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Vampir-Club Forum - #3921 - Nebelmoor
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Das_Ghul
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Das_Ghul

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#3921 gepostet am 23/05/2007 00:20:08 Uhr (10 Antworten eingegangen, 1992x gelesen)
In gewohnt dichte Nebelschwaden gehüllt, bildet das weitläufige Moor einen beinahe friedlichen Anblick trügerischer Ruhe. Wäre ein Beobachter anwesend, so müsste er mehrmals und konzentriert hinsehen, um die Kreatur zu bemerken, die durch den Nebel schleicht - Gawrila, den Ghul...
Er hält sich schon den ganzen Tag im Moor auf, denn es liegt nicht weit vom Domizil seiner Herrin entfernt und heute gab es für Gawrila nichts besonderes zu tun. So nutzte er den Tag, um zu jagen, denn der Hunger begleitet ihn auf Schritt und Tritt. Dieser allgegenwärtige, quälende Hunger...

Gawrilas Klauen sirren durch die Luft, gefolgt von einem Schrei. Er tötet etwas und trinkt gierig dessen Blut. Doch sein Opfer war lediglich eine Echse, und ihr Blut alles andere als nahrhaft. Sein größter Hunger ist gestillt, aber nicht mehr, und gewiß nicht für sehr lange. Dennoch muß er seine Jagd nun beenden - die Nacht bricht bereits herein, und Gawrila muß zurück. Er weiß, Megan wird bald erwachen, und wenn dies geschieht, will er dort sein...


Jehova! Jehova!
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Gast
#76181 gepostet am 24/05/2007 16:43:07 Uhr
Dieser Beitrag gehörte "luthien"...

Dicht an den Boden gedrückt und im dichten Nebel versteckt, verfolge ich seit Stunden diese Kreatur. Ihre Gegenwart verursacht bei anderen Lebewesen ein für mich anlockendes Gefühl...doch leider ist diese Kreatur schneller als ich; mal wieder bleibt nur ein Kadaver. Hungrig ducke ich mich noch tiefer in den Nebel. Ein dürres Ästchen zerbricht unter meinen Pranken.


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Gast
#76916 gepostet am 04/06/2007 09:00:12 Uhr
Dieser Beitrag gehörte "luthien"...

Ich stoße ein wütendes Brüllen aus, da mir mal wieder Beute entsagt wurde. Ich blähe meine Nasenflügel auf, um Witterung nach viel versprechenden Wesen aufzunehmen. Hungrig dematerialisiere ich mich im Nebel und streife als Windhauch duch die Nacht.


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Das_Ghul
Anwärter des inneren Kreises

Das_Ghul

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#77228 gepostet am 07/06/2007 15:16:26 Uhr
Etwas sonderbares liegt in der Luft, als Gawrila erneut das Nebelmoor betritt. Er nimmt es sofort wahr, vermag es aber nicht genauer zu benennen. Doch ihm ist klar, dass etwas fremdes hier ist... Außerdem fragt er sich, wo Megan wohl hingegangen ist - und ob sie ihm wohl etwas von ihrem Jagdausflug mitbringen wird. So beschließt er, hier auf sie zu warten. Für eine Weile zumindest. Gawrila mag die Atmosphäre des Moores sehr - der Vollmond steht bereits am sternklaren Nachthimmel, und einem inneren Impuls folgend beginnt Gawrila, ihn anzuheulen. Vielleicht vermag er auf diese Art ja auch selbst noch etwas anzulocken, das als Beute in Frage käme...


Jehova! Jehova!
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VINCENT_VALLENTYNE
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#77262 gepostet am 08/06/2007 17:18:28 Uhr
Eladan hatte das Moor vor kurzem erreicht und die Dämmerung war bereits weit vortgeschritten er blickte von seinem erhöhtem Standpunkt über das Moor, es war der einzigste knorrige alte Baum weit und breit, es war nebelig und auch mit seinen scharfen Elbenaugen konnte er nicht so weit sehen wie er es sich gewünscht hätte, es roch nach Fäulniss und dies gefiel ihm nicht, er hatte schon einiges über diese Moor gehört, ein namenloser schrecken solle hier umgehen doch dies machte die sache für ihn nur interessanter, plötzlich fuhr Eladan herum, er hatte etwas gehört..."na toll schon wieder so eine große Eidechse" er wollte eine kleine Rast einlegen setzte sich also auf dem Stamm nieder und holte seine Flöte hervor, kurz darauf erfüllte eine liebliche Melodei nach art seines Volkes die Luft und der Wind trug sie übers Moor....


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Das_Ghul
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Das_Ghul

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#77274 gepostet am 08/06/2007 23:16:55 Uhr
Als Gawrila einen Moment innehält, vernimmt er eine sonderbare, fremdartige Musik, die vom Wind über das Moor getragen wird. Neugierig geht er in die Richtung, aus der sie kommt, wobei er sich vorsichtig geduckt hält und im Nebel versteckt. Endlich gelangt er an den Ursprungsort jener seltsamen Töne.

