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Vampir-Club Forum - #6315 - Zutrittsverbot für Vampire
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Gast
#6315 gepostet am 26/12/2009 09:06:18 Uhr (22 Antworten eingegangen, 2016x gelesen)
Seid gegrüsst,

Der Wunderglaube im Volk hat sich seit langer Zeit, auf die Wirkung der Messe und der Gegenstände konzentriert. Jeder von uns trägt sei es als Kette oder als Ring ein Symbol bei sich, welches einen Schutz geben soll.

Der Dämonloge John Wier schildert über ein damals übliches Verfahren wie man Vampire einfangen kann.
Dazu nahm man Erde von drei Spatenstichen, die bei einem Begräbnis auf den Sarg geworfen worden waren. Die Erde wurde von einem Priester gesegnet und dann unter die Schwelle des Kirchenportals geschoben. Wenn ein Vampir sich in der Kirche befand, war er darin gefangen, weil er die geweihte Barrie nicht überschreiten konnte.

Warum machen wir Schutz immer von Dingen abhänig, es ist doch auch möglich ohne all dies sich zu schützen, oder nicht?


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Gast
#98933 gepostet am 26/12/2009 10:04:51 Uhr
Formuliere ich es anders:

Ich selber trage keinen Schmuck.
Ich sehe Ketten, Ringe, Wandbehänge...
nur als Verziehrung an - nicht als Schutzsymbol.

Ich kann allen gegenübertreten und vertraue nur meinem ich.

So sehe ich auch die These etwas belächelnd, das man ein Wesen zutritt verwehren kann, welches sich aber Zugang verschaffen mag...


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Atlan
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Atlan

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#98934 gepostet am 26/12/2009 10:16:20 Uhr
Einen zauberhaften Feiertag Euch, lieber Gast:

Wenn jedes Teilchen von uns nicht nur weiss, dass es sich
seiner bewusst ist, sondern auch weiss, durch welche Art bewusster Interaktion es mit allen anderen Teilchen eine grosse
Familie gründet, ohne dieselbe aus eigener Unfertigkeit heraus,
beständig von sich zu weisen, - wird es auch keine Teilchen mehr
geben, die "separiert in den Raum geboren werden", um an diese
Unfertigkeit erinnert zu werden ...

Bis dahin jedoch, "kommen sie aus dem Alles in einen Körper",
- sehen andere Körper und "fürchten zurecht in jedem Körper
dieses Alles". -
- Diese Furcht ist das Resultat der Seperation. -

- "Es hat sich verlassen, und fürchtet sich, weil es alleine ist". -

Um diese Furcht handhaben zu können, bedürfen sie der Symbole, - und bis zu´m nächsten Polsprung, - den wir hier
gerade ausarbeiten, - fürchte ich, Ihr werdet mit diesem Aspekt
gesamthumanoiden Umweges leben müssen, - wiewohl Ihr
natürlich recht habt, - es ist Tand von Menschenhand. -

In freundschaftlicher Erinnerung,

- Atlan. -


. - Was ich erfahre, wird Wirklichkeit. -
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MythosTheElder
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#98938 gepostet am 26/12/2009 13:31:18 Uhr
Seid gegrüßt werter Gast,

"Symbolik", war die erste Form der Schrift. Da vor langer Zeit, die Menschen noch nicht wussten, wie sie ihre "Laute" zu "Papier" bringen sollten, haben sie "gemalt". Tiere, Sonnen, Sterne, usw usw usw. Quasi alles was sie gesehen haben, haben sie gezeichnet, um es "festzuhalten" oder aber aus Freude heraus oder eben auch aus "Glaube". Zumeist der Glaube an die Dinge, die sie gesehen haben.

