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Vampir-Club Forum - #4143 - Ivan's Einsamkeit
Vampir-Club Forum Mittwoch, 26. Februar 2020
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AUF DER JAGD
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Motel naehe Hanko
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Vater_Abraham
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Vater_Abraham

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#4143 gepostet am 10/08/2007 18:13:39 Uhr (39 Antworten eingegangen, 4776x gelesen)
Enttäuscht und wütend auf mich selbst ereiche ich mein Haus in knapp einer Stunde.
Der Kies knirscht als ich mit meinem Jepp die Einfahrt hochfahre. "Was eine miese Nacht!" Zornig steige ich aus und marschiere die Veranda herauf. Direkt kommt mein Münsterländer Schorty durch die Hundeklappe gelaufen und empfängt mich schwanzwedelnd.
"Ist ja gut, mein Kleiner. Bin ja wieder da."
Dieser stinkende Köter ist zugegeben das einzige Lebewesen, welches meine Gesellschaft duldet. Mit Ausnahme meine Familie. Auch nach 20 Jahren schmerzt die Vergangenheit. Eigentlich möchte ich tot sein. Unter der Erde ist dann alles besser.
Meine Schritte verlangsamen sich und ich gehe still den Flur entlang direkt ins Wohnzimmer. Dort lasse ich mich stöhnend in den Sessel fallen.
Mit einer schnellen Bewegung ziehe ich meine Desert aus dem Mantel. Verdammt. Das Schwert dieses Monstrums hat den Lauf der Pistole zur Hälfte durchtrennt.
"Unbrauchbar!"
Ich werfe die Waffe zornig in die Ecke, bevor ich mir eine Flasche Whiskey aus dem Schrank hole um damit den einsamen Abend erträglich zu machen.
Nach einer Stunde vor dem Fernseher bin ich bereits im Sessel eingeschlafen...


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AngelusExMortus
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AngelusExMortus

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#79726 gepostet am 21/08/2007 09:32:09 Uhr
Ich sehe wärend ich erzähle nach vorn auf die Straße....
"Sein Name ist Victore le-Tarte. Glauben ie mir, durch seine Verwandlung in diese Bestie ist er ein ernst zu nehmender Gegner.
Seine Gefährtin war eine Hexe. Er hat sie vor etwa einen Tag in eine Vampirin verwandelt. Durch die Verwandlung sind ihre magischen Fähigkeiten zur Zeit geschwächt, aber sie werden zurückkehren, wenn wir uns nicht beeilen.
An Victore ist alles empathische, menschliche und sämtliches Reue-Empfinden verloren gegangen....
Was sie angeht, bin ich mir nicht sicher...dennoch hat sie wie ich den Tod verdient, denn sie hat bereits gemordet..."
Ich sehe zu ihm rüber...
"Danke, das sie mir helfen, ihn zu stoppen...und das sie mich erlösen werden."
Dann sehe ich nach hinten.
"Bitte beeilen sie sich, wir haben einen Verfolger...ein Lycaner...er verfolgtuns seit inigen Minuten..."


Serendipity
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Vater_Abraham
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Vater_Abraham

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#79727 gepostet am 21/08/2007 11:17:11 Uhr
Stumm höre ich der Lady zu. In ihrem Ton erkenne ich deutlich, wie verzweifelt und traurig sie ist.
Ich verringere mein Tempo. "Wo, denkst du, könnten diese beiden sein?"


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VINCENT_VALLENTYNE
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#79731 gepostet am 21/08/2007 14:42:20 Uhr
Ich folge dem Jeep in einiger Entfernung, es ist ein leichtes seiner Spur zu folgen *wo wollen die zwei wohl hin?*.

( Zur Annmerkung ich bin kein Lykaner das ist ein eigenes Volk aus Underworld ich bin einfach Lykantroph, nur zur annmerkung ich bin auch kein Feind von Vampiren, ich bin einfach ich, ein Were.)


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AngelusExMortus
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AngelusExMortus

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#79732 gepostet am 21/08/2007 16:20:32 Uhr
(okay...dennoch lehrt mich meiner Erziehung sehr vorsichtig gegenüber Lykantrophen zu sein...)

"Wir müssen nach Helsinki..."

So spreche ich weiter nur zum Vampirjäger.

"Wenn wir da sind müssen wir uns eine Erhöhung suchen, von der ich aus die Stadt überblicken kann...dann kann ich die genaue Position bestimmen..."

Ich senke meinen Blick zu minen Händen, ich sehe sie an...

"Es kann sein, dass ich im Laufe der Jagd oder dem Kampf mit Victore verletzt werde. Bitte verteidigen sie mich dann nicht oder versuchen sie nicht mich zu retten. Da hat keinen Sinn! Wenn Victore es schafft mich zu töten, dann kann er sie auch spielend töten."

Ich sehe den Mann an.

"Und nochwas...es kann sein, das Victore immer noch über die Macht der Gedankenkontrolle verfügt. Er ist weder Mensch noch einfacher Vampir...er ist eine kaltherzie, groteske, Bestie, der zwischen Leben und Tot nicht unterscheidet...er hat nmur noch die Gesinnung zu morden und..."

Mein Blick friert ein...

"Fahren sie schnell weiter...bitte beeilen sie sich!"


Serendipity
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AngelusExMortus
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AngelusExMortus

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#79733 gepostet am 21/08/2007 16:27:50 Uhr
"Nahe Helsinki gibt es ein großes Waldstück...das Helsinki von der kleinn Vorstadt Hanko trennt...da könnte Victore sein, aber wir müssen sicher sein..."

