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Vampir-Club Forum - #7441 - Erfahrungsberichte
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Vampir-Club Forum » Parapsychologie » Erfahrungsberichte

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Was ist Parapsychologie ?
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Darlla
Vorstandsmitglied

Darlla

1410 Beiträge
Aus: zwischen der Hölle und dem Nirgendwo
Seit: 14.10.2008
(offline)

#7441 gepostet am 23/09/2015 11:18:59 Uhr (6 Antworten eingegangen, 1208x gelesen)
Liebe Gemeinde,

in meinen Thread "Was ist Parapsychologie" habe ich einen kleinen Einblick gegeben wie weit dieses Spektrum ist. Jeder von uns kennt sicherlich etwaige Filme wie: "Paranormal Activity" oder ähnliches. Für mich gehören Geister, Dämonen und selbstverständliche auch Vampire zu dieser Gattung.

Diese Wesen die einen faszinieren und nicht loslassen, zum einem wird darüber haushoch diskutiert, anderseits wird es auch totgeschwiegen, wenn also jemand Erfahrungen gemacht hat, wenngleich welcher Art, wird er nicht selten müde belächelt. Dennoch weiß zu ziemlich jeder, das es Geschehnisse gibt, die nicht erklärbar sind.

Wie sind Eure Erfahrungen bezüglich dieses Themas ?

Habt Ihr Geschehnenisse erlebt, die Euch geprägt haben, die Euch bis heute nicht loslassen und die so niemand richtig erklären kann ?

Dabei ist es egal, ob es sich um Begegnungen mit Vampiren, Geistern, Engeln, Damönen oder ähnliches handelt.

Ich bin gespannt auf Eure Ausführungen.

Seid bedacht.

Darla


Wenn die Nacht einfällt, bedeckt sie die Welt
mit undurchdringlicher Dunkelheit.
Kälte steigt vom Boden auf und verpestet die Luft.
Plötzlich...hat das eine neue Bedeutung.
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Adamon
Altmeister

Adamon

442 Beiträge
Aus: Wo man mich verweilen lässt ...
Seit: 16.04.2010
(offline)

#106386 gepostet am 23/09/2015 18:21:20 Uhr
Wie Ich Vampirist wurde:


Als Ich das Erstaunen hatte,
meinen ersten Vampir wahrzunehmen,
wusste Ich noch nichts von
"eigengeistigen Gedankenpfaden"
oder "gedanklicher Autonomie",
- auch waren mir derlei Begriffe
völlig unbekannt, - denn Ich komme
aus keiner gebildeten Familie,
- auch gab es, - vor mir,
- keine Autoren in unserem Haus ...

Ich war gerade sechs Jahre alt und mit meiner Mutter
auf Urlaub in der Steiermark,
- und zwar nicht in einer Stadt,
sondern direkt auf dem Land,
- wo Wir auf einem Bauernhof
zwei Wochen lang zu Gast waren. -

Was es schon gab, war ein Dorfgasthaus,
- und eines Mittags ging meine Mutter
mit mir dorthin
zum Schnitzelessen...

Wir sassen also zu Tisch und
erwarteten unsere Bestellung,
- einen Tisch weiter gab es gerade das Zusammensein
einer Hochzeitsgruppe,
- die sich nach vollbrachter Vermählung dieserorts stärkte,
- um die zehn Personen,
die sich gut und lautstark unterhielten,
- einer davon, - der "Hauptredner",
- stand mit dem Rücken zu Uns,
und prostete den anderen Gästen zu. -

Was immer Ihn dazu auch trieb,
- plötzlich drehte Er sich um
und lächelte in die Gaststube,
- ein Lächeln, dass Ich nie wieder vergass,
- denn der gute Mann verfügte über geschätzte
"sechs Zentimeter lange Augenzähne" an der Oberseite
seines Kiefers, - und mein Erblassen
schien Ihm grosse Freude zu bereiten. -

Ich habe noch nie in meinem Leben
so schnell ein Schnitzel gegessen,
- und wünsche der Braut dieser Gesellschaft seitdem
alles erdenklich Gute ...

