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Vampir-Club Forum - #7512 - Traumdeutungen
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Lillian_
Myste

Lillian_

41 Beiträge
Seit: 06.10.2015
(offline)

#7512 gepostet am 16/10/2015 10:56:02 Uhr (5 Antworten eingegangen, 1359x gelesen)
Zuerst sei gesagt, wenn das Thema nicht hier hineinpasst, möge man es in einen passenderen Forenteil verschieben.

Ich wollte einmal wissen, ob sich jemand mit Traumdeutungen auskennt. Sicherlich googelt man nach diverse Schlagworten und kommt auf unzählige Seiten mit Traumsymbolen und Aussagen, Interpretationen aus unterschiedlichen Kulturen dazu; ich selbst bevorzuge eine schweizer Seite, die den Trauminhalten unterschiedliche Interprataionen aus verschiedenen Kulturen zuordnet, aber man findet eben nie alles.

Momentan beschäftigt mich ein Traum, in dem ich einen kleinen, ganz putzigen, zutraulichen weißen Hund mit weichem und sauberem Fell gefunden habe, wie er kläglich winselnd versucht hat, einen leeren Fuchsbau weiter aufzubuddeln, um dort Unterschlupf zu finden. Der Hund war zwar noch recht jung, aber kein Welpe mehr und sein Besitzer war mit ihm spazieren und der Hund hatte sich verlaufen, der Besitzer sucht ihn gar nicht weit von dem Ort, an dem der Hund buddelt, hat zusätzlich eine Hundepfeife, aber der Kleine hört die und das Rufen nicht, ist voll beschäftigt damit, sich den Unterschlupf zu buddeln. Ich steige aus dem Wagen, nehm den Hund auf den Arm und gehe auf die andere Seite des kleinen, bewaldeten Hügels, eine Treppe zu dem Mann hinunter und halte ihm seinen Hund entgegen - der sich am Ende gar nicht als der Besitzer rausstellt, sondern als Freund des Besitzers, der den Hund verloren und gesucht hat.

Was nun ein weißer, zutraulicher und ein kleiner Hund bedeutet, habe ich ja gefunden. Aber keinen, der sich verirrt hatte und den ich zurückgegeben habe. Ich knappsel da ein bisschen dran herum. Ob da jemand ein wenig Hilfestellung geben kann?

[ Nachricht wurde von Lillian_ am 16.10.2015 um 10:57h bearbeitet ]


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aysun
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aysun

181 Beiträge
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#106623 gepostet am 16/10/2015 13:50:29 Uhr
Werte Lilian,

Meistens ist es so das ich meine Träume deute aber wichtig ist was ich während meines Traumes fühle.
Um euren Traum zu deuten:

Jemand der sich im Leben verirrt hat und sucht wohin er hingehört, denkt ein Zuhause gefunden zuhaben und geborgen zu sein, doch merkt schnell das er doch fehl am Platz ist!

Ich für mich würde es eventuell so deuten doch das muss keinesfalls auf euch zutreffen

Seid bedacht
Aysun


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silentsleep
Anwärter des inneren Kreises

silentsleep

149 Beiträge
Seit: 12.02.2011
(offline)

#106625 gepostet am 16/10/2015 18:00:17 Uhr
Werte Lilian,

Traumdeutung ist ein großes Streitthema.
Ich bin überzeugt davon, dass manche Träume eine wichtige bedeutung haben, eine Nachricht enthalten oder Ähnliches - aber meistens sind es wirklich nur Träume.
Ich persönlich wusste bisher fast immer, wenn ein Traum "wichtig" - also kein einfacher 0815-Traum - war. Das... fühlt man einfach.

Doch die anderen 99% der Träume setzten sich einfach aus Eindrücken der letzten Zeit zusammen, aus Emotionen, Erinnerungen, und nebenbei aufgeschnappten Bildern. Manche Träume mögen vielleicht seltsam oder total bescheuert wirken, doch bei genauerem Betrachten fand ich bisher immer eine Erklärung für mich.

Mit Traumdeutungen habe ich allerdings ein persönliches Problem. Ich finde es schrecklich, wenn sich jemand erdreistet, ein "allgemein gültiges" Buch über Traumdeutung zu schreiben. Jeder Mensch hat zu jedem Ding eine Unterschiedliche Haltung! Basta.
Wenn ich ein großes Insekt sehe, ekle ich mich davor. Doch für jemanden aus Thailand ist es vielleicht eine Delikatesse?
Ich sehe ein Eichhörnchen und finde es süß, allerdings kenne ich eine Frau, die eine geradrezu panische Angst vor den flauschigen Nagern hat.

