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Vampir Geschichten

Kurzgeschichten über die Nachtwesen

Das außergewöhnliche Klassentreffen


(Lang: 25973 Zeichen)
 Krisstallsplitter Online seid 12.01.2006
(1849 mal gelesen)

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Ich saß auf einer Bank und sah mich um, viele Menschen hielten sich hier auf und warteten nur auf eine Sache, auf den Zug. Dies war ein Bahnhof, wo tausende von Menschen hier hergekommen sind um mit dem Zug Leute zu besuchen,
vielleicht auch um weg zu ziehen, oder gar in andere Länder zu fahren.
Dieser Platz hatte viele Bedeutungen, für mich hatte er nur einen,
endlich wieder zu Freunden und Bekannten zu fahren.
Die Bahnhofsuhr zeigte 11:31 an.
Um 11:34 kam mein Zug,
Ich dachte an das Wiedersehen mit meinen Freunden und freute mich innerlich darauf.
Aber auf der anderen Seite dachte ich mir, hoffentlich geht es ihnen emotional gut.
Die laute Ankunft eines Zuges riss mich aus meinen Gedanken.
Ich nahm meinen Rucksack und stand auf, erstaunt war ich wie wenige Leute in diesen Zug einstiegen.
Ich achtete nicht weiter drauf und betrat den Zug, schaute nach links, und sah das es zu voll war, also ging ich die rechte Seite entlang um mir dort einen Ruhigen Platz zu suchen.
Nach langem Suchen fand ich endlich einen Sitzplatz und ließ mich dort nieder.
Es war ein Abteil, eine kleine Kabine, es konnten 4 Personen rein.
Es gefiel mir,
diese Ruhe…und Stille, es war komisch doch in dieser Gegend konnte ich am besten Nachdenken. Ich nahm mein Handy aus dem Rucksack heraus und schaute wie viel Uhr es war.
“Mh, dies wird eine lange Fahrt.“
Also vertrieb ich mir die Zeit mit Gedanken.
Gedanken um die Menschheit und ihr Lebensstil.
Ich sah nach draußen zum Fenster und sah die Landschaft an mir vorbei ziehen. Ein komisches Gefühl...
Ich, mit meinen endlich 19 Jahren bin schon seid längerem von meinen Eltern ausgezogen und wohne in einem Apartment alleine.
Ich war kein Einzelkind, ich war sehr gerne alleine, es lag vielleicht daran das ich früher nie richtige Beziehung zu Menschen kennen gelernt hatte.
Trotz meinem 18-Jährigem (Halb)-Bruder sah ich ihn nicht sehr oft.
Eigentlich kaum,
eigentlich habe ich ihn nur 4-mal gesehen, aber was soll man von ihm groß erwarten?
Ich nahm meinen Handspiegel aus dem Rucksack und betrachtete mich.
Meine blonden langen Haare habe ich zu einem Zopf zusammen gebunden und paar Strähnen kamen zum Vorschein, mit meinem Aussehen war ich steht’s Zufrieden.
Schon meine verstorbene Großtante sagte mir immer das ich als Kind schön Aussah.
Jedes mal wenn ich bei ihr zu Besuch war kam dieser Satz vor.
Kein Wunder das man dann ein bisschen Eitel wird, und sich noch hübscher macht.
Ich steckte den Spiegel wieder in den Rucksack.
Als ich gerade aufstehen wollte um Nachzuschauen wie die nächste Haltestelle hieß hörte man auch schon eine Stimme von den Lautsprechern im Zug. Ich blieb sitzen und hörte zu.
„Sehr Verheerte Gäste, die nächste Haltestelle kommt in 3 Minuten und heißt: Bahnhofsplatz 2 auf dem Dorfplatz.“
Ja, Endlich, gleich bin ich da, das war meine Ankunft, gleich musste ich Aussteigen.
Endlich sind wir alle wieder zusammen.
Wir waren früher alle in der gleichen Klasse, klar dass sich dann dort die Wege trennen wenn man verschiedene Abschlüsse macht.
Der Zug hielt an und die Türen öffneten sich, ich nahm meinen Rucksack und ging aus dem Zug gleich danach Atmete ich tief durch, das Entspannte.
