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Vampir-Club Forum - #6350 - Sind besondere Gaben erblich? Waren eure Eltern menschlich?
Vampir-Club Forum Donnerstag, 9. April 2020
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Vampir-Club Forum » Archiv » Sind besondere Gaben erblich? Waren eure Eltern menschlich?

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Seelenblut
Mitglied des inneren Kreises

Seelenblut

298 Beiträge
Aus: Flensburg
Seit: 28.12.2009
(offline)

#6350 gepostet am 06/01/2010 16:25:07 Uhr (9 Antworten eingegangen, 1184x gelesen)
Seid gegrüßt ihr Kinder der Nacht

Ich möchte hier einmal ein Thema ansprechen das mich besonders interssiert.

Was wisst ihr über eure Eltern, basaßen auch sie Gaben die euren vieleicht Sogar ähneln?
Wenn ihr nicht menschlich seid, waren es eure Eltern auch nicht?
Und was haben sie euch darüber erzählt?

Ich persöhnlich hatte leider nicht das Glück meine Eltern kennen zu lerhnen da meine Mutter bei meiner Geburt starb und mein Vater nicht bekannt ist.
Alles was meine großeltern mir über sie erzählen konnten war nicht sehr aufschlußreich.
Ich weiß zwar das sie anders war und deshalb als Kind auch in Psychiatrischer behandlung dennoch konnten meine Großeltern mir nicht sagen wie sie mit ihrem "anders sein" letzendlich umgegangen ist.
Ich befinde mich Momentan in einer für mich schwirigen zeit, da ich mir noch nicht ganz im klaren bin wer oder was ich bin und ich frage mich immer ob meine mutter mir hätte helfen können.

Wie war das bei euch haben eure Eltern mit euch über dise Dinge gesprochen, und hatt es euch weitergeholfen?

Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten

Hochachtungsvoll Seelenblut


Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.

Voltaire
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Cathy
Altmitglied des inneren Kreises

Cathy

488 Beiträge
Aus: Spiegelbild der Finsternis
Seit: 26.11.2009
(offline)

#99253 gepostet am 06/01/2010 19:14:20 Uhr
Seid gegrüsst werte Seelenblut,

als erstes verneige ich mich vor Eurem Schiksal - traurig- Rose reich

Ich weiss das meine Mutter auch anders ist und wir reden indirekt darüber. Meine Mutter hat ein Kindheitstrauma, welches zu Überleben einiges Bedarf. Sie ist verdammt stark und zäh, fast schon verbissen darauf zu leben. Sie weiss von sich nicht wirklich (befindet sich im Halbschlaf), aber Sie erstaunt selbst vor Ihrer Stärke. Wenn ich dann über die Blume zu Ihr sprech, dann nickt sie immer verträumt.
Mein Stiefvater (im Herzen mein Vater) erzählte mir mal, dass er davon ausgeht, das er mal ein Wikinger war. Er hat im Jetzt eine Tour gemacht, auf den Spuren der Wikinger und ist der festen Überzeugung einiges wiedererkannt zu haben. Klar es ist nun durch die Umwelteinflüsse verändert, aber er meint er hatte was erspürt...
Sonst habe ich nie was erzählt oder gefragt, ...

*verneige mich*

Cathy


Unsterbliche Wesen können nicht sterben...
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Damon22
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Damon22

223 Beiträge
Aus: Kreis Steinfurt
Seit: 07.08.2009
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#99340 gepostet am 08/01/2010 13:31:40 Uhr
Seit Gegrüßt

Als erstes möchte ich euch sagen das es klar ist das ihr nach euren wurzel strebt, aber solltet ihr wissen , das es nicht von belangen ist um sich selbst zu erkänen , ihr seit ihr und nicht das was eure eltern wahren ihr seit einzig artieg mit niemanden vergleichbar nun hoffe ich das ihr versteht was ich miene!! n
nun meine Eltern waren menschen und ganz normal nihcts übersinliches!!! ich glaube man kann auch etwas werden ohne das die wurzel die gleiche richtung haben!! wen ihr versteht was ich miene !!

