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Vampir-Club Forum - #3947 - Megans Haus
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Kellergewölbe unter Megans Haus
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femme_fatale
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femme_fatale

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#3947 gepostet am 02/06/2007 21:50:57 Uhr (84 Antworten eingegangen, 8190x gelesen)
Äußeres:
das haus steht abgeschieden von menschen und umhüllt vom nebel in der nähe vom nebelmoor. es ist ein zweistöckiges, im 19.jhd. erbautes marmorhaus. um ins innere zu gelangen muss man ein paar treppen aufsteigen, man befindet sich dann unter einem kleineren dach. hier stehen ein paar blumentöpfe mit ausgetrockneten blümen und eine bank.
um das haus herum erstreckt sich ein garten. hier wachsen große alte bäume und rosenbüsche. hinter dem haus steht ein alter brunnen und eine weiße bank.
das haus und den garten umgibt ein hoher gitterzaun. um in den garten von außen zu gelangen muss man durch das gittertor gehen.
Innneres:
wenn man durch die außentür hereinkommt gelangt man in einen großen korridor, an den dunkelroten wänden sind kerzenhalter befestigt(im haus gibt es keinen strom). links befindet sich eine tür, die in den Keller führt, der sich unter dem ganzen haus erstreckt. hier wohnt Gawrila. wenn man nach rechts geht kommt man in ein großes Esszimmer. die wände sind hier ebenfalls dunkelrot, von der decke hängt ein kronleuchter mit kerzen. den raum erhellen sechs große fenster, die mit schwarzen gardinen ausgeschmückt sind. in der mitte des zimmers steht ein großer rechteckiger esstisch. auf dem tisch stehen alte kerzen. um den tisch herum stehen zwölf stühle. in der wand ist ein alter großer kamin eingebaut, über ihm hängt außerdem ein altes frauenporträt, das wahrscheinlich aus dem 17.jhd. stammt.
wenn man an der kellertür vorbeigeht, sieht man links eine große hölzerne treppe, die sich wendend in den 1.stock führt. oben gleich links sieht man eine tür. in diesem zimmer ist eine kleine bibliothek untergebracht(hier verbringt megan die meiste zeit). die eine wand wird völlig von bücherregalen verdeckt. an den anderen wänden befinden sich kerzenhalter und zwei fenster. hier stehen ein großer schreibtisch und ein stuhl. auf dem tisch liegen ein paar bücher und steht eine kerze. der tisch enthält einen schließfach(drinnen liegen ein paar bilder von megans familie, den schlüssel vom schließfach trägt megan an einer halskette auf ihrem hals).
geht man den gang weiter sieht man eine weitere tür. das badezimmer. hier steht ein altmodisches bad, gegenüber dem bad ist ein waschbecken befestig, über ihm hängt ein spiegel.
die dritte tür am ende des ganges führt zu megans zimmer. In der mitte hängt ein kronleuchter, an den wänden hängen weitere kerzenhalter. das zimmer wird von einem großen fenster erhellt. an der seite steht ein großes bett, in dem megan schläft(sie braucht keinen sarg, da es tagsüber wegen dem nebel immer trüb ist). links vom bett steht ein Eichenschrank, rechts ein kleines tischchen. gegenüber dem bett steht ein kleiner schreibtisch. hier befinden sich ebenfalls ein paar bücher, kerzen, eine feder mit tinte und weiße blätter.
am ende des ganges sieht man ein fenster. oben befindet sich eine lücke zum dachboden(ist immer verschlossen).


als gott den menschen erschuf, war er bereits müde;das erklärt manches (Mark Twain)
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femme_fatale
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femme_fatale

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#76847 gepostet am 02/06/2007 21:58:42 Uhr
Die Nacht bricht herein. Das Schlafzimmer wird langsam von der Dunkelheit verschluckt.

Megan liegt in ihrem bett. man könnte sagen sie ist tot, doch wenn man genauer hinschaut, sieht man wie das leben zögerlich in ihren körper schleicht.

zeit zum erwachen...


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Das_Ghul
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Das_Ghul

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#76880 gepostet am 03/06/2007 23:14:11 Uhr
Gawrila betritt das Haus. Kurz überlegt er, ob er Megan begrüßen soll, die inzwischen zweifellos wach ist. Dann entscheidet er sich aber dagegen - denn ihn plagt das unerklärliche Gefühl, auf dem Heimweg beobachtet worden zu sein, und Gawrila hat es eilig, sich in die schützenden Schatten des Kellergewölbes zurückzuziehen... Als er den Flur betritt, signalisiert er seine Anwesenheit lediglich durch ein kurzes Heulen, dann verschwindet er im Keller. Sollte Megan ihn noch brauchen, wird er gewiß ihren Ruf vernehmen...