Die einziges Person die euch sagen kann, wenn ihr umbedingt eine Bedeutung suchen wollt, oder eher einen Hinweis wie dieser Traum zustande kam, geben kann, seid ihr selbst.
Ihr könnt die Sache so angehen:

Ich träumte letztens, ich würde ein Gewässer voller Krokodile sehen, die einen Schwimmer angreifen. Meine Panik und Warnung wurde von den anderen dort ignoriert. Letztendlich wurde ich selbst gebissen, entkam und versuchte die Biester zu überlisten und so zu entkommen.

Wenn ich nun in einem Traumdeuter nachschlage, bedeuten Krokodile fast überall eine nahende Gefahr.
Ich weiß jedoch, dass der Traum verursacht wurde, durch eine Doku über den wachsenden Bestand der Salzwasser Krokodile in Australien, welche ich am Morgen zuvor gesehen hatte. Dass meine Warnungen ignoriert wurden, ist lediglich eine Manifestation meiner Angst, nicht ernst genommen zu werden, die sich in den Traum eingeschlichen hat.
Und damit wäre das Rätsel (der Traum) gelöst!

Versucht es einmal bei Euch - wenn man wirklich sucht, findet man immer irgendetwas womit sich so macher Traum erklären kann.

Stille Grüße s.


Die Hoffnung ist wie ein Floh.
Einmal gehabt, wird man sie nie wieder los.
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aysun
Anwärter des inneren Kreises

aysun

181 Beiträge
Aus: Österreicch
Seit: 03.03.2012
(offline)

#106629 gepostet am 17/10/2015 00:26:18 Uhr
Werte Lady Silentsleep

Da schließe ich mich euch an! Manche Personen haben das Glück ein Zeichen oder eine Nachricht in ihren Träumen zu erkennen, doch sehr oft ist es auch so wie ihr sagt nur ein Traum. Bei einem Traum spielen die Gefühle eine große Rolle! Wenn ich persönlich einen Traum habe in dem nur wirr warr herrscht nehme ich es gar nicht ernst, doch bei einigen Träumen fühle ich es das ich diesen Traum für mich deuten muss und gehe da auch komplett nach Gefühl was für eine Bedeutung es haben könnte!

Wenn man sich nach irgendwelchen Deutungen im Internet haltet steht überall was anderes drinnen und man weiß gar nicht mehr raus!

Seid gegrüßt
Aysun


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Avidan
User

Avidan

44 Beiträge
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Seit: 06.01.2016
(offline)

#107060 gepostet am 07/01/2016 13:14:49 Uhr
Werte Mitglieder,

wenn ich auch etwas dazu sagen darf:

das Psychische ist nach psychoanalytischer Sicht so aufgebaut, daß wir über einen Teil dessen, was wir denken, fühlen und tun, Bescheid wissen, darüber nachdenken und reden können. Diesen Teil unseres eigenen psychischen Systems halten wir in der Regel für das Ganze.

Nun ist es aber so, daß es daneben einen Teil gibt, der ebenfalls vorhanden und wirksam ist, von dem wir aber nichts oder nur sehr dunkel und schemenhaft etwas spüren. Dieser sozusagen nicht bewußte Anteil des eigenen seelischen Lebens ist nur mittelbar, in seiner Wirkung und Mitwirkung zu erschließen. Dieser nicht bewußte Teil ist sehr groß und in seiner Wirkung auf eigene Entscheidungen, eigenes Verhalten und eigene Probleme oftmals auch sehr stark.

Dieser nicht bewußte Anteil des psychischen Lebens ist nun nicht einfach zufällig oder aus "Vergeßlichkeit" unbewußt, sondern es gibt einen guten Grund bzw. bedeutsame Gründe dafür. Die unbewußten Anteile im eigenen Seelenleben sind oftmals peinlich, kindlich, extrem unmoralisch, eventuell stark sexuell gefärbt, teils sehr aggressiv und zerstörerisch. Solche Regungen erschrecken uns zum Teil selbst und machen Angst, zum Teil sind sie auch so wenig sozialverträglich, daß man schwere Konsequenzen und Sanktionen befürchtet, würde sie ein anderer mitbekommen.

