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Vampir-Club Forum - #4002 - Friedhof Nebelmoor
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Asmodeus
User

45 Beiträge
Seit: 07.06.2007
(offline)

#4002 gepostet am 20/06/2007 16:20:42 Uhr (3 Antworten eingegangen, 2372x gelesen)
Strigos hat sich zur Zeit auf dem Friedhof in der Nähe eines Moores niedergelassen. ca. in der mitte des Friedhofes steht eine Alte Krypta, in dieser führt eine Wendeltreppe aus stein in die Tiefe, wo sich ein einziger Raum befindet. In diesem Raum steht ein Altar, dahinter ein Steinerner Sarkophag. Hinter dem Altar in der Rückseite führt ein Schacht zur Kanalisation.
Der Friedhof ist augenscheinlich schon mehrere Hundert Jahre alt und wirkt verwittert, umgeben ist er von einem Hohen Eisenzaun mit Spitzen an den Enden.
Er wird jedoch noch genutzt.


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Cathy
Altmitglied des inneren Kreises

Cathy

488 Beiträge
Aus: Spiegelbild der Finsternis
Seit: 26.11.2009
(offline)

#101586 gepostet am 27/03/2010 07:40:12 Uhr
Einen Friedhof in der Nähe eines Moor zu errichten, ist sicher fragwürdig, aber dieser hier hat seinen Reiz.
Im Lauf der Jahre kommt das Moor immer weiter an den Friedhof heran und streckt allmählich seine klammen, kalten Finger nach ihm aus.
Über dem gesammten Friedhof erstreckt sich ein verfilzter Teppich aus hell- und dunkelgrünen Pflanzenbüscheln mit immer wieder auftauchenden kreisrunden und schlammigbraunen Wasserlöchern. Die Wege sind kaum noch erkennbar und mit Moos überwuchert.
Überall stehen mal in Gruppen, wie auch einzeln Kiefern im Sumpfgrass.
Ein violetter Dunst liegt über dem Moorfriedhof. Er lässt die Konturen der meist schon schiefen und verwitterten Grabsteine, in ein unheimliches, leicht psychodelisches Licht erscheinen. Die Krypta liegt schwarz und dunkel in diesem Lichtfekt und strahlt rauchige Kälte aus.
Weiterhinten erstreckt sich ein mit schon teils skelettierten Bäumen, ein kleines finsteres Wäldchen. Blaugrauer Nebel steigt aus ihm hervor. Und der Nebel wallt über den Boden und umschlingt die Pflanzen, als möchter er sie verzehren.
Kein Laut ist hier zuvernehmen, nicht einmal das leise Piepen eines fortfliegenden Vogels.
Der eiserne Friedhofszaun mit seinen scharfen Lanzenspitzen, strahlt was unbehagliches aus. Diesen zu überklettern nicht ungefährlich erscheint.
...

[ Nachricht wurde von Cathy am 27.03.2010 um 08:07h bearbeitet ]


Unsterbliche Wesen können nicht sterben...
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Cathy
Altmitglied des inneren Kreises

Cathy

488 Beiträge
Aus: Spiegelbild der Finsternis
Seit: 26.11.2009
(offline)

#101628 gepostet am 31/03/2010 07:26:04 Uhr
Dunkle schwarze Wolken tauchen am Himmel auf und leiten die Nacht ein. Aus der Krypta huscht lautlos ein Schatten in die angehende Dunkelheit.

Der angehende Morgen, der Himmel gleicht einem gleichmässigen Betongrau, graue Bäume, grauer Horizont. Selbst die Blätter an den Bäumen sahen irgendwie grau aus.
Als ich mit dem Friedhofgärtner das eiserne Tor durchschritt, lief mir diesmal ein kalter Schauer den Rücken hinab. Ich roch in die Luft und schaute mich um, aber ich konnte nichts aussergewöhnliches entdecken, was meine Empfindungen erklären mochten.
Da wurde ich ernergisch vom Gärtner am Arm angestossen. Verärgert schaute ich zu ihm auf und rieb mir meinen Arm, dachte, toll wieder ein blauer Fleck! Doch er sagte in einem leisem,harten Tonfall zu mir: " Schauen Sie doch! Dort hinten hat sich jemand an einem frischen Grab zuschaffen gemacht.
Diese Schweinehunde, wenn ich, oh wenn ich die erwische!"
Ich blickte in die angezeigte Richtung und sah die aufgewühlte Erde, der Grabstein war noch nicht vorhanden da, die Bestattung erst auch zwei Tage zurück lag. Es war eine junge Frau die plötzlich verstorben war und eine kleine Familie hinterliess. Ich selber habe die hübsch anzusehende Frau eingesargt und Bestattet. Eine sehr traurige Angelegenheit war dies, die ich schnell vergessen wollte, da ich die grellen Schreie des kleinen Sohnes immer noch in meinen Ohren höre.

Mit schnellem Schritt folge ich dem Friedhofsgärtner und blicke in das gewaltsam geöffnete Grab.
Der Geruch war entsetzlich, leicht Pferfferminzig süsslich - verwesendes Fleisch -
ein Gewimmel aus Maden und Fliegen - zigtausende- so erschien es mir nun versuchten sich von dem Leichnahm zu ernähren. Bei weiteren Näher kommen, stoben einige Fliegen surrend in einer kleinen schwarzen Wolke davon und liesen den Anblick auf freigelegte Eingeweide sichtbar werden. Maden tümmelten sich als kleine Haufen in dem Fleisch.
...


Unsterbliche Wesen können nicht sterben...
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Gast
#103011 gepostet am 08/12/2010 12:05:45 Uhr
... mürrisch schnaufend, schaufelte der Gärtner das gewaltsam geöffnete Loch wiederzu. Immer wieder zertratt er die hervorquellenden Maden und fluchte leise vorsich hin.

Schweigend stand ich daneben und trat von einem Bein auf das andere, meine Gedanken rassten im Kopf und prallten anden Innenwänden wieder ab und begannen von vorn. Wie gern hätte ich jetzt in meinen Kopf gegriffen und alles gestoppt.
Nur wer war das? Was war das? Ich bekam das Gefühl nicht los das hier weit grössere Mächte am Spiel sind.
Und wie kann Ich ohne Aufsehen zuerregen, dem auf die Spur kommen? - Nachts!
Drucksend versucht ich Kontakt zum Friedhofsgärtner aufzunehmen, als dieser sich plötzlich zu mir umdrehte und barsch sagte: " Sie können ruhig gehen, das ist nichts für eine feine Bestatterin, gehen sie ruhig und trinken sie erstmal einen starken Kaffee! Ich melde mich später bei ihnen."
Ein, Danke, murmelnd drehte ich mich um und ging nach Hause.


In der Nacht hing ich schon am ersten Zaunpfahl fest.
Fluchend versuchte ich mich zu befreien, dabei hörte ich das schreckliche Geräusch von reissendem Stoff. Ausgerechnent auch noch am Oberschenkel verspürte ich den ersten kalten Lufthauch. Ich zog das Bein rüber und unterdrückte meinen Schmerzensschrei als die ersten Hautschichten aufgeschlitzt wurden und landete dumpf auf weichen Boden des Friedhofs.

...


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