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Vampir-Club Forum - #3967 - Hanko (127km von Helsinki entfernt)
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Proberaum von "vendetta"
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Le_Tarte
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Le_Tarte

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#3967 gepostet am 11/06/2007 21:11:59 Uhr (69 Antworten eingegangen, 7789x gelesen)
Hanko hat ca. 9000 Einwohner und liegt an der Küste. DEr Ort ist durch seine alten schönen kleinen Häusschen sehr besinnlich.
Es kommen viele Touristen nach Hanko um seine ruhige lage und die Nähe zur Natur mit Ausflügen in die Nähere Umgebung zu kombinieren.


Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch Nachdenken, das ist der Edelste, zweitens durch Nachahmen, das ist der Leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der Bitterste.(Konfuzius)
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Elisabeth
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Elisabeth

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#78372 gepostet am 03/07/2007 08:47:50 Uhr
Mittlerweile ist es 23 Uhr abends. Ich hasse Zivilisation.
Viele betrunkene Finnen kreuzen meinen Weg.
Als ich etwas orientierungslos durch die Straßen irre, immer noch auf der Suche nach einer Pension, fällt mir in der Menge ein Mann auf, der etwas geschunden aussieht. Just in diesen Augenblick durchfährt mich ein Gefühl von Macht. Verschreckt schaue ich zur Seite und bete um Verborgenheit.
Er scheint mich nicht entdeckt zu haben.

Unauffällig folge ich ihm, verliere ihn aber schnell aus den Augen.


Das Leben ist ein echt beschissenes Spiel...
aber es hat eine verdammt geile Grafik!
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Le_Tarte
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Le_Tarte

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#78374 gepostet am 03/07/2007 12:17:34 Uhr
Endlich habe ich das Haus in dem sich meine Wohnung befindet erreicht und öffne die Tür und trete ein.


Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch Nachdenken, das ist der Edelste, zweitens durch Nachahmen, das ist der Leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der Bitterste.(Konfuzius)
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Elisabeth
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Elisabeth

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#78380 gepostet am 03/07/2007 15:12:31 Uhr
Ich bin mir nicht sicher, ob ich folgen soll. Aber will ich Antworten?
Ja, ich will sie. Und er ist mit Sicherheit einer der wenigen, der mir ein paar Hinweise geben könnte.

Zaghaft klingel ich an der Klingel, an der kein Name steht. Ich tippe einfach mal, dass es seine ist, zumal die Wohnung eher wie ein provisorischer Unterschlupf aussieht. Hmmm...Gäste wird er hier wohl nicht empfangen, so wie´s hier aussieht.


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AngelusExMortus
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AngelusExMortus

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#78401 gepostet am 03/07/2007 18:48:53 Uhr
ich bin immer noch recht schwach, aber mein willen hat mich sicher hier her gebracht, ich versuche einige schleichwege zu nehmen, seitenstraßen, durch hinterhöfe, hauptsache abseits der belebten straßen.

ab und zu laufe ich fast ein paar menschen nieder...aber ich nehme mir nicht die zeit um darauf zu achten wie sie reagieren.

dann stürme ich in Victores altes haus aber...hier stimmt was nicht...erst hier bemerke ich den grund für mein abruptes aufbrechen...victore hat gesellschaft bekommen...besonderen besuch...ich fahre sofort mein körperwieder in einen ruhigen zustand. ich unterdrücke meinen blutdurst so gut es geht, sodas ich ihn nur noch bedingt wahrnehme und mivh besser konzentrieren kann.

ich steige die stufen zu seiner wohnung empor, das schwert bereits gezogen.


Serendipity
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Elisabeth
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Elisabeth

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#78451 gepostet am 04/07/2007 15:04:28 Uhr
Ich lächle. Ich scheine wohl nicht sehr Willkommen zu sein.
Jaja, diese Bluttrinker. Immer misstrauen sie alles und jeden.
Ich drehe mich um, lasse aber die Kapuze auf. Muss ja nicht jeder Streuner hier mein Gesicht kennen.

Ich blicke in das Gesicht einer Frau, die mich wütend anstarrt.

"Wird man hier immer so nett empfangen, oder ist das eine Ausnahme?"


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Elisabeth
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Elisabeth

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#78453 gepostet am 04/07/2007 15:10:23 Uhr
gerade als ich mich zu der Frau umgedreht hatte, die mir so nett einen Willkommensgruß aufdrücken wollte, sehe ich, wie sich hinter mir die Tür öffnet.