Ich ging die Treppe links runter und sah sie schon von weitem in einem Cafe sitzen.
Als ich dort ankam begrüßte ich die Runde mit einem Herzlichen Hallo.
„Hi, Sarah Hey lass dich knuddeln“ Kathrin stand auf und umarmte mich.
„Hi Wie geht´s?“ :fragte ich sie.
„Super“, erwiderte sie und sagte:“ Komm setz dich an unser Tisch.“
Ich saß neben Kathrin und Zera.
Vor uns saßen Ben und Thomas und seitlich am Tisch…
Ein neuer?!?!
„Ähm, Kat wer ist das?“: fragte ich sie und machte eine Geste auf den neuen.
„Ach das, das ist Sebastian.“ sagte sie schmunzelt.
Thomas und er haben sich bei der Abitur-Vorstellung kennen gelernt.
„Aso“: sagte ich lächelt und begrüßte ihn mit einem Handschlag.
„Und wie war die Anreise?“ :fragte Zera.
„Och, ganz Ruhig, so wie ich es mag“: entgegnete ich ihr und grinste.
„Ok, wollen wir uns was bestellen, jetzt wo Sarah hier ist?“ :fragte Kathrin in die Runde.
„Ja klar wiso nicht“: antworte Ben.
„Jo,“:sagte Thomas
Kat rief eine Kellnerin und bestellte sich einen Capuccino.
Ich bestellte mir einen Espresso, so wie ich Ben mitbekommen habe hat er sich auch wie Kat einen Capuccino bestellt und Thomas einen Normalen Kaffee. Zera und Sebastian haben sich
nichts bestellt.
Ich sah so in die Runde und blickte jeden anders an, man haben die sich Verändert
Kathrin sah mit ihren 1,73m richtig gut aus, sie war ebenfalls 19 wie ich und hatte lange gelockte rötliche Haare ihre schlanke Figur passte zu ihr.
Zera war etwas kleiner und hatte lange gerade braune Haare, sie hatte ebenfalls wie Kat eine gute Figur,ich glaube sie ist 20.
Und Thomas, der sieht immer gut aus, er war schon früher der Typ dem alle Mädchen zu Füßen gelegen haben. Er hatte kurze dunkelblonde Haare und ein echt sexy Gesichtsausdruck.
Er war so um die 1,80.Als ich zu Ben schaute fiel mir was auf, er hatte eine neue Brille, dies sah man gar nicht so auf den ersten Blick weil sie sehr schön Verarbeitet war und nicht so dick war. Sie glänzte leicht Silber. Er war in etwa auch so groß wie Thomas.
Und Sebastian, er verblüffte mich irgendwie, seine Augenfarbe war schwer zu erkennen, auf jedenfall war sie dunkelbraun oder in der Richtung. Er hatte kurze schwarze Haare. Er sah gut aus, er war etwas größer wie ich, schätze ich mal so.
Ich schaute auf meinen Espresso und trank einen Schluck.
„Hey Sarah du wirst es nicht glauben aber ich habe mein Abitur bestanden“ sprach Zera.
Als ich diese Worte von ihr hörte sah ich sieh an und sagte begeistert:
„Hey das ist Klasse, und war die Prüfung schwer?“
„Naja, geht, schwer war sie schon, besonders die Mathematischen Aufgaben“
„Oh ja die haben echt was drauf“ :sagte ich und freute mich für sie das sie es geschafft hat.
Thomas sah auf seine Uhr und fragte: „Wollen wir langsam nicht mal zu mir gehen?“
„Stimmt, sonst quatschen wir uns noch fest“: sprach ich und lächelte.
„Ich gehe noch kurz zu Toilette“: sagte ich zu Kat.
„Mh ok, wir warten draußen vor dem Cafe auf dich“ :entgegnete sie.
Ich nahm meinen Rucksack und suchte die Toilette auf.
Nach langem suchen fand ich die Toilette und steuerte auch gleich zum Spiegel um zu sehen ob man noch einiger maßen gut aussah.
ich sah mich im Spiegelbild und sah noch ganz in Ordnung aus trotzdem kämmte ich mir die Haare.
