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Vampir-Club Forum - #3964 - Le Tartes Wohnung
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Club in Helsinki u. Mia`s Wohnung
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Le_Tarte
Anwärter des inneren Kreises

Le_Tarte

162 Beiträge
Seit: 07.06.2007
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#3964 gepostet am 11/06/2007 13:08:05 Uhr (44 Antworten eingegangen, 5510x gelesen)
Die Wohnung liegt in einem Haus und ist das ausgebaute Dach einer Familie. Die Fenster sind verkleidet so das kein Tageslicht in die Wohnung fallen kann. Es gibt neben dem Hauptraum noch einen kleinen Raum und das Badezimmer.
Im Hauptraum steht ein sehr großes Bett, ein TV-Regal mit Fernseher und Stereoanlage, an die eine E-Gittare angeschlossen ist, ein Klavier und ein Kühlschrank. Überall im raum sind Kerzen verteilt, die ein schönes Dämmriges Licht verstrahlen. Die Wände sind mit einer dunklen Barock anmutenden Tapette verschönert und es riecht im ganzen Raum nach Flieder.
Der kleine Raum neben an ist kahl und leer. In der Mitte des Raumes ist ein Boxsack befestigt, der Sowohl an der Decke als uach am Boden fixiert ist. an einigen Wänden stehen alte Matratzen. Sowohl die Matratzen als auch der Boxsack sind von einzelnen Blutflecken geziert und weisen einige löscher auf.


Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch Nachdenken, das ist der Edelste, zweitens durch Nachahmen, das ist der Leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der Bitterste.(Konfuzius)
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Elisabeth
Anwärter des inneren Kreises

Elisabeth

171 Beiträge
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#81598 gepostet am 24/11/2007 21:25:57 Uhr
War ich eingeschlafen? Ich höre Victores Stimme, ein Lied singend, welches tiefe Erinnerungen in mir weckt. Ich öffne langsam die Augen, fast unmerklich und nehme den Schein von Kerzen war. Langsam erhebe ich mich und trete hinter Victore. Ich berühre sachte seine Wange, während ich ihn von hinten umarme...

Leise beginne ich, die Melodie mit zu summen, als währe sie mir schon mein ganzes Leben bekannt gewesen. Und doch frage ich mich, was mit mir los ist. Ich fühle mich ihm so nah, wie noch nie jemanden. Schmerzlich wird mir bewusst, dass ich mich noch nie irgendeinem Wesen auf irgend eine Art und Weise nah gefühlt habe.

Ich weiß nicht, was es ist und warum es so gekommen ist, ich weiß nicht was kommen wird und was geschah. Das einzige, was ich im Moment fühlen kann, ist eine seltsame Mischung aus Vertrautheit und Angst, Angst, dass dieser Augenblick der einzige meines Lebens sein könnte, der mir wertvoll erscheint.

"Bitte geh nie wieder weg von mir..."
flüster ich leise in sein Ohr, fast so, als wollte ich gar nicht, dass er es hört.
" Uns verbindet so viel und doch nichts, Victore...."

Meine Stimme ist gefasst, jedoch läuft mir eine Träne hinunter.
Ich frage mich, ob er meine Worte versteht.


Das Leben ist ein echt beschissenes Spiel...
aber es hat eine verdammt geile Grafik!
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Le_Tarte
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Le_Tarte

162 Beiträge
Seit: 07.06.2007
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#81600 gepostet am 24/11/2007 21:40:21 Uhr
Ich höre wie Elisabeth sich regt und leise aufsteht. Sie nähert sich.. ich habe das Gefühl nicht mehr atmen zu können..ihre Stimme folgt der meinen und wir singen die letzten Zeilen gemeinsam. Sie flüstert mir leise was ins Ohr und ihre Worte klingen als wären sie meine Gedanken entsprungen..ja ich verstehe dich..und doch antworte ich ihr nicht. Das Leid ist zu Ende, ich drehe mich nicht zu ihr um-
"Das Lied hat meine Mutter meinem kleinen Bruder immer vorgesungen..!" Ein flüchtiges Lächeln huscht über meine Lippen..ich spiele ein paar belanglose Töne- Einen Moment lamg überlege ich mich zu ihr zu wenden und sie in die Arme zu schließen.


Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch Nachdenken, das ist der Edelste, zweitens durch Nachahmen, das ist der Leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der Bitterste.(Konfuzius)
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Elisabeth
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Elisabeth

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#81601 gepostet am 24/11/2007 22:12:02 Uhr
Aufmerksam lausche ich seinen Worten und ich kann ihn nur zu gut verstehn. Er lächelt mich an und ich seufze leise, während ich mich neben ihm niederlasse. Ich schaue nicht auf, sondern rede, als würden die Tasten vor mir mein Gesprächspartner sein...

" Meine Eltern habe ich nie kennengelernt."

Ich spiele etwas abwesend mit dem Ärmel meines Mantels herum, ähnlich wie ein Kind, dass seiner Mutter etwas beichtet.


" Sei froh, dass du wenigstens etwas hast, wessen es sich lohnt zu erinnern. Ich habe manchmal den Eindruck....als sei das, was ich als mein Leben in Erinnerung habe nur eine Farce, als ob das, wofür es sich zu kämpfen lohnte niemals existiert hat. Du weißt gar nicht, wie das ist, nur alleine zu sein und einen Traum hinterher zu jagen. Ein Traum, der niemals war und der niemals sein konnte..."

Verlegen wische ich mir die Tränen aus dem Gesicht. Ich fühle mich gerade sowas von verletzlich, da ich mich nie jemandem geöffnet habe.

"Unsere Menschlichkeit scheint manchmal dass einzige zu sein, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Drum sag mir, wofür soll ich noch kämpfen? Was ist der Sinn dahinter?"

Unwillkürlich unterdrücke ich einen Heulkrampf. Ich wollte doch nicht, dass dieser Augenblick so endet und letztendlich zerstöre ich ihn selbst...


Das Leben ist ein echt beschissenes Spiel...
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Le_Tarte
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Le_Tarte

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#81605 gepostet am 25/11/2007 14:17:12 Uhr
Ich drehe mich vorsichtig zu ihr um und lege ihr meinen Finger auf die Lippen...Dann öffne ich meinen Geist wie ich es früher so oft getann habe und nehme ihr, ihre Trauer und ihren Schmerz... ich fühle was sie fühlt und mir läuft eine Träne die Wange herunter.
Doch ich lächle dabei, ich genieße es mit Elisabeth so eng verbunden zu sein. Meine Finger fahren vorsichtig über ihre Lippen und ich berühre nach und nach jede Konture ihres Gesichtes, als wolle ich sie nach malen. Ihr Schmerz in mir vergeht langsam und ich spühre wieder diese innige Liebe und Dankbarkeit ihr gegenüber die meinem eigenen Geist entspring , wieder öffne ich meinen Geist, aber diesmal um ihr meine Gefühle zu geben, so dass sie fühlt was ich fühle.

Ich fahre durch ihre Haare und lege ihr sie sanft hinter die Ohren.

"Ich weiß nicht wofür wir hier sind... ich bin nie ganz Vampir geworden zuviel Schmerz aus meinem menschlichen Leben haftet mir an und meine Gabe Gefühle zu schenken, zu nehmen und in die Seelen der Menschen und Wesen um mich herum zu blicken, scheint mir oft mehr Fluch als Geschenk......ich bin Grausam, ein Kind der Dunkelheit und doch quält mich die Schuld und der Schmerz meiner Opfer, ich liebe es zu töten und doch kann ich keinen Sterben sehen. Ich bin Opfer und Mörder zugleich, eine Ironie des Schicksals." Meine Finger gleiten ihren Hals entlang und ich spühre das unbendige Verlangen nach Blut eines Vampiers, gepaart mit dem Verlangen eines Mannes nach ihrem Körper.