Abweherend halte ich die Hände hoch und drehe mich zu Bluttrinker Nummer 2, dem Grund meines Besuches.

Nicht wissend, was ich antworten soll, warte ich erstmal ab und zucke etwas mit den Schultern. Hier fühlt man sich direkt wie in Transilvanien, umstellt von wütenden Dorfbewohnern mit Hacke und Beil.
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(ot: Hab den Beitrag mal doppelt gepostet, wird gerade etwas verwirrend, da sich die Handlung auch in Letartes Wohnung abspielt. Schlag deshalb vor da weiter zu schreiben, Gruß Lizzy:))


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Le_Tarte
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Le_Tarte

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#78587 gepostet am 10/07/2007 20:45:50 Uhr
Als ich das Haus verlasse sehe ich Mia vor der Tür stehen, ich hänge mir das Amulett um.....was ich seit 100 Jahren nicht mehr getann habe.

Dann wende ich mich zu Mia und schaue sie aus kühlen gefühlstoten Augen an...meine Seele ist leer.

"Ich erwarte nicht dass du mich verstehst, aber hör mich zumindest an!" meine Stimme ist ruhig und monoton.

"Ich war damals 24 Jahre als ich meine Meisterin *Fabienna* traf. Sie war eine Augenweide und die Sünde in Person, meine Eltern verboten mir den Umgang, aber für mich machte es das Ganze noch Interessanter. Ich war streng christlich erzogen und sie stellte alles das da was ich nicht kannte und hatte. Einen Tag nach meinem 25 Geburtsatag nahm sie mir die Unschuld und machte mich zum Vampir. Allerdings erwachte ich nach meinem Tod in einem Sag, was nicht ungewöhnlich wäre, nur der Sag war ungefähr 5m unter der Erde. Sie hatten mich beerdigt, eine Woche ließ, mich Fabienna in purer Rasserei und halb Wahnsinnig vor Angst und der Gier nach Blut dort unten liegen. Als sie mich befreite brachte sie mir eine Leiche nach der anderen um meinen unstillbaren Durst zu stillen, erst nach einigen tagen kam ich wieder zur besinnung und begriff überhaupt was mit mir passiert war. Sie fand das Amüsant und meinte so würde sie den Rest des menschlichen Giftes aus mir raus holen. Doch zunächst verweilte ich noch jede Nacht im schloss meiner Eltern und beobachtet heimlich meinen kleinen Bruder im Schlaf, ernähren tat ich mich von Tieren, da ich es nicht fertig brachte jemanden zu töten. Fabienna macht das halb Wahnsinnig und so zwang sie mich dazu sie zu begleiten. Für sie hatte das töten nichts mit der Blutgier zu tun, sie liebte es und fand Menschen einfach nur wiederwertig.
Einmal lockte sie einen Mann bei uns ins Haus, als sie ihn küsste rieß sie ihm die Zunge aus und tranck aus seinem Mund das Blut. Doch danach tötete sie ihn nicht etwa, nein 2Wochen dauerte sein Todeskampf und jede Nacht labbte sie sich erneut an dem Blut aus seinem Mund. Einen anderen Verführte sie, als sie ihn befriedigte Biss sie ihm die Genitalien ab. Sie sei ein Bote Gottes und bestrafe ihn für den Ehebruch, ezählte sie ihm. Dann schlief sie seinen Körper vor das Haus seiner Frau und quälte sie vor den Augen ihres Mannes, bis beide nach mehreren Stunden endlich Tod waren. Wenn ich sie batt eins ihrer Opfer doch endlich zu töten, lachte sie mich aus. "Das Gift der Menschlichkeit sei noch zu stark in mir, aber ich solle mir keine Sorgen machen sie würde mich schon heilen!" Ein kleines Mädchen von gerade mal