Ich versuche mal ein sehr einfaches Beispiel zu finden:

In den nordamerikanischen Indianerkulturen, galt der Bär als ein sehr mächtiges Wesen bzw auch als ein sehr mächtiger Gegner. Wenn es jemand oder eine Gruppe geschafft hatte, einen Bär zu töten, so wurden "Knochen", "Zähne", "Krallen" und auch "Fell" dafür hergenommen, es zu zeigen. Man trug sie in Ketten, Armbänder, Haarschmuck, Kleidung, usw. Es war nicht nur ein "SYMBOL" der Kraft die man hatte, weil man ein so mächtiges Wesen getötet hatte, sondern sollte die Ahnen davon überzeugen, das man mutig war und ein weiterer Teil des Glaubens bestand darin, das man dem nächsten Bären, den man begegnet, die "Mut raubt", wenn dieser sieht, das man von einen anderen Bär, "Requisiten" trug, quasi als Quelle der Kraft und des Schutzes.

Was aber, wenn man keinen Bär mehr in der Nähe hatte? Es gibt Überlieferungen und Fundstücke, die indianischen Schmuck darstellen, die wie Bärenzähne oder -Krallen aussehen. Man hat also die Natur "imitiert", um die gleichen Hintergründe zu schaffen, wie wenn sie echt wären.

Symboliken, folgen einer Kausalkette. Nehmt einen neuen Gott, der in die Welt "gefunden" hat, so werden die Menschen versucht sein, diesen irgendwie zu symbolisieren. Hat dieser Gott einen "Widersacher" so werden sie auch diesen symbolisieren. Folgt man nun diesem neuen Gott, und weiß, das er einen "Gegner" hat, so versucht man mit Symbolen, Schmückt, oder was auch immer, diesen "Gegner" von sich fernzuhalten, in dem sämtliche Symbole etwas mit dem Gott zu tun haben. Quasi als "Warnung" an den "Gegner".

Wie ich woanders schon mal erwähnt habe, ist der Mensch in der Lage, "Dinge zu erschaffen". Das betrifft nicht nur die Materie, sondern auch den "Äther". Wenn die Menschen also einen ganze Götterwelt erschaffen können, inklusive der dazugehörigen Symbole, so erhalten diese Symbole im gleichen Zusammenhang ihre "Macht", da der Mensch entsprechende "Energien" da hinein "fließen" lässt.

Nehme ich also das Kreuz, als Symbol für Jesus Christi bzw Gott selbst, dann ist klar, das sämtliche damit verbundene "gegnerischen" Wesen und Widersacher, ebenso daran gebunden sind, die "Fähigkeiten" des Symbols zu akzeptieren. Je mehr Macht/Energie die Menschen an dieses Symbol binden, umso kräftiger wird es.

Natürlich ist es so, das man im Grunde gar keines dieser Symbole bei sich haben muss. Da der Mensch der "Erschaffer" dieses Symbole ist, trägt sie automatisch jeder Mensch "in sich". So könnte man zumindest argumentieren. Das Problem dabei ist, das es so viele verschiedene "Götter", Kulturen und "Wesenheiten" gibt, das es schwer ist, sich mit einem Symbol, gegen alles zu "schützen", das sich entgegenstellen könnte.

Und um sich nicht permanent gegen alles selbst zu schützen, und damit im Grunde einen großen Aufwand betreiben würden, "gibt" man einfach gewissen "Dingen" die "Macht", einen zu beschützen.

Was die "These" betrifft. Nun, ganz einfach. Wenn ich meine Haustür zu mache, kommt niemand herein, den ich nicht auch da haben will. Zumindest schafft es ein anderes "Wesen" nicht ohne entsprechenden "Aufwand" durch die Tür zu kommen. Ebenso kann man einfach eine "Aura" so versehen, das "nicht-stoffliche" Wesen es nicht schaffen, diese zu durchdringen ohne Aufwand.

So oder So, bekommt man es dann mit und kann entsprechende "Gegenmaßnahmen" treffen.

Und nur so am Rande, selbst ich bin nicht in der Lage, mich "ALLEM" entgegenzustellen. Es ist ein Irrglaube, das man das kann. Eine Art Selbstüberschätzung, die viele Menschen haben, weil sie sich als "Krone der Schöpfung" sehen.

Früher habe ich mir den "Spass" rein körperlich hin und wieder gemacht, Menschen die so denken, einfach mal "stumpf" eine Ohrfeige zu hauen, damit sie erkennen, wie schnell man eine Grenze durchbrechen kann. Hochmut, kommt nämlich bekannter Weise vor dem Fall. Klar soll man sich immer im Grunde auf sich selbst verlassen. Doch dazu gehört eine "gesunde" Selbsteinschätzung.

