein:“ Gibt es viele?“
„ In London schon. Dort lebe ich mit einem anderen Unsterblichen zusammen. Er ist sehr alt. Einige hundert Jahre.“
Unfassbar!
Es gab diese Wesen wirklich. Jeremy hatte sich schon selbst mit dem Vampirmythos befasst und sich oft gewünscht, dass es wahr wäre. Vielleicht, um ihn von seinem irdischen Leben zu erlösen.
Als sie aus dem Auto herauskletterten sagte Marten:“ Deshalb wollte ich es dir erst jetzt gestehen. Du kannst dich entscheiden in welcher Welt du leben möchtest.“
Jeremy sah seinen Vater erstaunt an:“ Du meinst, ich könnte auch ein Vampir werden?“
„ Ja, aber das musst du dir gut überlegen. Ich werde eine Weile bei euch bleiben und dir mein Leben näher bringen, damit du weißt, was dich erwarten würde. Es muss dir klar sein, was du fortan tun musst. Wenn du es dann willst, wirklich willst, wird mein Gefährte dir das Blut geben.“


Sie spazierten in Richtung des Gartenteichs und Jeremy fragte enttäuscht:“ Warum nicht du?“
Sein Vater blickte auf seine Schuhspitzen und erwiderte:“ Nein, ich kann nicht. Du bist mein Sohn und sowieso ist André viel mächtiger, als ich. Keine Angst! Er hat Erfahrung damit. Aber lass dir Zeit, mit einer Entscheidung. Es ist, wie du wahrscheinlich weißt, nicht rückgängig zu machen.“
Jeremy sah auf das dunkle Wasser des Teichs und betrachtete die Seerosen auf der Oberfläche. Ihr intensiver Duft stieg ihm in die Nase und er hockte sich nieder.
Sein Vater meinte:“ Bleib ruhig noch hier. Ich geh rein zu deiner Mutter.“
Der Junge nickte nur, ohne sich umzusehen.
Er überlegte, ob ihn ein Dasein in der Finsternis glücklicher machen würde. War das die Erfüllung seiner unbestimmten Sehnsucht, die ihn plagte?
Unbewusst hatte er diese andere Seite in sich, gespürt. Diese Unvollständigkeit hatte ihn gequält und nun konnte er sich vereinigen, auf das sein Blut endlich rein wurde. Dieser Gefährte seines Vaters würde es ihm schenken und dann wären sie wirklich Vater und Sohn.
Was hatte sein Vater überhaupt für Fähigkeiten?
Das hat er ihm gar nicht beschrieben. Nun, er wird es in den nächsten Nächten sicher noch tun, wenn Jeremy sich entscheiden soll.
Er blickte zum Haus hinüber und lachte in sich hinein. Was für eine komische Familie, sie doch waren. Sein Vater Vampir, seine Mutter Mensch und er ein Mischling.
Plötzlich hörte er zum ersten Mal Martens Stimme im Kopf.
<< Komm rein, Jeremy. Es ist doch dein Ehrentag heute.>>
Automatisch antwortete er, nach dem kurzen Schreck, auf dieselbe Weise:<< Gleich, Dad.>>
Damit erhob er sich, schlenderte an seinem neuen Wagen vorbei und betrat wieder das Haus.
Seine Entscheidung stand so gut wie fest!

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