Als ich damit fertig war zögerte ich nicht lange und ging zu Toilette.
Danach waschte ich mir die Hände, nahm meinen Rucksack und ging wieder ins Cafe.
Ich erschrak leicht als Sebastian vor der Tür stand.
„Äh, Hi Was möchtest du denn hier?“ :sprach ich verwirrt.
„Ich wollte dich nach draußen begleiten“: sprach er und schmunzelte.
Ein bisschen verwirrt fand man es schon, das er sich so komisch Verhielt, aber sein lächeln war einfach zu süß um jetzt groß darüber nachzudenken, also sagte ich einfach:
„Dankeschön, sehr nett von dir“.
Er nahm meine Hand und wir gingen nach draußen, dort wo die anderen wahren.
„Hallo Sarah“: sagte Kat .
„Hi“ antwortete ich ihr.
„Ok kommt dann gehen wir, meine Wohnung liegt nicht allzu weit von hier, wir können zu Fuß gehen.“ Sprach Thomas.
„Mh, ok sagte ich“: und nickte.
Am Anfang der Gruppe waren Thomas und Ben, hinter ihnen gingen Zera und Kathrin und ich war mit Sebastian weiter hinten.
Ich dachte nach…bis Sebastian mich Ansprach.
„Woher kommst du wenn man fragen darf“: fragte er mich.
„Aus einer sehr kleinen Stadt, und du?“
„Ich wohne hier in der Umgebung“
„Hey dann hast du es ja richtig gut, du kannst dich öfters mit deinen Freunden treffen als die anderen.“
Er blieb stehen und schaute mich an und sagte:“ Ja stimmt“
Ich sah in nur verblüfft an.
Wir gingen weiter.

Komisch….dieser Kerl…

„So wir sind da“ sagte Thomas.
„Das ist gut“ sprach Kathrin.
Wir gingen alle nach oben.
„Hey Schickes Büdchen Thomas, muss man dir sagen“ sprach Zera begeisternd.
„Ja Stimmt, echt cool hier“: sagte Kathrin.
„Leute ich muss ein Bad nehmen habt ihr was dagegen wenn ich zuerst in die Dusche gehe?“
„Nein Nein geh ruhig ich bleib hier und rede noch ein bisschen“ sagte Kat.
„Ja, geh Ruhig, Handtücher hängen ja dort“. sagte Thomas.
Ich musste lächeln, wegen Thomas Bemerkung, und ging schmunzelt ins Bad.
Ich ließ das Wasser mit Badseife ein und wartete bis die Wanne halb voll und schaumig war.
Ich rief nach Kathrin.
Als sie im Bad erscheinte fragte sie: „Ja was gibt´s?“
„Wolltet ihr nicht ins Kino?“
„Ja wir wollten gleich gehen, bleibst du hier?“
„Ja, ich habe den Film schon mal gesehen.“
„Ok Sebastian bleibt auch hier.“ antwortete sie.
„Wiso, kommt er nicht mit“?
„Er kennt den Film auch schon“
„Aso… ok danke“: sagte ich.
Sie verließ das Bad.
„Mh, Sebastian bleibt auch hier…na ja er wird ja bestimmt keine Bedrohung sein“: dachte ich mir und grinste.
Ich zog mir langsam und Ruhig meine Klamotten aus und öffnete meine Haare, danach stieg ich in die Wanne und merkte wie das Warme angenehme Wasser meinen ganzen Körper berührte. Ich schloss die Augen und atmete entspannt das Aroma von diesen frischen Duft ein.


Ich dachte an…
Nichts…
Das war das erste Mal das ich an nichts dachte.
Ich blieb ungefähr eine Viertelstunde drin und entspannte mich.
Als ich fertig war stieg ich aus der Dusche nahm mir ein Handtuch und band es mir um den Körper. Ich ließ das Wasser raus und wollte mich umziehen wobei ich bemerkte dass ich meinen Rucksack mit meinen neuen Klamotten draußen vergessen hatte. Also ging ich aus dem Bad und suchte meinen Rucksack. Als ich ihn gefunden habe ging ich wieder zurück zum Bad wobei ich bemerkte dass Sebastian auf dem Sofa lag und Fern schaute.