Jehova! Jehova!
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femme_fatale
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femme_fatale

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#76889 gepostet am 04/06/2007 00:35:51 Uhr
Megan hört ein kurzes heulen "das ist Gawrila" denkt sie.
Plötzlich springt ihr kater Killer aufs Bett und begrüßt Megan mit einem murren. Sie streichelt sein schwarzes fell, "wir sollten frühstücken gehen" sagt megan lächeld.
daraufhin steht sie auf, zieht sich was bequemes an und verlässt gemeinsam mit dem kater ihr schlafzimmer.
unten vor der außentür bleibt sie stehen und schaut kurz die kellertür an "er hat mich gar nicht begrüßt...", denkt sie. einen augenblick lang lauscht sie, doch kein gerausch ist zu hören, nur killer faucht leise.
"wir sollten lieber gehen", sagt sie dem kater und verlässt das haus.


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femme_fatale
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femme_fatale

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#77297 gepostet am 09/06/2007 17:17:33 Uhr
"home, sweet home" sagt Megan als sie den garten betritt.
das haus sieht leer und verlassen aus. Nicht weil keine Seele da ist(sie spürt nämlich, dass Gawrila wieder irgendwo unterwegs ist), es war schon immer so...
Megan geht zur der kleinen bank, die hinter ihrem haus steht und setzt sich. Sie beobachtet den silbernen Mond, der den ganzen garten beleuchtet und so ihn nur noch unheimlicher erscheinen lässt. Dann versinkt sie tief in ihren verwirrten gedanken.


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VINCENT_VALLENTYNE
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#77315 gepostet am 10/06/2007 01:26:23 Uhr
Eladan stanfd vor dem Haus er wunderte sich das jemand in dieser umgebung leben wollte, langsam ging er durch das Tor, da ihm diese steinernden Behausungen nicht zusagten ging er erst einmal langsam und leise ums Haus herum er bog gerade um die Ecke, und gelangte ind einen verwilderten Rosengarten in der mitte saß eine weibliche gestalllt auf einer Bank die wie er fand für eine sterbliche Menschenfrau wirklich gut aussah doch wirkte sie sehr traurig, langsam ging er weiter auf sie zu, blieb dann stehen und blickte zu ihr.


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femme_fatale
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femme_fatale

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#77355 gepostet am 10/06/2007 21:52:48 Uhr
Megan drehte sich blitzartig um. jemand stand hinter ihr. Sie sprang auf und schaute sich das wesen an. es war ein mann, aber er war kein mensch... eigentlich kümmerte es Megan nicht was oder wer er war. Sie war zutiefst verärgert und auch überrascht, dass jemand so einfach in ihren garten reinspaziert ist.
"Wer bist du und was machst du hier in meinem garten?" fragte sie den mann ohne sich von der stelle zu rühren.


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Das_Ghul
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Das_Ghul

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#77389 gepostet am 11/06/2007 13:41:09 Uhr
Gawrila ist zwar etwas enttäuscht, dass das fremde Wesen ausgerechnet in diese Richtung geht, doch er ist auch geduldig und folgt ihm. Dies tut er zwar äußerst vorsichtig, hält sich aber so, dass Megan ihn auf jeden Fall sehen kann...


Jehova! Jehova!
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VINCENT_VALLENTYNE
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#77392 gepostet am 11/06/2007 14:19:54 Uhr
"mae govannen ", Eladan war überrascht das sie ihn überhaupt bemerkt hatte, doch wollte er sich auch nicht anschleichen, es handelte sich um eine nach menschluichen masstäben sehr schöne Frau, doch irgendetwas haftete ihr an Eladan war schon vorher menschen begegnet doch diese Frau war eindeutig anders. " Verzeiht, ich wusste nicht das hier jemand wohnt, als ich das letze mal hier war stand noch kein Haus an dieser Stelle (Eladan lächelte bei diesen Worten da die Lebensspanne eines Eldar von Menschen meist mit verwirrung aufgenommen wurde) aber verzeiht ich bin Eladan Undomiel vom Volk der Laiquendi, ich wanderte duran dieses Haus, verzeiht meine Neugier."


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femme_fatale
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femme_fatale

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#77396 gepostet am 11/06/2007 15:27:43 Uhr
"Eure Neugier könnte Sie in den Tod führen. diese gegend ist gefährlich und für wanderungen..." Megan machte einen schritt nach vorne, ihre wut hat sich in neugier umgewandelt "...ist sie nicht geeignet. Außer wenn Sie lebensmüde sind..."
Megan lächelte ihn kurz an. Sie sah, dass hinter ihm Gawrila stand, doch es schien ihr, dass Eladan die gefahr gar nicht spürte.


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VINCENT_VALLENTYNE
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#77398 gepostet am 11/06/2007 15:58:39 Uhr
"ihr sorgt euch um meine Gesundheit?" Eladan schmunzelte, "keien sorge wenn es Not tut kann ich mich meiner Haut schon erwähren ausserdem kann ich ziemlich schnell laufen" wieder schlich sich ein Grinsen in sein Gesicht, dieses Mädchen fing immer mehr an ihn zu interessieren da sie so ganz anders war wie alleMenschen denen er bis jetzt begegnet war..."nur saht ihr gerade so bedrückt aus und ich dachte vielleicht bedarf es einer kleinen Aufheiterung, dürfte ich vielleicht euren Namen erfahren meine Schöne"?


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