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Vampir-Club Forum - #3940 - Tal & Festung der Tränen
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Khaine
User

Khaine

53 Beiträge
Aus: der Festung der Tränen
Seit: 10.06.2006
(offline)

#3940 gepostet am 30/05/2007 21:52:24 Uhr (3 Antworten eingegangen, 1397x gelesen)
Festung der Tränen


Außeres(Das Tal): Die Festunge der Tränen ist wie ein Bluttropfen auf einem Papier. Sie liegt in mitten ein tristen Wüste aus Asche - das Tal der Tränen. Das Tal der Tränen ist wie ein Fußabdruck, umrandet von klaren Linien, die sich in Form von Meter hohen kalten Fels zeigen. Einst haben menschliche Herrscher vor dem Tal ein großes Tor errichtet. Doch das Tal verschlossen zu halten, ist doppelt so Sinnlos wie Zeit- u. Kostenaufwendig. Das Tal der Tränen ist eine Wüste die nicht durch Hitze und Wasserarmut gefährlich ist. Das Tal ist eine Aschewüste und jeder der schon einmal ein Blatt verbrannt hat, weiß das Asche durch die geringsten Winde in Bewegung gesetzt wird. So schwebt stets ein Mantel aus Asche über der Wüste. Wie durch dichten Nebel wandert man nebeneinander doch nie miteinander. Wie eine Hand vor den Augen, hüllt einen der Nebel ein. So verzweifelt wer sich schwor tapfer zu sein und so zerbricht der, der sich nicht sicher war. Am Ende weinen sie alle TRÄNEN. Doch ist Asche nicht nur leicht, wenn Regen auf Asche trifft bildet sich ein harter Stein der durch die Regentropfen rau und gnadenlos ist. Mehr späktakulär als gefährlich sind Asche-Geysire. Unvorhersehbar entladen sie sich, unnatürlich leise. Schwarze Säulen aus Asche brechen aus dem Boden, in denen kleine Funken in einem dunklen Rot leuchten. Da man die Sonne nicht sehen kann, kann man nicht sagen wie lange es dauert bis man zur Festung kommt, doch steht für diejehnigen, die es zur Feste geschafft haben, fest, dass sie nie wieder umkehren wollen. Auch wenn man die Sonne nicht sehen kann ist es doch nicht Dunkel. In der meterhohen Schicht aus Asche spiegeln sich die Sonnenstrahlen so lange bis der neue Tag anbricht, so scheint ein müdes und lebloses Licht, bis die Sonne nie wieder aufgeht.