Ich grinste an dem Gedanken dass er einen Comic schaute.
Als ich nahm meine Anziehsachen aus dem Rucksack nahm und sie Anzog steckte ich die anderen Sachen in den Rucksack und ging angezogen zum Föhn und föhnte meine Haare.
Danach aber ließ ich meine Haare offen.
Sie gingen mir ungefähr bis zur Hälfte des Oberarms.
Ich verließ das Bad und nahm mir aus der Küche was zu trinken und traf auf Sebastian der sich gerade eine Kleinigkeit zubereite.
„Und?“
„Mh?“:sagte er und schaute mich an.
„Ist Werbung in deinem Karton-Kanal, oder konntest du dich gerade noch so losreißen und dir schnell was zu essen machen.“? :fragte ich in lächelt.
„Aso“…er lachte, „Nein, Nein das ist noch dran“: sagte er.
„Dann ist ja gut“:erwiderte ich und lächelte ihn an.
Er legte sich auf´s Sofa und schaute weiter.
Ich schaute ihn mir von der Küche aus an. Er schaltete um.
Mit fiel auf das Thomas eine echt schöne Wohnung hatte, die Küche in der ich stand war groß und hatte eine schöne Theke aus Holz neben dem der Kühlschrank stand.
Oberhalb der Theke waren die Küchenschränke.
Das Wohnzimmer war mit dem Esszimmer zusammen in einem Raum mir fiel auf das sich das Sofa ein bisschen von dem Esszimmer abgrenzte.
Vor dem braunen Sofa war der Fernseher und ein kleiner Glastisch und neben dem Fernseher war ein Balkon?!?
Ich ging hin um mir dies genauer anzuschauen…
Tatsächlich, ein Balkon.
Langsam näherte ich mich diesem Balkon und ging hinaus.
Wunderschöner Ausblick auf die Stadt…und angenehme Kühle Luft,
Ich Atmete tief durch…
Danach ging ich wieder rein und machte die Glastür wieder zu dabei bemerkte ich noch dass neben den Fernseher eine kleine Weinbar stand.
Ich ging um das Sofa rum und blieb hinter dem Sofa stehen um Fern zu schauen.
Als auf einmal Sebastian sich hinsetze und eine Geste macht dass ich mich ruhig setzen könnte, ich überlegte nicht lange und setzte mich neben ihm.
Sebastian stand nach einer Weile auf und ging an die Weinbar und holte eine Flasche Champagner und zwei Gläser.
Ich schaute ihn erstaunt an: „Was hast du vor?“ fragte ich ihn.
„Wir müssen anstoßen“ sagte er und machte die Flasche auf.
„Aber worauf denn?“
„na auf den Karton-Kanal“ sagte er lächelt
Als ich das hörte prustete ich vor lauter Lachen los.
„Ich habe…..noch nie einen….sagen hören das…. er…auf einen….Karton-Kanal….anstoßen möchte.“ Sagte ich lachend.
Er schüttete mir ein Glas ein und darauf war seins auch voll.
„Wie süß…danke.“
„Dann werde ich mal ein bisschen von diesem Karton-Kanal Zeug trinken sagte ich lachend.
Er nickte nur.
Es klingelte an der Tür…
„Warte„: sagte ich zu Sebastian als ich aufstand und zu Tür ging um sie aufzumachen.
„Ok.“
Ben, Kathrin und Zera sind von ihrem Kinofilm zurückgekommen
„Hey, Hi kommt rein:“ sagte ich automatisch“
„Wir wären auch so reingekommen“: sagt Kathrin schmunzelt.
„Schön das ihr wieder hier seid und wie war der Film?“
„Suuper, ich dachte du hast ihn schon gesehen?“
„Ja, wollte deine Meinung zu dem Film wissen“ :sagte ich lächelt.
„Aso“
„Sag mal wo ist Thomas“? :fragte ich zu ihnen.
„Ach der, der ist gerade noch für heute Abend einige Dvd´s aussuchen“:sagte Ben.
