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Vampir-Club Forum - #3964 - Le Tartes Wohnung
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Club in Helsinki u. Mia`s Wohnung
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Le_Tarte
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Le_Tarte

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#3964 gepostet am 11/06/2007 13:08:05 Uhr (44 Antworten eingegangen, 5509x gelesen)
Die Wohnung liegt in einem Haus und ist das ausgebaute Dach einer Familie. Die Fenster sind verkleidet so das kein Tageslicht in die Wohnung fallen kann. Es gibt neben dem Hauptraum noch einen kleinen Raum und das Badezimmer.
Im Hauptraum steht ein sehr großes Bett, ein TV-Regal mit Fernseher und Stereoanlage, an die eine E-Gittare angeschlossen ist, ein Klavier und ein Kühlschrank. Überall im raum sind Kerzen verteilt, die ein schönes Dämmriges Licht verstrahlen. Die Wände sind mit einer dunklen Barock anmutenden Tapette verschönert und es riecht im ganzen Raum nach Flieder.
Der kleine Raum neben an ist kahl und leer. In der Mitte des Raumes ist ein Boxsack befestigt, der Sowohl an der Decke als uach am Boden fixiert ist. an einigen Wänden stehen alte Matratzen. Sowohl die Matratzen als auch der Boxsack sind von einzelnen Blutflecken geziert und weisen einige löscher auf.


Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch Nachdenken, das ist der Edelste, zweitens durch Nachahmen, das ist der Leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der Bitterste.(Konfuzius)
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Le_Tarte
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Le_Tarte

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#78382 gepostet am 03/07/2007 16:27:17 Uhr
Doch als ich gerade die Tür aufschalgen möchte klingelt es..........Ich stocke, wer kann das sein, ich wage es nicht meine Mentalenfähigkeiten einzusetzten, um zu überprüfen wer dort vor der Tür steht. Die Erinnerung der letzten Nacht ist noch zu frisch und ich habe mich noch immer nicht richtig Gestärkt.....also öffne ich einfach die Tür...gefasst auf alles und jeden. Als ich die Tür öffne steht eine recht anmutige, aber irgendwie eigenwillig schöne Frau vor mir.
Ich weiß nicht recht ws ich sagen soll....und so schaue ich sie etwas fragend an.


Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch Nachdenken, das ist der Edelste, zweitens durch Nachahmen, das ist der Leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der Bitterste.(Konfuzius)
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Le_Tarte
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Le_Tarte

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#78433 gepostet am 03/07/2007 23:54:53 Uhr
Dann spühre ich die Anwesenheit eines Vampires...nein nicht irgendeines Vampires sondern Mias. Ich schaue die Fremde an. Sie scheint kein Mensch zu sein, aber auch kein Vampir...ich muss an den Inquisitor denken...ob sie auch...nein. Irgendetwas sagt mir, dass dem nicht so ist.

Dann egreife ich doch das Wort: "Entschuldigt meine Teure, ich habe etwas eilig, wie ihr vielleicht gemerkt habt. Was führt euch zu mir?"


Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch Nachdenken, das ist der Edelste, zweitens durch Nachahmen, das ist der Leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der Bitterste.(Konfuzius)
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Elisabeth
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Elisabeth

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#78452 gepostet am 04/07/2007 15:08:28 Uhr
gerade als ich mich zu der Frau umgedreht hatte, die mir so nett einen Willkommensgruß aufdrücken wollte, sehe ich, wie sich hinter mir die Tür öffnet.

Abweherend halte ich die Hände hoch und drehe mich zu Bluttrinker Nummer 2, dem Grund meines Besuches.

Nicht wissend, was ich antworten soll, warte ich erstmal ab und zucke etwas mit den Schultern. Hier fühlt man sich direkt wie in Transilvanien, umstellt von wütenden Dorfbewohnern mit Hacke und Beil.


Das Leben ist ein echt beschissenes Spiel...
aber es hat eine verdammt geile Grafik!
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AngelusExMortus
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AngelusExMortus

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#78457 gepostet am 04/07/2007 18:01:50 Uhr
Es ist zum einen mein Instinkt, zum anderen aber auch meine Ausbildung, die mir nun gleichzeitig den Angriff auf diese etwas ungewöhnlich gekleidete Frau verweigern.
Nun, mit einer einfachen Frau haben wir es wohl nicht zu tun...nicht nur...dennoch zweifel ich andem was sie ist...

Ich lasse mein Schwert wieder sinken.
"Entschuldigen sie, Madame, ich wollte sie nicht bedrängen."