Äußeres(Die Festung): Die Festung ist mehr eine Plattform, umgeben von einem Graben. Der Graben ist tiefer als jeder Mensch sehen kann und wer zu lange hinein sieht verliert seine Seele in ihm. Nach wenigen Metern ist der Graben mit Wasser gefüllt. Wasser voller Mineralien, die sich am Fels als silberner Spielgel ansetzen. Wahrscheinlich durch die Magma im Erdinneren, aber auf jeden Fall strahlt aus dem Graben ein Licht, dass durch die spiegelnden Steine verstärkt wird. Künstlich, eisig, blau schimmernd, zeichnet das Wasser die typischen Wellenzeichen an die Aschewolken über sich, wie schlangenartige Nordlichter die versuchen sich selbst in den Schwanz zu beisen. Die Plattform mißt nur wenige hundert Meter von Nord nach Süd, sowie von Ost nach West. Wie vom Himmel aus durch Winde bestrahlen, drückt die Festung jegliche Asche nach außen. Über eine eiserne Brücke gelangt man auf die Plattform und sieht sich auf, weder deprimierenden, noch erfreuenden Stein wieder. Am Ende der Festungsebene ragt wie ein Organ, ein runder Palast aus Fleisch geng Himmel. Tief gräbt das “Herz der Tränen” seine Tentakel in den Boden und Lebt von den verlorenen Selle aus dem Wasser.
Inneres: Das Erste das man im Inneren meiner Festung sieht ist die riesige Empfangshalle. Ein runder Raum der sich weit in die Höhe erstreckt. Der Boden ist bespannt mit der Haut, derer die es wagen uneingeladet in mein Reich zu dringen, oder sogar meinen, ich dürfe sie nicht in das Tal zurückdrängen. Doch wilkommene Gäste dürfen meinen Boden bestaunen, dem ich mit glühenden Klingen Kriegsszenarien aus längst vergangener Zeit eingebrannt habe. In der Mitte der Halle steht ein runder Tisch auf dem sich fast immer etwas leckeres zu essen befindet. Die Tafel ist aus weißem Stein und steht auf drei Drachenschädeln, die mit Kopfende in der Tischmitte, angeordnet sind. Entlang der Wand sind 13 Türen die jehweils eine andere Farbe, ene andere Größe und eine andere Form haben. Alle Türen sind verschlossen weil ich es (noch) so will und weil es gesünder ist – Für uns alle.
P.S.:Der Palast liegt in der Zwischenwelt, die jedes nichtmenschliche Wesen betreten kann.
Während der vielen Kriege die ich bestritt habe ich neben dem Fliegen auch das Reiten für mich entdeckt. Während des Sand und Blut Krieges traf ich in einem eingenomenen Lager der Orks einen Pferdezüchter. Es war ein unangenehmer Ork, der damit angab, dass er der hässlichste ist und das er gerne nackt durchs Lager lief. Oft gab es in der Armee Streit wegen ihm. Mehrfach gab es versuche den Ork zu töten und jeder hätte es gerne gemacht. Doch seine Pferde hielten ihn am Leben. Es waren ungehäuerliche Tiere die niemand ritt. Man setzte ihnen Puppen auf den Rücken, um den Feind glauben zu machen wir seinen so stark, dass wir sogar diese Monster reiten können. Die Pferde sind fast 2,50 Meter groß und haben lages zotelliges Fell. Sie haben zwei Steklette, eines - das normale - trägt den Körper, dass andere ist mehr ein innerer Rambock. Am Brustkorb und in den Flanken ragen sogar manchmal Knochen aus den Körper. Mit diesen Skelettbau können die Pferde durch jede Armee reiten und rennen dabei auch durch Speerträger. Der Ork war der einzige den die Pferde akzeptierten. Nachdem ich ihn 6 seiner noch übrigen 9 Finger langsam abtrennt, lehrte er mich mit den Pferde zu kommunizieren. Und als Dank das mich die Pferde annahmen warf ich ihnen ihren Herren zum Frass vor. Dies war gut den so erfuhr ich das die Pferde Schädel zerbeisen können und diese auch vollständig essen. Hinter der Festung errichtete ich meinen neuen Freunden eine riesige Kupel und Stallungen. Seitdem ist das Pferdezüchten ein Hobby von mir und mein Ruf als Söldner der auch mal eine Armee im Stich lässt, weil er keine Lust hat, gestiegen.


Abrasas
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Khaine
User

Khaine

53 Beiträge
Aus: der Festung der Tränen
Seit: 10.06.2006
(offline)

#76700 gepostet am 30/05/2007 23:28:55 Uhr
Komm leise aus ein der Dreizehn Türen gehuscht und verschließe sie scgnell wieder. Setz mich auf einen Stuhl und verschaffe mir einen Überblick was so schönes auf meinem Tisch liegt. Grinse und ruf laut: "zeit zu essen".


Abrasas
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Elisabeth
Anwärter des inneren Kreises

Elisabeth

171 Beiträge
Aus: dem fiesen Duisburg
Seit: 13.02.2006
(offline)

#76726 gepostet am 31/05/2007 15:36:43 Uhr
Anm.: Du kannst doch gar nicht dort sein, du bist doch in den Wäldern Grinsen


Das Leben ist ein echt beschissenes Spiel...
aber es hat eine verdammt geile Grafik!
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Khaine
User

Khaine

53 Beiträge
Aus: der Festung der Tränen
Seit: 10.06.2006
(offline)

#76731 gepostet am 31/05/2007 18:27:17 Uhr
Stimmt, wir wurde gesagt ich MUSS hier was rein schreiben...

Somit bin ich nicht hier.
(kann ein admin das alles löschen???)


Abrasas
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