„Aha, das wird bestimmt cool“ sagte Sebastian stand vom Sofa auf und stellte sich neben Kat.
Kathrin sah rüber zum Fernseher und sah dass auf dem Tisch 2 Gläser standen indem bestimmt kein Wasser war.
„Sag mal Duhu“:sagte Kathrin zu mir und nahm mich an die Hand und zog mich in die Küche.
„Läuft da was mit Basti“? : fragte sie mich.
„Ach..ja …das denkt man sich wenn ich nur ein Glas mit ihm was drinke, wie nett von dir sagte ich und lachte.
„War nur eine Frage“
„Nein, also bis jetzt läuft noch gar nichts“:sagte ich ihr.
„Wiso interessiert dich das?“
„Ach nur so,“: sagte sie und grinste.
„Ahja,“: sagte ich mit einem skeptischen Blick.
„Is ja auch egal,“: antwortete Kat.
Ich ging wieder ins Wohnzimmer und setzte mich neben Sebastian auf das Sofa wo die andere auch schon waren.
Mir viel auf das Sebastian auf die Eingangstür schaute, also riskierte ich auch einen Blick dorthin und sah Thomas.
„Hey Thomas Na was hast du, uns so für Filme mitgebracht?“: Fragte ich zu ihm.
„Ach, ein paar verschiedene Filme ich lege einfach mal einen rein“: Sagte er und grinste dabei.
„Ok.“
„Das wird sicher lustig“: Sagte Zera.
„Ja, wie in den alten Schulzeiten“ : Entgegnete Kat und lächelte.
„Aber es fehlt noch was“: sprach Ben.
„Und was?“: Fragte Kat ihn.
„Na die Knabberreihen“: Erwiderte er und grinste.
„Stimmt, ich hole sie schon“.
„Schon gut Kat ich mach das schon“: sprach ich zu ihr.
„Ok“
„Ich, helfe dir dabei“ : Sagte Sebastian auf einmal ganz cool und locker.
Ich ging also in die Küche, und schaute in die Küchenschränke und fand auch ein paar Tüten Chips, zwei holte ich raus und suchte 2 Schüsseln.
Als Sebastian in die Küche nach kam, merkte ich, wie er, als er an mir vorbei gegangen ist, mir auf einmal ganz kalt würde.
War das normal?
Nein, das kann nicht normal sein!!!
Ich habe von so Kräften schon mal was gehört, war er ein Magier?
Nein das kann nicht sein.
Ich, musste es wissen.
Also drehte ich mich zu ihm um und sah ihn im die Augen und sprach:
„Was bist du?“
In dem Augenblick kam Zera rein um sich, ein Glas Wasser zu holen.
Er schaute mich nur an und Sagte lächelt: “Wie was bin ich, was meinst du?“
„Ich, weiß es nicht, ich, meine …. Du bist die ganze Zeit schon so komisch.“
Als sie sich, das Wasser vom Kühlschrank geholt hatte. Ging sie wieder.
Er kam zu mir, schaute mir in die Augen und flüsterte mir ins Ohr: „Du wirst schon sehen was ich bin“.
Mit diesen Worten verließ er die Küche, und nahm beim Vorbeigehen die Getränke die auf der Theke standen mit.
Oh mein Gott, ich denke, ich möchte gar nicht wissen was er ist.
Ein Serienkiller?
Bei dem Gedanken musste ich schmunzeln.
Schmunzeln???
Bei Killer???
Nun... Ich wurde langsam nicht mehr ich selbst.
Egal, ich, suchte nach den Schüsseln und fand zwei, schüttete die Chips rein und ging mit anderen Gedanken wieder in das Wohnzimmer rein.
Danach setzte ich ein Lächeln auf meine Lippen und sprach freudig: „Hier sind, die Chips“
Aber dies konnte man alles andere als freudig nennen.
Ich war Gedanklich wo anders versunken aber egal jetzt, ich versuchte es zu verdrängen.
Also setzte sich meine wenigkeit neben Ben und Zera.
Thomas schob eine DVD in den Player und wir schauten einen Horrorfilm.