Ganz Lieben gruß Damon22 Rose reich


"Riskiert was, wohl wissend das Ihr stets dem Spiel der Gegensätze ausgeliefert seit"
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Atlan
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Atlan

266 Beiträge
Aus: ... wo Ich erwache ...
Seit: 13.12.2009
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#99344 gepostet am 08/01/2010 18:40:40 Uhr
Liebe Gemeinde:

Gaben können vererbt werden, - sie treten aber auch sehr
plötzlich und unerwartet in Familien auf, wo man sie nicht erwartet,
- was aber weniger am Fehlen der Gaben bei den Eltern, als daran
liegt, dass man eine Fülle von Fähigkeiten besitzen kann, ohne
dass man sie bemerkt. -
Gaben können "in den Eltern schlafen und in den Kindern
erwachen", - auch überspringen sie mitunter eine Generation. -
Und auch bewusst begabte Eltern können nicht unbedingt
begabte Kinder erwarten...

Gaben sind "Gaben", - sie "geben sich", wenn die Zeit reif ist ...

- meint Atlan. -


. - Was ich erfahre, wird Wirklichkeit. -
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Seelenblut
Mitglied des inneren Kreises

Seelenblut

298 Beiträge
Aus: Flensburg
Seit: 28.12.2009
(offline)

#99369 gepostet am 09/01/2010 16:02:17 Uhr
Seid Gegrüßt
Erstmal möchte ich mich für eure Antworten bedanken, sie wahren sehr anregend und brachten mich in meinen Überlegungen auch ein ganzes Stück weiter

@Damon22
Ich verstehe was ihr meint, in beiden punkten.
Auch bin ich mir darüber im klaren das ich ich bin und nicht meine Mutter, dennoch gibt es einige Dinge in denen ich mich mit ihr vergleichen kann. Aus diesem grund habe ich diese Fragen ja auch gestellt denn momentan ist es bei mir mehr als ein Streben nach den Wurzeln, vielmehr bin ich auf der suchen nach einer Möglichkeit mit gewissen Einschränkungen umzugehen und ein einigermaßen "normales" Leben zu Führen.


@Atlan
Über eure Antwort habe ich lange nachgedacht und ich muss mich eurer Meinung anschliessen denn sie endspricht genau dem was ich bisher angenommen habe.
was mich noch interessieren würde ist: Ob es möglich ist das die Gaben die einer Persohn gegeben sind auch plötzlich wieder verschwinden können.
Oder ob man sie soweit verdrängen kann das sie einen nicht mehr beeinträchtigen.
Eure Meinung dazu würde mich sehr interessieren.

Hochachtungsvoll Seelenblut


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Voltaire
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Atlan
Mitglied des inneren Kreises

Atlan

266 Beiträge
Aus: ... wo Ich erwache ...
Seit: 13.12.2009
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#99382 gepostet am 09/01/2010 19:36:13 Uhr
Liebe/r Seelenblut:

"Verschwinden" können Gaben nicht, sehr wohl jedoch "verdeckt"
bzw. "verdrängt" werden ...

Ich vermute überhaupt, dass Drogenabhängigkeit, Alkoholismus bzw. Atbeitssucht (Workaholic), - "Mittel sind, Fähigkeiten bzw.
Antworten in sich "nicht" zu finden", - die sich die Betroffenen
nicht zugestehen würden. -

Das wiederum liegt daran, dass man um "sich zu finden" auch
"zu sich gehen muss" und "nicht zu anderen"...
Da können sie noch so süss sein, - sie sind nicht "IHR" und
folglich führen sie nicht "ZU EUCH". -

"Rudeln" tut man gesunderweise während der Paarungszeit und
zur Aufzucht der Jungen, - sonst nicht, - nicht, wenn man
"wissen möchte wer bzw. was man ist", hat man sich - seit
Anfang an "auf die Suche nach sich gemacht", - und dazu muss
man "alles, wegnehmen, was man nicht selbst ist"...