4 Jahren kam durch Zufall in der Nähe unseres Hauses vorbei, sie hatte ihren Hund eingefangen. Fabienna rieß ihr stückweise das Fleisch vom Leib, dann legte si das Kind in meine Arme, küsste mich mit ihren Blutverschmierten Mund und sagte sie hätte ein Spielzeug für mich. Angewiedert ließ ich den Haufenleisch fallen. Dann hob sie die Kleine auf und lächelte mich wieder auf diese suifisante Art an. Sie beschmierte den Hund der Kleinen, der Treu bei der Leiche seiner Herrin gebliebn war mit dem Blut und brachte die Reste der Kleinen zu ihrer Mutter und erklärte der Hund hätte das Kind zerissen. Sie haben den Armen Kötter 3 Tage lang zu Tode gehetzt. Fabienna fand das Lustig. Auch mich zwang sie greul Taten zu begehen und wenn ich mich zu sehr Wehrte brach sie meinen Willen und leiß mich während der Tat wieder zur Besinnung kommen.
Doch meine Gewissen blieb bestehen, nachdem ich eines Nachts wieder dass Bewusstsein erlangte, während ich mit einer Jungenfrau schlief, ihr Brustkorb war geöffnet und ich hatte meine ganzen Körper mit ihrem Blut überseht, die junge Frau schrei vor Schmerzen und Angst. Ich brach ihr sofort das Genick und schrie Fabienna, die das ganze beobachtet an. Sie lachte wieder und sagte das ich fast geheilt sei, meine Seele wäre fast Tod und ich endlich frei. Ich rannte raus, ich wollte in die Kirche die Beichte ablegen und meinem Körper von diesem Dasein befrein. Doch die Pastoren trieben mich mit Fackeln raus und beschimpften mich als ausgeburt der Hölle. So kehrte ich zu abienna zurück, sie lag weinend auf dem Bett. Sie wüsse voran es liege und sie würde mir helfen, dann setzte sie wieder ihr suifisantes Lächeln auf und verschwandt. In mir tobbte es und ich begrief erst zu spät was sie gemeint hatte und was sie vor hatte. Als ich zu dem Schloss meiner Eltern kam, war auf dem Vorhof ein Kreuz aufgestellt, der nackte kastriete Leichnahm meines Vaters hing am Kreuz. ich rannte in das Schloss schrie immer wieder den Namen meiner Mutter, irgendwann hörte ich meinen Bruder antworten. Ich fand ihn in seinem Spielzimmer, er war gerade 6 Jahre alt, sie hatte ihn alle Gliedmassen abgetrennt und seinen Rupf leigen lassen, er war schon halb Tod aber die Erlösung hatte sie ihm nicht gegeben. Als mein Bruder in meinen Armen starb, hatte Fabienna gewonnen, ich spührte nichts mehr. Ich hörte die Schreie meiner Mutter und rannte los. In der Küche fand ich sie, Fabienna hatte begonnen ihr mit einem Küchenmesser, die Haut vom Lebendigen Leib abzuziehen.Ich weiß es noch als wäre es Gestern gewesen als sie den blutigen Fleischberg, der einaml meine Mutter gewesen war in der Hnd hielt und sagte:" Ich habe uns was zu essen gemacht mein Schatz!" Meine Mutter wimmerte ich tötete sie mit einem kurzen Schwethieb. Fabienna schaute mich beleidigt an. Ich greif sie in purer Hass und Rasserei an, sie wehrte sich nciht aber doch war keiner meiner Angriffe eine Gefahr für sie. Nach Stunden gb ich auf und sankt auf dem Boden zusammen, ich schrie all meinen Hass hinaus. Fabienna setzte sich neben mich nahm mich in den Arm und küsste mich auf die Stirn "Endlich habe ich dich befreit mein Schatz!" sagte sie. dann stieß ich mit meinem Schwert zu und trennte ihren Oberkörper vonn der Hüfte abwerts ab. Sie gab mir das Medaillion und das Buch, dann lachte sie und sagte das sie jetzt wohl dem Gift zum Opfer gefallen wäre, von dem sie mich befreinen wollte. Kurz befor ich sie Köpfte lachte sie wider in ihrer unbeschreiblichen Art und sagte zu mir, dass sie trotzdem Gewinnen würde.

Nachdem ich sie getötete hatte begfiff ich ihre Worte, ich weiß nciht wieviele Jahre, wenn nciht Jahrzehnete es dauerte bis ich wieder zu Besinnung kam. Ich kann mich an nichts mehr erinnern.

Doch auch als ich wieder bei Bewusstsein war, dauerte es 30 weitere Jahre bis ich mich kontrollieren konnte, das heißt Fabiennas Fähigkeiten. Ich schloss sie ganz tief in mir weg und auch wenn ich nur noch einen Bruchteil der Macht habe die ich damals habe, bin ich doch wieder ich. Seid dieser Zeit habe ich diese Armulett nicht mehr getragen." Ich blickte Mia an, doch in mir war es leer.