Da ich den Film schon kannte, beschloss ich schonmal mein Bett fertig zu machen und nahm meinen Rucksack und bereite ihn Bett fertig vor. Da Thomas leider nicht so viele Schlafzimmer und Betten hatte mussten wir uns Schlafsäcke mitnehmen. Aber es ging schon.
„Schaust du nicht mehr weiter?“: Fragte Kat mich.
„nein, sei mir nicht böse aber ich kenne den schon und bin müde ich glaube ich lege mich hin oder so“.
„Ok kein Problem“.
Ich nahm meinen Rucksack und ging raus auf den Balkon.
Schöne kühle Luft, und angehnehme Ruhe, sowas brauchte man jetzt.
Hach ist das schön ..
Ich nahm meinen Rucksack und suchte meine Zigaretten, ich, nahm eine raus und zündete sie mir an.
Als ich nach oben schaute, viel mir auf das der Himmel mit vielen kleinen Sternen bedeckt war.
Es sah schön aus, so ruhig und still, so einsam, romantisch.
Ich zog an meiner Zigarette und pustete den blauweißen Dunst in Richtig Himmel.
Es sah komisch aus und ich musste ein wenig lachen.
Mir viel auf das dort auf dem Balkon ein Stuhl stand, ich nahm ihn mir und setzte mich drauf.
Als er ein wenig wackelig wurde ging ich zurück mit dem Stuhl doch...ich plumste auf den Boden.
Vor lauter Schrecken gab ich einen lauten Schrei von mir und machte ein demprimierendes Gesicht, ich glaube falls ich mich selber im Spiegel so gesehen hätte wie ich dort lag musste ich selbst lachen.
Gerade als ich aufstehen wollte kam Kat raus und half mir hoch.
„Was hast du denn gemacht?“: Fragte sie besorgt.
„Ich bin mit dem Stuhl hingeflogen“: Sagte ich und musste anfangen zu lachen.
„Na du machst Sachen“: sprach Kat und grinste.
Als nun wieder alles so stand wie vorher, nur das der Stuhl noch 3 Beine hatte fingen wir an zu Lachen.
„Das hätte ein Stunt werden können“: Sagte ich lachend.
„Ja, Stimmt so sah es auch aus“: Erwiderte Kathrin schmunzelt.
„Puh, geht aber schon“
„Dann ist gut.“
„Ich geh wieder rein, ok?“: Sagte sie.
„Ja schon gut. ich komme hoffentlich hier alleine zurecht“: sprach ich zu ihr und lächelte sie an.
Schock meines Lebens…
Aber gut Überstanden.
Nach langem suchen meiner Zigarette kam ich dann zum Entschluss das sie auf den Boden gefallen sein musste und dann von dem Balkon runtergerollt ist.
Ich schaute vom Balkon aus runter und sah sie, wie sie da vor sich, hin rauchte.
„Na super, jetzt raucht die sich von selbst auf“: dachte ich mir.
Egal, habe jetzt keine Lust eine neue an zu zünden.
Mit diesen Gedanken drehte ich mich um…
„Hallo“
Ich, zuckte leicht vor Schreck zusammen.
Sebastian stand mit einem grinsen vor mir.
„Oh mein Gott, was machst du denn hier?“: Sagte ich, ein wenig genervt“.
„Kat hat mir alles erzählt“: Sagte er und sein blödes grinsen wurde weiter.
„Grins nicht so blöd“: Sagte ich zynisch.
„Entschuldigt“.
Nach wenigen abreagierten Minuten sprach ich :“Nicht schlimm“.
„Und? was verschlägt dich hier her?“
Ich dachte du schaust drinnen den Film mit den anderen“.
„Mh die anderen sind fast alle schon am schlafen“: Sagte er mit einem angeberischen grinsen.
„Wieso gehst du nicht wieder rein?“: Fragte ich und Hoffte das er wieder reingeht.
„Weil ich noch eine Aufgabe vor mir habe“: Sagte er fast schon flüsternd.
„Und welche? Kurz in Supermanns Rolle schlüpfen und mir meine schon fast abgebrannte Zigarette von unten wieder herbringen?“: Fragte ich ihn und hob eine Augenbraue.
„Nein…“: spach er nur.
Wir standen uns gegenüber.