Gawrila kann sich nicht erinnern, ein solches Geschöpf schonmal gesehen zu haben... Definitiv kein Vampir, aber etwas ist merkwürdig: Zusätzlich zu seiner eigenen haftet dem Wesen eindeutig die Aura mindestens eines Vampirs an, und zwar eines alten und mächtigen - vielleicht kommt es ja gerade aus einer Gruft? Auf jeden Fall weckt es Gawrilas Interesse, und das nicht etwa als potentielle Nahrung... Wo immer es gewesen war, Gawrila fasst den Beschluß, diesen Ort einmal aufzusuchen - und dem Wesen nachzuschleichen, sobald es aufbricht...

Außerdem wandern seine Gedanken zu Megan, die eigentlich schon längst hätte zurück sein müssen - doch wäre ihr etwas zugestoßen, hätte er gewiß ihren Ruf vernommen...
So kauert er sich also noch tiefer in den Nebel und beobachtet voller Spannung die fremdartige Kreatur...


Jehova! Jehova!
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VINCENT_VALLENTYNE
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#77278 gepostet am 09/06/2007 01:52:43 Uhr
Eladan hält inne und horcht auf, irgendwas hatte sich getan, etwas ist da draussen, er spürt etwas lebendiges und doch nicht lebendiges, denn es ist nur ein fünkchen Leben, nicht wie bei den Eldar die erfüllt sind mit Energie, dessen leben so stark pulsiert ist es hier nur ein schwaches glimmen. Eladan konnte aber wegen des verdammten Nebels nichts erblicken, so ließ er sich langsam und graziel vom Baum gleiten und bewegte sich leichtfüßig aber vorsichtig in die Richtung in die er noch nicht gegangen war, dank seines Schrittes als Elb musste er nicht fürchten im Moor zu versinken also ging er weiter in besagte Richtung wo nach einiger Zeit die Umrisse eines Hauses zu erkennen waren...wie viele menschliche behausungen es hier in der Gegend gab? Es war wohl doch schon seine Zeit her seitdem er den Wald das letzte mal verlassen hatte, er ruhte kurz und horchte in sich trotz der Energie des Waldreiches pulsierte das Leben wie eh und jäh unglaublich stark in ihm, wie in jedem mitglied seines Volkes, doch auch hier roch es nach Tod....


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Arminius
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#77709 gepostet am 16/06/2007 22:46:18 Uhr
Einige Zeit nach seinem Aufbruch von Bruchmühlhausen, flog Inari über ein sehr unwirklich erscheinendes Gebiet. Der Geist wusste, das es ein Moor war, auch wenn er noch nie wirklich in einem gewesen war. Pflanzen gab es dort recht wenige, jedoch eine große Menge an Wasser. Sofort fühlten sich seine Gedanken mit Neugierde und mit einer großen Frage, die ihn schon lange beschäftigte: Gibt es auch anderswo Zugänge zur Anderwelt? In anderen Gewässernvielleicht, nicht nur in seiner Quelle? Oder war der Zugang stätig ihm selber umgeben. War er vielleicht selbst das Tor zur Anderwelt? Das musste er einfach herausfinden.
Den Irrlichtern die dort unten funkelten las er ab, das es wohl niemanden gab der ihn sehen konnte. So stieg er vorerst umbemerkt herab und landete wenige Zentimeter über dem Wasserspiegel des Moores. Doch schon einen Blick in die unergründlichen Tiefen des Moores später tauchte er ab, und alles schien wie immer als erverschwunden war.


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Asmodeus
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#77911 gepostet am 20/06/2007 18:09:01 Uhr
Strigos, hatte heute Nacht zum Ersten mal den Friedhof verlassen, gebeugt schlich er wie ein Tier durch den Nebel seine lange Klauen zogen Furchen in den Boden, er roch etwas, jemand war noch vor kurzer zeit in der nähe gewesen. Er erreichte die stelle an der der Geruch am stärksten war, dort stand ein großer Baum. Er spannte seine gewaltigen Muskeln und Sprang mit einem Gewaltigen satz auf den gut 12 Meter hohen Baum, er landete auf allen Vieren und schlug seine Klauen in das holz. Sein glühender Blick schweifte über das Moor.


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Asmodeus
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45 Beiträge
Seit: 07.06.2007
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#78033 gepostet am 23/06/2007 22:43:54 Uhr
Strigos konnte jetzt die Richtung ausmachen aus der, der Geruch kam. Mit einem Sprung in richtug Quelle des Geruchs, landete er auf dem Boden, das Moor dämpfte jedes Geräusch. Mit einem Gedanken an frisches Blut, was er schon so lange nicht mehr getrunken hatte, übernahm der tierische teil von ihm und er hatte nur noch einen Gedanken: BEUTE


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Gast
#78547 gepostet am 08/07/2007 11:27:34 Uhr
Dieser Beitrag gehörte "luthien"...

Mich durchzuckten die Instinkte - und ich wurde ins Nebelmoor gezogen.
Dort angekommen, sehe ich ein Wesen, welches sich auf die Pirsch macht. Aber NEIN! Das ist meine Beute. Wütend entfährt meiner Kehle ein Brüllen.


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