Ich kann durch den Schock, den ich gerade erlitt kaum noch den Kontakt zu Abraham halten....
"Bitte fahren sie zur alten Kirche nahe der Stadtgrenze von Helsinki...... wenn ich im Turm der Kirche bin......... werde ich den Wald........ und die Grenzen Hankos........ genau im Blick haben..."
Dann drehe ich mich von ihm weg und schließe die Augen...
Wie konnte Victore sowas fertigbringen...?
Wie geht as?
Diese Gabe besitzen nur die Ältesten!
Er ist eine unkontrollierbare Gefahr...für sich selbst und alle anderen Lebewesen um ihn!


Serendipity
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Vater_Abraham
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Vater_Abraham

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#79734 gepostet am 21/08/2007 17:21:43 Uhr
(Zur Info: Ich heiße im RPG Ivan ;) Außerdem kannst du meinen Namen noch nicht kennen, denn ich habe ihn dir noch nciht verraten ;) )

Ich trete aufs Gaspedal und sage kein Wort. Ich bin tief in Gedanken versunken, als ich meinen Jeep Richtung Helsinki lenke. Ich denke über mich und die Vampire nach. Habe ich mich wie ein Rassist verhalten? Bevor ich die Vampirin neben mir getroffen habe, hätte ich nie gedacht, dass Vampire auch fühlen oder einfach nach Erlösung suchen. Ich betrachtete Vampire immer als gefühllose Tötungsmaschienen, die andere Lebewesen hetzen und diese auf brutalste Weise abschlachten. Habe ich mich geirrt.
Nachdenklich schaue ich auf den Sitz neben mir. Dort sitzt sie. Erschöpft und einsam. Tatsächlich empfinde ich so etwas wie Mitleid für die Untote. Würde ich auf meine alten Tage doch noch meinen Umhang der Gefühlslosigkeit abwerfen?

Nach meheren Minuten des Schweigens fällt mir etwas ein. Dieser nervige Junge musste ebenfalls auf dieser Jagd dabei sein. Diese Fähigkeit, die er besitzt würde noch nützlich sein.
Ich krame einen zusammen genüddelten Zettel heraus und gebe die dort abgebildete Nummer in meinen Backstein, welches ein Handy darstellt, ein.
Kurze Zeit darauf ertönt eine Stimem am anderen Ende.
"Planänderung", erzähle ich dem Asiaten "Komme zur alten Kirche nahe der Stadtgrenze von Helsinki."
Ich lege sofort auf und gebe noch mehr Gas...


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Vater_Abraham
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Vater_Abraham

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#81652 gepostet am 27/11/2007 09:39:26 Uhr
Endlich sehe ich mein Haus im Licht der Scheinwerfer. Über eine Stunde ging ich durch die Stadt, auf der Suche nach einem Taxi, um nach Hause zu kommen. Mein Jeep steht immer noch an der Scheune.
Ich gebe dem unsympathischen Taxifahrer das Geld und gehe die Einfahrt hinauf. Obwohl ich nicht müde bin, sehne ich mich nach einem Bett. Als wäre es ein Reflex. Und doch sagt mir irgendetwas, dass ich noch aufbleiben könne. Die Nacht sei noch jung!
Ich schließe die Haustür auf. Kläffend, gleichzeitig schwanzwedelnd kommt mein Hund auf mich zugerannt. Ich tätschel ihm grob den Kopf und gehe dann weiter ins Wohnzimmer. Eine Flasche mit Whiskey lächelt mir entgegen.
Ich lasse mich aufs Sofa fallen; mit der Flasche in der Hand. Meine Stiefel werfe ich in eine Ecke und den Mantel auf den Boden.
Dann schlafe ich ein.


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Vater_Abraham
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Vater_Abraham

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#81653 gepostet am 27/11/2007 10:00:12 Uhr
Ich wache früh am Morgen auf, den Whiskey hatte ich erneut über meine Hose gegossen.
"Verdammt!"
Nachdem ich mich umgezogen hatte, gehe ich in mein Waffenlager unter der Scheune. Ich ziehe an der Schnur und eine Glühbirne erhellt den Tisch vor mir. Ich trete an einen länglichen Koffer heran und öffne ihn.
"Heute gehe ich nicht mehr ohne die los."
Vor mir liegen, in Samt eingebettet, silberne Pflöcke. Dazu nehme ich einen Gurt und befestige sie in den braunen Lederschlaufen. Den Gurt lege ich auf den Tisch.
"Heute Abend..."
Ich betätige erneut die Glühbirne und gehe nach draußen.
Plötzlich fällt mir etwas ein. Der Bengel hat noch meine beiden Pistolen...


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Vater_Abraham
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Vater_Abraham

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#81863 gepostet am 07/12/2007 15:29:53 Uhr
Die Sonne geht inzwischen unter. Ich sitze auf der Bank auf der Veranda. Meine Beine liegen auf dem Geländer.
Wie immer in solchen Momenten muss ich an meine Familie denken. Ich hätte vielleicht schon Enkelkinder. Eine einsame Träne läuft mir die Wange herunter. Ich beschließe sie mit einem Schluck Whiskey zu vertreiben.
Ich blicke neben mir auf den Boden. Dort liegt der Gurt mit den silbernen Pflöcken. Daneben meine Winchester. Heute Abend würden ein paar Köpfe rollen. Wenns sein muss auch der meiner sogenannten Verbündeten. Plötzliche Wut steigt in mir auf. Nein! Keine Wut! Abgrundtiefer Hass macht sich in meinem Körper breit, als ich an den männlichen der beiden Vampire denken muss.
Doch das Gefühl verschwindet so schnell, wie es gekommen war.

Ich lege mir den Gurt um und verstecke meine Winchester unter meinem Mantel. Dann gehe ich runter zu meinem Jeep - ich hatte es im Laufe des Tages geschafft, ihn wiederzubekommen - und setzte mich hinter das Lenkrad mit dem Ziel Hanko.


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