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AngelusExMortus
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AngelusExMortus

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#78664 gepostet am 13/07/2007 19:26:17 Uhr
Ichsehe ihn, wärend er mir diese...Geschichte aus seiner Vergangenheit erzählt...nur an...ich suche in seinen Augen nach etwas...aber ich finde es nicht...

Als er zuende erzählt hat...trete ich ein bisschen näher an ihn heran...

"Es gibt nus wenige, die dich verstehen können, Victore..."
Hauche ich ihm zu...
Ich beiße fest die Zähne zusammen, als ich wieder von ihm zurücktrete.

"Sie war eine der Ältesten...ein reines Blut, wenn man so will. Das sie dir wie ein Monster vorkam, kann ich verstehen. Was sie tat war...mehr als kaltherzig, es war unbeschreiblich, aber du bist mit diesen Schmerz nicht allein...."

Ich finde meine Stimme nicht, deswegen kann ich nur flüstern, aber laut genug, das er mich hört.

"Es ist an der Zeit, das wir uns vorbereiten, Victore..."

Als meine Augen die seine treffen, hat sich mein Blick zu einem Ausdruck des Todes deformiert.

"Ich bitte dich, was ich nun vorhabe, nicht falsch zu verstehen. Ich tue das, weil ich dich nicht verlieren will. Ich danke den Göttern, dass sie ´mich zu dir gebracht haben. Du bist ein Geschenk und ich werde nicht zulassen, dass man dich tötet."

Ich hebe mein Schwert auf, und ohne, dass er mich hätte stoppen können, schwinge ich es drei mal vor mir her. Die Klinge zerschneidet mir die Oberschenkel, Schultern und Unterarme. Sechs schnitte breiten sich nun dort aus, die leicht pulsierend bluten.
Man sieht mir nicht einen funken Schmerz an. Mei nGesicht bleibt regungslos, auch in meinen Augen dsieht man mir michts an.

"Sei bereit, Liebster..."


Serendipity
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Le_Tarte
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Le_Tarte

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#78668 gepostet am 13/07/2007 21:44:29 Uhr
Ich begreife nicht was geschieht, völlig entgeistert schaue ich Mia an...was hat sie vor.

In meinem Kopf hämmert es, es ist als hätte ich längst vergessene Geister aufgeweckt...ich meine beinahe Fabiennas Stimme zu hören und ihr süffisantes Lächeln zu sehen..als würde sie mich auslachen.
"Du wirst mich niemals besiegen mein Schatz, du gehörst mir mir allein!" Ich kneife die Augen zu und schaue wieder Mia an wie sie vor mir steht...in mir ist es kalt und trostlos nur der Hass tobt.

Doch da ist auch noch etwas anderes, etwas was stärker ist als aller Hass, die Liebe zu Mia.

Ich schaue sie an wie das Blut von ihren Glieder läuft und weiß, dass ich nie zulassen werde, dass ihr jemand etwas zu leidet tut, sie hat es geschafft längst vergessene Gefühle in mir zuwecken....Sie ist mein Leben.


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AngelusExMortus
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AngelusExMortus

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#78710 gepostet am 15/07/2007 11:12:29 Uhr
Genau in diesem Moment, wo ich erkenne, dass er um die Ordnung in sich kämpft, ergreige ich seinen Arm und stürme raus in die Nacht. Ich ziehe ihn hinter mir her...

Eine Mischung aus Vorfreude, Wut, Raserei und Unsicherheit steigt in mir auf...letzteres verfällt jedoch, als ich mit Victore ein nahes Feld erreiche..

Ich bremse ab und werfe Victore mit einen krääftigen Ruck vor mich und hebe dasSchwert in Anschlag, beuge die Beine etwas und warte auf ihn.

"Ich weiß, was in dir vorgent, Liebster und das müssen wir jetzt gemeinsam beenden.
In dir tobt eine Schlacht und die wird erst vorbei sein, wenn du der Herr deiner Selbst bist und das Sein um dir beherrschst...und die Liebe wird uns dabei helfen...damit ich dir helfen kann."

Jetzt liegt ein wenig Freude auf meinem Euphorie und Aggression stimmen in mir zum Tanz an...

"Ich weiß, du würdest mich bis in den sicheren, entgültigen Tot beschützen, aber das wäre schon einmal fast geschehen und es soll nie wieder so weit kommen, deswegen kämpfe mit mir, damit du in Zukunft allem überlegen bist..."


Serendipity
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