Mit ruhiger Stimme komme ich näher und muss sogleich, als ich etwa einen Schritt von ihr weg bin, wieder stehen bleiben, da eine ungewöhnliche, jedoch angenehme Kälte michberührt...

Ich lächle vorsichtig und lasse mein Schwert wieder unter der Jacke verschwinden. Nur kurz wandert mein Blick zu Victore, dann wieder zu Elisabeth.
"Victore, bitte unseren Gast doch herein, oder reden wir auf dem Flur weiter?"
Natürlich bleiben meine Worte eine Bitte und klingen dementsprechend ruhig und freundlich, keineswegs übertrieben befehlend.


Serendipity
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Le_Tarte
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Le_Tarte

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#78483 gepostet am 05/07/2007 00:39:19 Uhr
Da meine Frage von der Fraue, einfach übergangen wurde..fühle ich mich etwas unwohl...gerne möchte ich weiter...ich habe noch etwas zu erledigen, knurrte es in meinem Inneren. Am liebsten hätte ich die beiden einfach stehen lasse, aber mein Anstanst, der wohl noch aus meiner menschlichen Erziehung geblieben ist, gebietet es zu bleiben. Trotzdem antworte ich ziemlcih kühl und mit einem Ton, der keinen Zweifel lässt, dass ich meine Worte ernst meine: "Wie ich schon gesagt habe, habe ich es eigentlich sehr eillig! Außerdem Traue ich euch nicht meine Teuerste!" Dabei beäuge ich die unheimliche Fremde misstrauisch. "Zudem würde es mir gerade nicht wenig Missfallen, euch die Kehle zu zereißen! Aber da ich ja gut Erzogen bin, darf ich euch hinein bitten?"


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Elisabeth
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#78485 gepostet am 05/07/2007 12:57:56 Uhr
Ohne ein Wort zu sagen trete ich ein und laufe ein paar Schritte durch die Wohnung. Provozierend lege ich meine Kapuze ab, sodass mein Hals entblößt ist.

Ich beäugle die beiden misstrauisch und bin doch etwas irritiert von ihrer Schönheit, weshalb ich schnell wegschaue.

"Ich darf es mir doch etwas bequem machen, oder nicht?"

Ich setze mich aufs Bett.

"Ich weiss Ihr habt es eilig. Dennoch ist der Grund meines Besuches wichtig und auch wenn es mir etwas zuwieder ist, so scheint mir, Ihr könntet mir von nützen sein..."


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Le_Tarte
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Le_Tarte

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#78486 gepostet am 05/07/2007 13:59:26 Uhr
"Ihr könntet mir auch gerade sehr nützen!" sage ich provozierend und schaue dabei auffällig auf ihren Hals. Zwar habe ich nicht vor sie zu töten, aber nach wie vor Traue ich ihr nicht über den Weg.
Ich schaue auf Mia sie wirkt nach wie vor genau wie ich noch etwas geschwächt. "Entschuldigt mich kurz!" Sage ich und gehe zum Kühlschrank. Ich holle eine Blutkonserve raus und gieße sie in zwei Gläser, eins reiche ich Mia das andere trinke ich selber in einem Zug leer. Das Blut ist zwar nicht so nahhaft wie das einen lebenden Wesens aber es hilft mir zumindest wieder einigermaßen zu Kräften zu kommen.

Da ich auf alles gefasst bin, errichte erst einmal eine Mentalebarriere um meine Seele. Die Fremde scheint mir gefährlicher als sie immoment wirkt. "Nun gut! Wie kann ich euch behilflich sein?"


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Elisabeth
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Elisabeth

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#78494 gepostet am 05/07/2007 16:30:26 Uhr
Etwas angewidert schaue ich auf die Blutkonserven und richte meinen Blick wieder auf den Mann.

"Le Tarte, richtig? Keine Sorge, ich habe nicht vor Eure Gedanken zu lesen. Ihr könnt das mit der dummen Barriere lassen."

"Ich brauche ein paar Informationen, über ein paar Bluttrinker, die in den Wäldern Unruhe stiften. Wisst Ihr, ich will auch eigentlich nur meinen Frieden. Dort treiben sich in letzter Zeit ein paar merkwürdige Wesen rum, die, na ja, sagen wir mal etwas zerstört haben, was mir sehr am Herzen liegt..."

Ich schaue noch mal zu der Frau, die mich merkwürdig anstarrt.

"Nun, selbstverständlich soll eure Hilfe auch belohnt werden."