„Und was dann?“: Fragte ich ein wenig entmutigt.
Er Sagte nichts kam nur auf mich zu und schaute mich an.
„Ähm… was hast du vor?“
Er kam ganz dicht an mich ich spürte seinen Körper…
„Ich möchte dir das ewige Leben schenken“: flüsterte er sanft in mein Ohr.
Mein Herz raste wie wild.
Sebastian legte seine Hand auf meine Taile und sah mir in die Augen.
Er küsste mich sanft am Hals, und merkte seinen warmen Atemzug, es war angenhem, so ruhig..und sanft.
Als ich auf einmal einen kurzen Stich, an meinen Hals merkte stöhnte ich, leise auf.
„Wa... was machst du mit mir?“: Sagte ich nur noch als ich merkte wie müde und erschöpft ich wurde.
Nach kurzer Zeit konnte ich mich nicht mehr auf den Füßen halten und merkte wie Sebastian mich in seinen Armen hielt.
….
Kurze Zeit später wachte ich auf dem Sofa auf und setze mich auf und schaute mich um, als ich keinen sah stand ich auf und ging nach draußen zum Balkon.
Dort stand Sebastian und schaute nach draußen.
Er merkte das eine Person kam und drehte sich um.
„Guten Abend meine liebste“: sprach er und gab mir einen Kuss auf meinen Hals.
Da… es war, wir eine Vision, jetzt wusste ich es.
Einzelne Bilder kamen wieder in mir vor.
Ich schrak auf und mein Blick wurde größer.
„Du… ich weiß was du jetzt bist.“
Er grinste und schaute mich an
„Ich weiß auch was du bist“: Sagte er.
ich fing allmählich langsam an zu verstehen.
Du bist ein Vam…
Er legte seinen Finger auf meinen Mund.
„Pscht...“: flüsterte er mir ins Ohr.
„Das sollen nicht alle mitbekommen“: Sagte er leise und deutete mit dem Finger auf den Boden wo die anderen in ihren Schlafsäcken schliefen.
„Aber die schlafen doch alle“: sprach ich zu ihm.
„Nicht die, die in der Küche ist, schau selbst nach“.
Ich ging in die Küche und sah Kathrin.
„Hey, was machst du denn hier noch so spät“ : Fragte ich sie leise.
„Na bist du, endlich, aufgewacht?“: Erwiderte sie.
„Ja, wieso endlich?“
„Weil du, dich ganz schön voll laufen lassen hast.“
„Ich?“: Sagte ich zu ihr.
“Ja, wer sonst? Du warst mit Sebastian draußen und ihr habt euch alleine einen schönen Abend mit Campagner gemacht, so hat er es mir wenigstens erzählt.“
„Ach ja, Stimmt ja, habe ich gar nicht mehr dran gedacht.“
„Du. ich geh dann mal wieder ins Wohnzimmer“: Sagte ich zu ihr.
„Ok mach das“: erwiderte sie und lächelte.
Ich, ging ins Wohnzimmer und ging zu Sebastian der sich, auf das Sofa gesetzt hat.
Ich setzt mich neben ihn.
„Du hast also erzählt das ich mich betrunken habe?“: Sagte ich, und schaute ihn an.
„Ich konnte nicht gut sagen das ich dich zu einem nächtlichen Geschöpf gemacht habe, oder?“: Sagte er und lächelte.
„Nein, schon gut, danke“

~Er wusste wofür ich ihm dankbar war, er wusste auch das ich weiß was ich jetzt war und er wusste das ich mich mit diesem jetzigem dasein zu dem was er mich gemacht hat gut auskenne und schnell gewöhnen würde. ~
Im tiefsten Inneren war ich sehr dankbar dafür..
+Ich weiß nicht von wem oder woher er die Gabe hatte aber ich wusste das ich sie jetzt auch hatte+
„Darf ich?“: Fragte ich ihn.
Er lächelte und Sagte: „Ja“.
Ich, nahm die Decke legte mich, in seine Arme und deckte uns beide zu.
Ich dachte lange nach und kam auf den Gedanken das ich so am besten schlafen kann.
Mit ihm...

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