- Zumindest kenne Ich keinen anderen Weg dorthin. -
(Ich komme allerdings auch nicht aus geordneten Familien-
verhältnissen, die mir sehr suspekt sind ...)

- meint Atlan. -


. - Was ich erfahre, wird Wirklichkeit. -
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Sucht
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Sucht

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Seit: 28.11.2008
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#99400 gepostet am 10/01/2010 03:59:51 Uhr
Werter Atlan,

Geschrieben von Atlan am 09.01.2010 19:36 Uhr:

- Zumindest kenne Ich keinen anderen Weg dorthin. -
(Ich komme allerdings auch nicht aus geordneten Familien-
verhältnissen, die mir sehr suspekt sind ...)


Ich denke eben das ist einer der Gruende sich Selbst finden zu muessen. Wenn man nie auf sich allein gestellt ist/war, oder zumindest in seiner Gedankenwelt nie nicht konform geht/ging, mit den Gedanken der "Eltern", so hat haette man auch nie einen Grund sich selbt und eben jene Faehigkeiten zu finden.


Herzlichst die Sucht


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Rather be dead than alive by your design

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Atlan
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Atlan

266 Beiträge
Aus: ... wo Ich erwache ...
Seit: 13.12.2009
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#99407 gepostet am 10/01/2010 06:00:20 Uhr
Liebe Lady Sucht:

Hatte man ihn bisher nicht, - nun hat er sich durchgekämpft ...

LG, - Atlan. -


. - Was ich erfahre, wird Wirklichkeit. -
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MythosTheElder
User

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Seit: 06.12.2009
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#99647 gepostet am 14/01/2010 13:09:34 Uhr
Werte Ladies und Lords,

wie Lord Atlan beschrieben hat, ist es nicht möglich, seine Fähigkeiten zu verlieren. Und sie können auch nicht einfach verschwinden. Lassen wir mal die Aussage von Atlan ausser Acht, das speziell Drogenkonsum die Fähigkeit lahm legen kann, gibt es eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten, das Fähigkeiten aus dem bewussten Erleben "verschwinden" können.

Es sollte auch eigentlich nicht verschwinden heißen, sondern eigentlich nur "schwinden". Fähigkeiten, können schwinden, wenn man sie vernachlässigt. Ihr Intensität nimmt ab dadurch. Ähnlich wie das Gehirn oder Muskeln muss man sie fördern, damit sie wachsen können oder zumindest die gleiche Intensität behalten.

Aber es gibt einem Umstand, bei dem man denken könnte, das man eine Fähigkeit verloren hat. Und zwar, wenn man eine nächste oder weitere "Stufe" erreicht hat.

Nehmt zum Beispiel hier die Hellsichtigkeit. Jemand mit dieser Fähigkeit, besitzt die Gabe, Vergangenheit und nahe liegende Zukunft einer anderen oder der eigenen Person zu sehen. Sollte er sich tiefer und mehr damit beschäftigen, kann es passieren, das diese Fähigkeit urplötzlich einen Sprung macht und sich um ein wesentliches verstärkt.

Der erste Eindruck, den man dabei hat ist, diese Fähigkeit "verloren" zu haben, weil sie nun "anders" funktioniert. Denn sie wirkt sich zunächst vom Gefühl her "schwächer" aus. Ist sie aber nicht. Das Level, das die Fähigkeit erreicht hat, muss sich nämlich stückweise "offenbaren" weil sonst die Synapsen des Gehirns im wahrsten Sinne des Wortes "Purzelbäume" schlagen kann.

Verwirrend dabei ist, das das Herantasten an die neue "Intensität" schon eine Weile andauern kann, bisweilen sogar Jahre.

MFG
Mythos The Elder


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Seelenblut
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Seelenblut

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Seit: 28.12.2009
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#99801 gepostet am 16/01/2010 13:12:08 Uhr
Werter Lord Mythos The Elder
Ich muss sagen eine interessante Theorie die ihr habt,
ich denke damit muss ich mich noch einmal etwas intensiver bescheftigen

Mit Grüßen
Seelenblut


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Voltaire
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