*

Bis zu meiner zweiten "vampiresken Begegnung" sollte
viele Jahre in´s Land gehen,
- 34 Jahre später dachte Ich schon lange nicht mehr an
den Brautredner, - und spazierte
durch das abendliche Wien durch den Resselpark im ersten Bezirk zur U-Bahn am Karlsplatz,
- als mir eine ca. 80-jährige Frau mit aufgelöstem Haar
und torkelnden Bewegungen auffiel. -

Da Ich zu diesem Zeitpunkt bereits einige Jahre
alte Menschen betreute, - ging Ich näher,
um Ihr meine Hilfe anzubieten,
- denn sie machte auf mich einen
verwirrten, hilflosen Eindruck,
- was sich jedoch schlagartig änderte,
als Ich bis auf wenige Meter an Sie herantrat...

Die Frau hatte eine Ausstrahlung
wie ein Kühlschrank,
- enge, stechende Pupillen,
- und, - da Sie den Mund geöffnet hatte,
- erkannte Ich an der Oberseite Ihres Kiefers
"zwei erstaunlich dünne,
aber recht lange Fänge"...

Mich dürfte Sie nicht wirklich realisiert haben,
denn sie murmelte etwas in sich hinein,
und war bald an mir vorüber,
- der Ich noch gute 2 Stunden
durch Wien irrte, um diese
erneute Erfahrung zu verarbeiten. -

*

Meine dritte, - und bisher, - letzte,
- "vampireske Begegnung",
- hatte Ich ziemlich genau zwei Jahre später,
- und zwar auf einem Dienstweg,
- meine Aufgabe bestand darin,
- einen Klienten, der im Rollstuhl sass,
aus einem Lokal abzuholen
und nach Hause zu fahren. -


- Es war Winter, - Ich ging also in das Lokal,
- begrüsste meinen Klienten,
- der mich bat, noch ein wenig zu warten,
und bestellte mir derweil eine Melange,
- die mir von einer ca. 40-jährigen Bardame serviert wurde, - welche mich anlächelte...

Interessanterweise hatte Sie
ganz normale Zähne, - allerdings
"zwei Zahnreihen hintereinander",
und die dahinterliegenden glitzerten unglaublich spitz
durch die vordere Zahnreihe hindurch. -


Da mir meine letzte Erfahrung noch in guter Erinnerung war, nickte Ich Ihr nur verstehend zu,
trank erstaunlich gefasst meine Melange und fuhr danach meinen Klienten nach Hause. -

- Und so wurde Ich Vampirist,

- und nicht durch Filme oder durch Bücher ...



Gesegnetes Sein, - Adamon. -


Kerze


"Es gibt drei Arten von Menschen:

- Solche, die SEHEN,
- Solche, die Sehen, wenn Sie
ES GEZEIGT BEKOMMEN und
- Solche, die NICHT SEHEN". -

(Leonardo da Vinci)
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Raemm
Neuling

Raemm

17 Beiträge
Seit: 12.09.2015
(offline)

#106387 gepostet am 23/09/2015 20:21:43 Uhr
Werte Freunde,
werter Adamon,

die obrigen Schilderungen klingen zwar für den ein oder anderen beängstigend, doch sind sie mir - zumindest teilweise - bekannt. Allerdings verhält es sich bei mir gänzlich anders:

Ich machte meine ersten Erfahrungen dieser Art im Alter von 12 Jahren, seither hat sich an meinem "Gespür" nichts verändert, lediglich die Intensität und Feinfühligkeit dafür ist stärker geworden.
Ich "sehe" nicht direkt ob mein Gegenüber "anders" ist, ich spüre es. Dieses Gefühl ist schwer zu beschreiben - macht eher den Eindruck eines Instinktes. Vielleicht kann man das was ich spüre als Aura bezeichnen.. Manchmal ist es so, dass ich einen Menschen ansehe und aus einem mir nicht erklärlichen Grund spürbare Informationen erhalte - in Bruchteilen von Sekunden.
Ich musste im Laufe der Zeit feststellen, dass diese Auren verschiedener Natur sind, es ist als könne ich die wahre Gesinnung spüren. Kürzlich Verstorbene besitzen ebenfalls eine schwache Aura..

Ich kann es mir nicht erklären und möchte es auch nicht unbedingt. Ich bin mir sicher, dass ich diese Fähigkeit eines Tages noch brauche.


Grüße
Raemm


Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.
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Adamon
Altmeister

Adamon

442 Beiträge
Aus: Wo man mich verweilen lässt ...
Seit: 16.04.2010
(offline)

#106389 gepostet am 23/09/2015 21:29:35 Uhr
Werter Raemm:

Eure Erklärung ist leicht nachvollziehbar,
- tatsächlich unterscheiden sog. "Aurasichtige"
unterschiedliche Farben der Auren und anhand
ihrer unterschiedliche Gemütszustände...