"Doch ich weiß, dass ich dich liebe und Angst habe dich zu verlieren, mich quält es zu wissen, das sich Schuld an deinem Schmerz habe und doch bin ich froh und Dankbar, dass ich es getann habe, weil du sonst nicht hier wärst.....nicht bei MIR wärst."

Langsam beginne ich ihren Hals und ihre Schultern mit Küssen zu übersehen......................


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Elisabeth
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Elisabeth

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#81606 gepostet am 25/11/2007 15:12:28 Uhr
Während Victore mit mir redet, scheint es fast so, als würde die Zeit still stehen. So viel Weisheit in seinen Worten und doch ist er so ahnungslos wie ich.

Er küsst meine Schultern und ich lass es geschehen. Es ist nicht die Ekstase, sondern viel mehr das Verlangen endlich in seiner Nähe zu sein. Ich neige meinen Kopf weiter nach hinten, um ihn zu küssen. Dabei spüre ich, wie sein heißes Blut meinen Mund füllt und mir langsam die Kehle hinunterläuft.


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Le_Tarte
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#81751 gepostet am 02/12/2007 13:18:31 Uhr
Ich nehme sie hoch und trage sie zu meinem Bett hinüber. Vorsichtig lege ich sie ab, dann beuge ich mich über sie und übersehe ihren ganzen Körper mit Küssen..... ich scmecke ihr Blut und die Zeit scheint still zu stehen.....................................

Am nächste abend werde ich vor ihr wach. Ich scmecke immer noch das But auf meiner Zunge. Ich betrachte sie, wie so schlafend neben mir liegt und decke ihren Körper der beinah Mackelos erscheint mit der Decke zu. Dann erhebe ich mich und gehe ins Bad um mich frisch zu machen. Kurz bevor ich eintrete schaue ich noch einmal über die Schulter....sie ist wahrlich etwas besonderes.

Ich öffne die Tür und gehe in die Dusche und stelle das Wasser an, es ist kalt, aber belebt meine Sinne......


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#81756 gepostet am 02/12/2007 18:33:11 Uhr
Ich wache langsam auf und muss unweigerlich lächeln.
Wie ein verliebtes kleines Mädchen denke ich über die vergangene Nacht nach.
ich höre, dass er duscht. Ich versuche vergebens, mir meine langen Haare zu richten, die wie ein zerzauster Strohballen auf meiner Schulter liegen. Dann ziehe ich mir meine Sachen an, wobei ich feststellen muss, dass blutdurchtränkte Sachen vielleicht etwas zu aufmerksam machen könnten. Ich beschließe, mir etwas neues zu besorgen.

Leicht tänzelnd laufe ich durch die Wohnung. Ich verspüre Hunger und hoffe, dass Victore bald fertig ist, damit wir zusammen auf die Jagd können, bevor wir uns wieder mit Van Helsing und dem kleinen, asiatischen Dummkopf treffen müssen.


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Le_Tarte
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Le_Tarte

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#81793 gepostet am 04/12/2007 12:32:17 Uhr
Ich stelle das Wasser aus und trockne mich ab. Im Zimmer höre ich bereits Elisabeth, sie scheint schon wach zu sein.

ich wickel mir das Handtuch um die Hüfte und trete in das Zimmer ein. Ich schaue Elisabeth an und muss seid ewigen Zeiten mal wieder Lauthals lachen. Sie sieht aus als wäre sie Opfer eines Verbrechens geworden. Ihr Sachen sind mit Blutflecken überseht, an der ein oder anderen Stelle ist der Stoff leicht zerissen und ihre Haare sind völlig zerzaust. Lachend küsse ich sie. "Moment..."ich kramme in meinen Sachen "Hier hast du ne Bürste und vielleicht ziehst du besser den Mantel über, bis wie dir etwas passendes neues besorgt haben."

Dann Kleide ich mich an, ich ziehe eine Jeans, ein einfaches weißes T-Shirt und meine schwarze Lederjacke an.