Ob Goliath auch so gedacht hat, als sich ihm David entgegenstellte?

Feierliche Grüße

Mythos The Elder


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Atlan
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#98940 gepostet am 26/12/2009 14:59:37 Uhr
Lord Elder, lieber Gast, liebe, interessierte Gemeinde:

Bitte verzeiht, wenn ich ein Wenig aushole,
doch ich sehe eine Diskrepanz zwischen den korrekt
erkannten Werkzeugen und ihrer mglw. auch korrekten
Interpretation gegenüber der lebenden Schöpfung im Raum ...
(Und ich meine damit nicht nur "meine" Schöpfung. -)

"Symbole begreifen":

Das "Begreifen von Symbolik" beginnt "bei der Orientierung im Raum" ...

Der Säugling sitzt am Boden und begreift die Dinge um sich zuerst als "Formen,
- die sich erst nach und nach in Ihrem Sinn erschliessen". -

Ist "die Welt einmal erklärt", - so hat sich ein "Grundfocus" eingebrannt,
- dem gemäss weitere Symbole interprietert werden. -

In der heutig gängigen Weltordnung hat Symbolik einen rein funktionellen Charakter,
- wenn wir von religiösen Riten und dem Wirken Einzelner Wissbegieriger einmal absehen,
- und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass "der moderne Mensch" in erster Linie
"nach Inhalten sucht", - "die Symbole, die diese Inhalte umgeben", - werden nur noch am
Rande wahrgenommen, - und somit auch Ihre Wirkenskraft, - welche, - wenn auch nicht
mehr bemerkt, - natürlich Ihre Wirksamkeit ausbreitet, - wie alles Geschaffene in diesem
vernetzten System...

- Ungeachtet dessen also,- "ob ein Symbol und seine Wirkung wahrgenommen wird",
- "wirkt es", - und zwar "seiner Form und Prägung gemäss", - ebenso wie ein Mensch. -

- "Die Form des Symbols" ist Ausdruck seines "geoffenbarten, realen Erscheinens im Raum",

- seine "Prägung" bezieht sich "auf die Summe der auf diese Form bezogenen Interpretationen"
- und zwar "seit Beginn der Formvorgabe", - was nicht unbedingt menschengeschaffen sein
muss, - ich erinnere hier an "das Pentagramm", - dass bei aller Fuktionalität seit Anwendung
"erstgeschaffen im SEESTERN auf Terra-Gaia´s Erdboden wandelt"...

- Um Symbole erfassen und begreifen zu können, - müssen wir uns also tatsächlich auf die
Suche nach der Summe der Ausdruckformen eines Symbols begeben, - sonst werden wir
immer nur geschichtliche Epochenabrisse bearbeiten, - aber niemals zu dem vordringen,
was "Symbol" von Anfang an war und ist:

- "Eine Zeitkarte ursächlicher Gründe dieser Menschheit in Imagination, Interpretation
und Darstellung, - gebündelt in einer einzigen Zeichensetzung". -

. - "Schlüssel zu unseren Ur-Sachen". -

*

Bedeutungssuche:

Wenn ich mit einem mir unbekannten Symbol konfrontiert bin,
- suche ich zuerst nach Parallelen zu mir bekannten Symbolen. -

Ungeachtet dessen, ist es von Bedeutung, "welche Art von Präsenz das Symbol im Raum einnimmt", bzw. "welche Art der Präsenz in mir
auf das Symbol reagiert". -

Zu´m Dritten besteht ein geschaffenes Symbol aus 2 Wahrnehmungs-
grundlagen:

1. - das Symbol als Form im Raum an sich, und
2. - der Raum um das Symbol, in den es sich eingegraben hat. -

Die Wechelwirkung dieser beiden Aktiva bestimmen seinen
Wirkensgrad. -

Indem ich die Räume "um und im Symbol mit Punkten offenbare",
- "bestärke ich die Matrix um und im Symbol", - und vergegenwärtige
mir damit die Kraft beider Ebenen:

"Schöpfung" und "Schöpfungsgrundlage" / "das Handeln"
und "die Welt", - deren GLEICHWERTIGKEIT für mich
dadurch sehr an Präsenz gewinnt. -

. - A . -

Geschätzter Lord Elder:

Ihr habt wahr gesprochen:

"Niemand und Nichts vermag sich Allem entgegenzustellen",
- und das haben wir auch nicht nötig, denn, wir besitzen die
Fähigkeit, "Alles in Uns zu enthalten", und also vermögen wir
"Alles in Uns zu ordnen"...