Doch die Definition "jemand ist anders"
ist mir ein wenig zu unscharf, - könntet Ihr
dieses Anders-Sein genauer definieren ?

- fragt Adamon. -


"Es gibt drei Arten von Menschen:

- Solche, die SEHEN,
- Solche, die Sehen, wenn Sie
ES GEZEIGT BEKOMMEN und
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Raemm
Neuling

Raemm

17 Beiträge
Seit: 12.09.2015
(offline)

#106390 gepostet am 23/09/2015 22:00:25 Uhr
Geschrieben von Adamon am 23.09.2015 21:29 Uhr:

könntet Ihr
dieses Anders-Sein genauer definieren ?


Nun, die Aura ist in diesen Fällen härter, kälter, strahlt eine gewisse Gefährlichkeit aus. Ich hatte bisher zwei Begegnungen während denen die entsprechende Person auf mich reagiert hat - das machte es anfangs beängstigend, doch bin ich generell nicht leicht zu verunsichern und habe mir nichts anmerken lassen.
Beide Situationen fanden sich in einem belebten Umfeld während einer sehr "empfänglichen" Tagesform. Als stünde man in einem Kornfeld, der Wind bläst hindurch und man schließt die Augen - man hört jeden Halm brechen, spürt jede Bewegung.
Und plötzlich ist dort etwas, das einen zwingt die Augen zu öffnen. Es fühlt sich an wie ein kalter Schauer, nur viel subtiler. Der Blick schweift umher, man erfasst alle Menschen um einen herum nochmals und bleibt bei einem hängen. Und dieser sieht einen an - als würde er genau das selbe spüren, doch lächelt er bloß, dreht sich herum und ist verschwunden.

Ich hatte das Gefühl durchschaut worden zu sein. Allerdings mit einer vollkommen anderen Art und Weise, einer anderen "Signatur". Vollkommen anders als alle anderen Menschen.


Grüße
Raemm


Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.
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Adamon
Altmeister

Adamon

442 Beiträge
Aus: Wo man mich verweilen lässt ...
Seit: 16.04.2010
(offline)

#106391 gepostet am 23/09/2015 22:14:02 Uhr
Ich danke Euch, - Ich finde, Ihr habt es
grossartig beschrieben, - es unterscheidet sich
völlig von allem Menschenbekannten...


Gesegnetes Sein, - Adamon. -


Kerze


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aysun
Anwärter des inneren Kreises

aysun

181 Beiträge
Aus: Österreicch
Seit: 03.03.2012
(offline)

#106400 gepostet am 24/09/2015 22:20:24 Uhr
Schönen Abend an die Runde,

Meine Erlebnisse sind nicht so Großartig wie von euch doch möchte ich euch einiges davon Berichten

-Ich habe oft das Gefühl als würde jemand neben mir stehen oder es ist so ähnlich wie ein Schatten, als würde es an mir vorbei gehen, sobald ich mich umdrehe ist nicht zu sehen

- vor einigen Jahren erzählte mir meine Tante von ihrem Krankenhaus Aufenthalt und das sie da eine Junge Frau kennenlernte die sehr krank war und letztendlich in den Armen meiner Tante starb! Als sie mir davon erzählte spürte ich etwas hinter ihr ich sah es nicht aber ich spürte diese Existenz! Dann unterbrach ich meine Tante und beschrieb dieses Mädchen wie sie aussah sogar was sie an hatte meine Tante sah mich verblüfft an

- dann war ich einige Jahre später wieder bei meiner Tante auf Besuch in Deutschland, sie hatte eine tolle gemütlich eingerichtete neue Wohnung! Leider konnte ich einfach nicht einschlafen ich drehte mich wie verrückt hin und her und hatte einfach höllische Angst, obwohl mein Mann neben mir lag war ich unruhig! Es war überwältigend ich dachte ich überstehe die Nacht nicht! In der Früh erzählte ich von der unangenehmen Nacht meiner Tante sie war schockiert!!
Fazit: sie erzählte mir das im Mittelalter auf dem Gebiet Massengräber waren und das der Grund war warum es mir in ihrer Wohnung so schlecht ging! Die Energie der Geister waren Ihrer Meinung nach sehr stark

Nächtliche Grüße
Aysun


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