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#81800 gepostet am 04/12/2007 18:10:53 Uhr
Leicht gekränkt fange ich an zu schmollen.

"Bist du blöd." ich ziehe eine Schnute, während ich mir die Haare kämme.

"Ach weisst du übrigens was? du kannst dich doch mit Sicherheit an das Ding erinnern, dass am Asiaten klebte, oder?"

Ich kämme weiter und beobachte in aus den Augenwinkeln heraus. Merkwürdigerweise muss ich etwas erröten.

" Stell dir vor, mir fiel es irgendwie ein, aus heiteren Himmel.Sagen dir Vradokcs was? Wohl nicht. Na auf jeden Fall sind das Geister, relativ ungefährlich, heften sich an besonders frustierte Personen und zehren von deren Energie."

Ich gerate kurz ins überlegen, die Haare offen zu tragen, spiele hier und dort mal mit einer Strähne herum.

"Pass auf. Wie ich ja schon bereits erwähnt habe, sind sie eigentlich ungefährlich, dass schlimmste, was uns passieren kann, ist dass der Kleine kurz umfällt, aber eines ist kurios:
Die Viecher machen dass eigentlich nur, wenn sie verdammte Angst haben. Ist so eine Art Überlebensmechanismus. Ich tippe mal darauf, dass das Vieh schon bei Harlok irgendwie auftauchte und nun irgendwie Schutz sucht. Also brauchen wir uns keine Sorgen machen."

Ich entschloss mich für den Zopf. Ich atmete aus und musste kurz schmunzeln, da ich mich noch nie so ewig lang reden gehört habe.

"...Also einfach abwarten und Tee trinken. Sag´s ihm ruhig nicht, der Bursche muss sowieso mal lernen, sich seine Energie ein wenig einzuteilen."

Ich lächelte etwas verschämt, während ich mich umdrehte.

"Gut so?" fragte ich während ich auf meine meiner Meinung nach sehr hübsch frisierten Haare deutete.


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Le_Tarte

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#81820 gepostet am 06/12/2007 14:36:20 Uhr
Ich lächele Elisabeth die ganze Zeit zu und sage kein Wort, sie Redselig kenne ich sie gar nicht?
Als sie ihre Haare fertig gestylte hat schaut sie mich fragend an: "Gut so?" ich habe ja eigentlich keine Ahnung von solchen Sachen, da ich aber finde dass sie immer sehr schön aussieht und weiß, dass Frauen im Grunde nichts anderes hören wollen. Nicke ich und füge hinzu. "Du siehst wunder schön aus!" Ihre Blutverschmierte Kleidung und meinen übergroßen Mantel den sie darüber trägt, lasse ich dabei mal Außeracht. ich bewege mich zu meinem Bett und hole mal wieder meine Truhe hervor. Der Deckel knarrt als ich ihn öffne. Zunächst hole ich meinen alten Schwert heraus, naja besonders gut umzugehen weiß ich mit dem Ding nicht, aber besser als die bloßen Hände ist es allemal.

Dann wühle ich mich noch ein bißschen tiefer in meine Vergangenheit herein und hole schließlich einen kleinen Leinenbeutel hinaus. Ich schaue Elisabeth an und atme tief durch...meine Augen suchen die ihren und ich schaue sie durch dringend an..soll ich mit meinen Fähigkeiten...ich überlege..nein wenn sie die richtige Ist sollte ich meine Fähigkeiten nicht brauchen.

Ich fühle mich in ihren Augen gefangen und wie von selbst schwindet jeder Zweifel.

Ich stehe wieder auf und öffne den kleinen Beutel. Dann gehe ich zu Elisabeth hinüber und neme vorsichtig ihre Hand.

Er passt! "Der Ring gehörte meiner Mutter, er ist das einzige was mir von ihr geblieben ist...ich würde mich sehr freuen wenn du ihn trägst?"

ich hoffe inständig, dass sie sich nicht überrumpelt vorkommt...ich möchte ihr nur zeigen, dass sie zu mir gehört...trotzdem bin ich etwas nervös..


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