Und dies kann eben so weit gehen, so beängstigend sein, daß man es nicht ertragen kann, sie selbst in sich zu spüren, weshalb sie weggeschoben, verbannt, mit einem Wort unbewußt gemacht werden.

Es gibt also unbewußte Anteile in einem selbst, die von anderen Anteilen in uns selbst unbewußt gemacht werden, damit man sie nicht ertragen und aushalten muß.

Auch dieser Vorgang, also das innerliche Unbewußt-Machen von eigenen Bedürfnissen und Strebungen, ist ebenfalls nicht bewußt; auch hiervon bekommt man nichts mit.

Jeder Traum hat also eine Bedeutung, einen Sinn. Dieser Sinn ist aber in der Regel nicht bewußt und auch nicht unmittelbar ersichtlich. Entweder scheint der eigene Traum gar keinen verständlichen Sinn zu haben, oder er hat einen ganz klaren, offensichtlichen Sinn, der aber ebenfalls nur dazu dient, den eigentlichen, tiefer liegenden Sinn zu verbergen.

Der Sinn des Traumes ist aber auch hier nicht zufällig unbewußt, sondern aus denselben Gründen, wie oben angesprochen: Es handelt sich um Inhalte, um Bedürfnisse und Ängste, die wir als vernünftige und wache Person völlig unsinnig finden, oder sogar so erschreckend finden, daß wir sie nicht ertragen wollen oder können.

Deshalb wird im Traum und beim Erinnern des Traumes der Sinn verschleiert, verzerrt und entstellt, und deshalb ist eine Traumdeutung auch schwer, weil es ja gute Gründe gibt, den Sinn auch weiterhin verborgen zu halten, eben weil nur ein Teil des wachen Ichs wirklich wissen möchte, was in den unbewußten Anteilen des eigenen Psychischen vor sich geht. Ein anderer Teil des Ich ist so erschreckt von solchen Inhalten und ist so sehr darauf gerichtet, mit der alltäglichen Realität und den dortigen sozialen Anforderungen in Einklang zu leben, daß alle anderen Regungen abgelehnt und verbannt werden müssen.

Traumdeutung ist also sehr schwer und man darf nicht meinen, das man mit einigen wenigen Hinweisen oder gar mit einem Traumlexikon (Symbollexikon) oder einem Traumdeutungsbuch mal eben auf die schnelle die Bedeutungen der eigenen Träume erschließen kann.

Wenn man sich darauf einläßt, kann man viele spannende Dinge über sich erfahren, was längerfristig dazu führt, daß man sich selbst besser kennenlernt, und mit bedeutend mehr eigenen inneren Anteilen im Frieden lebt, als man das gewöhnlich im normalen Alltag tut.

Liebe Grüße

Avidan

Vampir-Club Markenzeichen


Verharrt in Stille und Dunkelheit, Schwestern. Unsere Zeit ist fast gekommen.
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Adamon
Altmeister

Adamon

442 Beiträge
Aus: Wo man mich verweilen lässt ...
Seit: 16.04.2010
(offline)

#107088 gepostet am 13/01/2016 20:27:07 Uhr
Ich kann mich dem durchaus anschliessen, wenn Ich meine,
"einen Traum zu deuten, bedeutet, Ihn mit der mir bereits
bekannten Wirklichkeit in Beziehung zu setzen",
- die Aufgabe eines Traumes ist es jedoch, "die mir unbekannten
Regionen der Wirklichkeit zu durchforsten", - und dies muss
in keinerlei mir bekannten Zusammenhang mit dem stehen,
was Ich als die mir bereits bekannte Wirklichkeit nenne. -

Natürlich gibt es einen solchen Zusammenhang, und wenn es
für mich wichtig ist, erkenne Ich Ihn auch, - es gibt aber auch
durchaus Zusammenhänge, die bedeutend sind, ohne dass sie
sich mir erklären, - und dies drückt sich in scheinbar
unverständlichen Träumen aus. -


Gesegnetes Sein, - Adamon. -


Kerze


"Es gibt drei Arten von Menschen:

- Solche, die SEHEN,
- Solche, die Sehen, wenn Sie
ES GEZEIGT BEKOMMEN und
- Solche, die NICHT SEHEN". -

(Leonardo da Vinci)
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