Jene Unsterblichkeit, - o´ Mythos, - vermag uns jedoch nur
unsere Liebesbereitschaft einzugeben = "unsere Bereitschaft,
alles Nicht-Geliebte zu umschliessen", - denn dort beginnt die
Liebe der Unsterblichkeit:

"Wo sie alles Nicht-Liebende umschliesst". -

- Und darum sind wir unendlich,
- darum sind wir alle gemeinsam "ein Raum". -

*verneigt sich*

- Atlan. -


. - Was ich erfahre, wird Wirklichkeit. -
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Gast
#98958 gepostet am 26/12/2009 19:53:36 Uhr
Seid mir herzlichst gegrüsst werter Lord MythosTheElder und hochgeschätzter Lord Atlan.

Habt Dank für Eure Antwort.
Ja, ich gebe zu ich kann verletzt werden und mich nicht immer schützen...
Nur ist es bei mir so das ich noch kein Symbol, sei es als Schmuck oder sonstwie gefunden habe welches zu mir passt und ich es annerkennen kann.
Es soll nicht überheblich klingen, nur kann ich mich nicht darauf einlassen...Ich würd es gern in Worte fassen, wie ich empfinde wenn jemand überzeugt von seinen z.B. Kreuz ist.
Ich sehe darin halt keinen Sinn, obwohl ich schon verstehen kann das es viele gibt die es für sich benötigen und das akzeptiere ich auch. Vielleicht bin ich traurig darüber das ich nichts habe?? - ich kann es nicht klar deuten- !
Nur so kam mir halt auch Idee mal eine These aufstellen, ob es nicht möglich wäre das diese ganze Symbolik nur eine Vortäuschung ist, um nicht zuzugeben das man es nicht braucht?...

Mit freundlichen Grüssen


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Atlan
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#98960 gepostet am 26/12/2009 20:03:47 Uhr
Lieber Gast:

Wäre es eine Täuschung, hätte es keine reale Auswirkung ...

Kein Symbol finden ?
Lebt Ihr in einem humanoiden Menschenkörper ?
Wenn ja, müsst Ihr keines finden:
"Ihr seid ein aufrechter Stern". -

LG. - Atlan. -


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Gast
#98961 gepostet am 26/12/2009 20:06:28 Uhr
Mag sein... ich bin grad etwas schockiert alle meine Gedichte sind weg gelöscht...
Deshalb werde ich wann anders antworten...

verzeiht mir...

*verneig*


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Atlan
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#98962 gepostet am 26/12/2009 20:08:59 Uhr
Fragt den Webmaster ob er weiss, warum ?


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Gast
#98963 gepostet am 26/12/2009 20:10:59 Uhr
Problem ist ich habe meinen Account vor Zeiten gesperrt und so oft versucht es rückgänig zu machen nur erhielt ich nie Antwort....


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MythosTheElder
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#98965 gepostet am 26/12/2009 20:55:28 Uhr
Seid gegrüßt,

da ich nach 5 Tagen durchfeiern, nun endlich mal ein bisschen müde bin, habe ich mich zur Entspannung mal "losgeeist".

Werter Gast,

auf eine gewisse Art und Weise, kann ich Euch verstehen. Bei mir war es so, das ich bestehende Symbole oft als nicht ausreichend oder befriedigend empfand. Da war ein Symbol (Kreuz) das half gegen alles mögliche im "christlichen Bereich" oder ein "Stern", das im druidischen Bereich fokussieren konnte, usw usw usw.

So viele Symbole und Talismane, gegen allen möglichen "Kram".

