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Vampir Geschichten

Kurzgeschichten über die Nachtwesen

In dieser Nacht


(Kurz: 2456 Zeichen)
 LadyLiones Online seid 11.01.2006
(1217 mal gelesen)

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Langsam ging sie, durch die doch schon Menschenleere Straße. Die Sonne war unter gegangen, und nun war es ihre Zeit...

Langsam schlich sie durch die Straßen, nein, sie schwebte. Ab und zu erblickte sie in den Seitengassen der Straßen ein Paar arme Bettler, die sie doch nicht weiter störten. Nein, sie waren nicht gut. Was sie suchte war anders. Warm, weich.... der genaue Gegensatz zu ihr. Ja, sie war kalt, kalt wie Eis. Ihre Zähne waren tödlicher, als jeder noch so scharfe Dolch. Und sie wusste, in dieser Nacht würde es wieder geschehen. Sie würde keine Gnade zeigen. Nein, denn Gnade hatte sie damals auch nicht bekommen. Er überfiel sie, in der Nacht, im dunkeln. Sie fühlte keine Schmerzen, aber nun war sie verdammt im Schatten zu leben.



Suchend sah sie sich um. Spürte die wärme aus einem Haus kommen. Bewegte sich mit schwingenden Hüften darauf zu. Sah hinauf, in einem Fenster brannte das Licht. Dort war er.

Sie blieb stehen, kurz vor dem Haus. Sie lauschte, sie war still. Kurze Zeit später, klappern vom Haus, die Tür ging auf. Er kam heraus. Ja, es hatte wieder geklappt. Die Menschen fühlten sie, konnten ihr nicht widerstehen.

Langsam ging er auf sie zu, blieb kurz vor ihr stehen. Sie sah ihn an. Ihr Blick war liebevoll, jedoch kalt wie Eis.

Beugte sich zu ihm vor. Sah ihn an. Berührte leicht seine Lippen. Küsste ihn. Er entspannte sich. Das war ihr Moment. Er war in gutem glaube.

Langsam glitt ihre Zunge seinen Hals hinunter, er warf den Kopf in den Nacken. Ahnte nicht was auf ihn zukam.



Sie fühlte das Pulsieren seiner Adern unter seiner Haut. War bereit zuzuschlagen. Fing leicht an, an seinem Hals zu saugen, nur ganz leicht. Ihm entfuhr ein leichtes Seufzen. In diesem Moment schlug sie ihm die Zähne in den Hals. Hart pochte nun das Blut unter ihren Zähnen, die sie tief in seiner Halsschlagader verschlungen hatte. Er versuchte zu fliehen, aber sie hielt ihn fest. Zur flucht war es für ihn schon viel zu spät.

Sie saugte weiter an seinem Hals. Er sackte zusammen, doch sie war stark genug ihn zu halten.

Für sie war es nichts neues, so waren sie doch alle. Leicht zu beeinflussen, gutgläubig. Jede Nacht waren sie so... sie suchte sie, fand sie. Aber, den einen, den sie nicht bezwingen konnte, den fand sie nicht...

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