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AngelusExMortus
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AngelusExMortus

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#78505 gepostet am 05/07/2007 20:35:49 Uhr
Als diese Frau von ihrem Problem erzählt, passiert in mir etwas verwirrendes...ich fühle mich mit einem Schlag mehrere Jahre zurückgeschleudertzu den Anfangsjahren meines Unlebens...es war, als wäre Victores Wohnung vor meinen Augen einfach fortgerissen worden und ich befinde mich mitten im Wald...

Kirschbäume...

ich laufe mit Murasame, meinem ersten Schwert einen engen Waldweg herunter und beobachte eine Gruppe fremder, die sich über eine kleine Schatulle geknieht haben, sie unterhalten sich auf Mandarin...
Auf Fußballen und mit gewinkelten Beinen schleiche ich auf nützliche Distanz, sie hören mich nicht...ich bewege mich sehr langsam und immer im Schatten ihrer Blicke warte ich ab.
Jetzt!
Ich springe aus dem Schatten auf sie zu und enthaupte die Gruppe innerhalb einer Sekunde. Ihr Blut spritzt aus den HAlsstümpfen mir entgegen...als die Körper zusammensinken, lecke ich vorsichtig einige der Tropfen von meinen Lippen...damals war es wie ein Rausch...ein ewiger Kampf mit meiner inneren Bestie!

Dann beuge ich mich über die Schatulle...es ist ein rabenschwarzes Herz darin.
Es waren wohl Auftragsräuber gewesen, die dieses Herz aus ihrer Heilgenstätte geraubt hatten. Ich ergreife die Schatulle und renne leise davon...

Dann....bricht die Erinnerung wieder zusammen und ich stehe wiede in Victores Wohnung. Ich habe Elisabeths Worten immer noch lauschen können, obwohl die Erinnerung sehr lebhaft wahr...
Plötzlich befinde ich mich wieder im selben Zustand, als ich vor dem Inquisitor stand...
Misstrauisch sehe ich zu Victore.

"Wir haben für sowas keine Zeit, Victore Ausserdem verbietet es der Codex, das wir uns für zweitrangige Geschöpfe rekrutieren lassen und wenn du nicht an den Codex glaubst, dann erinnere dich an deinen Zustand. Wir sind beide noch nicht gerüstet, um wieder alles für diese Hexe auf`s spiel zu setzen."
Selbst wenn sie versucht es zu verbergen, so scheint mein Instinkt mich dennoch ständig vor dieser Frau zu warnen.
"Es tu mir leid, Lady, sie scheinen recht sympathisch zu sein. Ich schlage ihnen vor, sie begleiten uns erstmal so lange, bis wir unsere Aufgaben erledigt haben und erzählen uns, wieso wir unser Unleben für euch riskieren sollten, nur weil sie offenbar nicht allein damit fertig werden."


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Le_Tarte
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Le_Tarte

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#78516 gepostet am 06/07/2007 10:11:27 Uhr
Die Erinnerung und der Schmerz standen der jungen Frau quasie auf der Stirn geschrieben und so brauchte ich noch nicht einmal einen hundertstel Sekunde um in ihre Seele einzudringen und sogleich wieder zuverschwinden. Auch wenn ich schon in dieser kurzen Zeit spührte wie Mächtig sie war, dürfte sie meinen Mentale Anwesenheit gar nicht gemerkt haben.

Doch die Bilder die mir ihre Erinnerung zeigte, kamen mir sehr bekannt vor, ich drückte das Buch und das Medaillion in meiner Jacke automatisch etwas näher an mich!
"Es waren keine Vampire, die das Grab eurer Eltern geschändet haben! Es tut mir Leid ich konnte nicht wiederstehen, eure Erinnerung stand euch quasie aufs Gesicht geschrieben! Doch Mia hat Recht! Zum einen sind wir beide momentan nicht im Stande einen Kampf auszutragen, zweitens könntet ihr uns wohl nichts geben was von Interesse für uns wäre und drittens glaube ich nicht, dass ihr unsere Hilfe benötigen würdet, wenn ihr wirklich glaubt es seinen nur ein paar Blutsauger gewesen."

Ich schaue Mia an..ich würde ihr zu gern alles sagen was ich weiß...doch dieser Frau kann ich noch nicht vertrauen!

"Mia hat Recht, begleitet uns und zeigt uns, dass ihr unser Vertrauen verdient! Den Kampf den ihr wollt und eure Rache sollt ihr bekommen, den soviel ist sicher es ist nicht nur euer Kampf, meine Liebe Elisabeth de Laxcroi !"


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