Bis mich, auf einer Reise durch die USA, ein indianischer Stammesangehöriger mal fragte, wozu es denn dienen soll. Ich erklärte ihm, das ich das "Für" und "Gegen" alles Mögliche haben wollte. Naja, was soll ich sagen, er holte einen kleinen Beutel hervor, den so ziemlich jeder amerikanischer Ureinwohner bei sich trägt und er erklärte mir, was es damit auf sich hat.

Diese Beutel, haben einen mehrfachen Sinn und sind "Sammelort" für "dieses" oder "jenes". Alles was ein "Indianer von Welt" so braucht, um sich zu "schützen". Sie sammeln darin wirklich viel Kleinkram. Steine, Teile von Amuletten, Erde, Edelsteine hin und wieder, Knochen, usw.

Ich befand diese Idee als Toll, hatte ich doch nun eine simplen Weg gefunden, alles mögliche an "Symboliken" zusammen zu stellen und mit mir herum zu schleppen. Das habe ich auch mehrere Jahre gemacht.

Dann, eines Tages, fragte mich einer der Ältesten von meinem Volk, was ich eigentlich mit diesem Beutel mache. Und ich erklärte es ihm. Daraufhin lachte er mich mächtig aus und er zeigte mir ein Amulett, das er um den Hals trug. Ich erkannte es sofort und mir viel es wie Schuppen von den Augen. Denn es war mir völlig entfallen, das es einen uralten Weg gibt, etwas zu erschaffen, das einen schützt. Es ist ein werdender Prozess und am Ende erhält man das, was wir einen "Seelenkristall" nennen.

Lieber Gast, es gibt eine Möglichkeit, das ihr erhaltet, was Ihr wünscht.

Der einfachste Weg, etwas lebendig zu machen ist, es selbst zu erschaffen. Irgend lese ich aus Euren Worten heraus, das ihr derzeit nicht wisst, was am besten zu Euch passt oder wie Ihr etwas passendes für Euch finden sollt, das Euch gerecht wird.

Die Lösung Eures Problems besteht darin, das ihr es selbst erschafft. Es ist nicht gerade einfach und bedarf seiner Zeit, aber sobald ihr "Euren Seelenkristall" in den Händen haltet, werdet Ihr feststellen, das es für Euch nichts Mächtigeres als das geben wird.

Die Grundlage ist, das ihr aus allen 5 Weltreligionen eine Grundsubstanz erschafft. Dazu addiert ihr dann alle für Euch wichtigen und relevanten Aspekte, sprich aus allen Kulturen und Glaubensrichtungen die Ihr kennt und die Ihr der Meinung seid, das sie enthalten sein müssen. Bevor ihr anfangt es zu bearbeiten, müsste ihr jedes einzelne Teil "segnen" lassen oder selbst "segnen" und ein Gebet erschaffen, das für Euch wichtig ist. Ihr könnt Alteingesessenes verwenden, oder neu "erfinden", wichtig ist, das ihr Euren ganzen Glauben und Eure Energie als Teil einbringt.

Danach kommen eine Reihe von Zeremonien, die Ihr für wichtig haltet und von denen Ihr denkt, das sie "dazu gehören müssen". Als Anhaltspunkt für Euch: Bei uns realen Vampiren, die sich nicht an eine der Weltreligionen gebunden haben und das große Ganze im Zusammenhang sehen, kommen mehr als 50 "Zutaten" zusammen, mit mehr als 100 Gebeten und Zeremonien.

Am Ende wird alles unter bestimmten Voraussetzungen zu einer einzigen Masse verschmolzen, nach einem Mondzyklus im fließenden Wasser gehalten und nachgearbeitet. Eine Einfassung nach eigenen Wünschen rundet die Sache letzten Endes ab.

So könnt ihr sicher sein, das alles was Euch wichtig ist oder erscheint, mit nur einem einzigen Gegenstand verbunden ist und es rein auf Eure eigene Energie geprägt ist.

Nach einer Weile, hat das ganze ein hübsches Sümmchen an "Eigenleben" und nach noch einer weiteren Weile, werdet ihr es nicht mehr brauchen, weil gewisse enthaltene Kräfte, direkt mit Euch wieder verschmelzen. Ihr selbst, werden dann Euer eigener "Seelenkristall" sein.

MfG
Mythos The Elder


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