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Vampir-Club Forum - #6313 - Blut der ganz besondere Saft
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Darlla
Vorstandsmitglied

Darlla

1410 Beiträge
Aus: zwischen der Hölle und dem Nirgendwo
Seit: 14.10.2008
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#6313 gepostet am 25/12/2009 16:35:26 Uhr (16 Antworten eingegangen, 1788x gelesen)
Seid gegrüsst werte Gemeinde,

wir alle dürsten nach dem Leben. Wir begehren, wir wünschen, wir wollen leben um jeden Preis. Aber das Leben ist ohne den Tod nicht denkbar und das Gute nicht ohne das Böse. Das Bindeglied zwischen Gut und Böse, zwischen Leben und Tod ist das Blut. So war es in allen Mythen udn auch in vielen Religionen. Jedoch mt einem grossen Unterschied. Das heilige Blut des Lebens war in den Mythen der Frühzeit weiblich und real, und erst später wurde es männlich und symbolisch besetzt. Wenn Frauen ihr Blut nicht von sich gaben, entstand ein Kind. Männer betrachteten dieses Blut mit heiliger Furcht. Sie sahen es als Essenz des Lebens, das unerklärlicherwiese ohne Schmerzen vergossen wurde und männlicher Erfahrung völlig fremd war.

Auf der anderen Seite sah man es auf dem Schlachtfeld, wenn Blut floss, dass jemand starb. Blut war und ist der Sitz des Lebens. Auch wenn das weibliche Blut, das Menstruationsblut, verdammt wurde und das männliche erhöht, änderte sich nicht an den mystischen Bedeutung des Blutes. So heißt es im Brief an die Hebräer 9,22: "Fast alles wird nach dem Gesetz mit Blut gereinigt, und ohne dass Blut vergossen wird, gibt es keine Vergebung."

Sowohl der Bund des Alten Testamentes wird mit Blut besiegelt als auch der neue Bund des Neues Testamentes. Nicht mit dem Blut von Böcken und jungen Stieren, sondern mit seinem eigenen Blut hat Jesus die Erlösung bewirkt. Die Besiegelung des alten Bundes drückt gleichzeitig aber auch die Besonderheit des Blutes aus: "Denn des Leibes Leben ist aus Blut und ich habe es Euch für den Altar gegeben, damit ihr entsühnet werdert. Denn das Blut ist Entsühnung, weil das Leben in ihm ist. Darum habe ich den Israeliten gesagt: "Keiner von Euch soll Blut essen, auch kein Fremdling, der unter Euch wohnt." [3.Buch Moses, 17,11-14].

Blut hat für den Menschen eine symbolisch erlösende Funktion. Blut ist immer Leben. Blut zu sich zu nehmen, ist also sehr stark mit einem Wiederbeleben assoziiert. Blut herzugeben, ist dagegen mit Sühne verbunden. So ist es nur logisch, dass der Vampir Blut saugt als eine Art Transfusion. Zum einem gibt es im Kraft und Leben, und auch als Untoter weiter existieren zu können. Zum anderen ist eine Herausforderung Gottes, die Überwindung des Todes durch das Blut. Denn der Tod ist für die meisten Menschen das größte Schrecken. Die meisten völker versuchen daher, den Tod als Ende zu eliminieren und umzudeuten in einem Ritus, der nur transformiert. So kommt es weltweit zu der Annahme, dass es den Tod als Ende gar nicht gibt, gar nicht geben darf.

Es scheint tatsächlich kein Volk zu geben, das ein Weiterleben nach dem Tode ausschließt. Dennoch gibt es zahlreiche Völker, die zwar an ein Leben nach dem Tod, nicht aber ein ewiges Leben glauben. Die grösste Sehnsucht der Menschen ist es, ewiges Heil zu erlangen. Jede Religion verspricht ihren Gläubigern Heil, was im Grunde genommen ewiges Leben ohne Leid bedeutet. Wer den Wege gehe, den die Religion und die Vorväter weisen, brauchte den Tod nicht zu scheuen.
Gemeinsam scheint allen Ideologien zu sein, dass der Tod nur ein Durchgangsstadium zum eigentlichen Leben im Jenseits ist.

Hochachtungsvoll

Darla


Wenn die Nacht einfällt, bedeckt sie die Welt
mit undurchdringlicher Dunkelheit.
Kälte steigt vom Boden auf und verpestet die Luft.
Plötzlich...hat das eine neue Bedeutung.
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Gast
#98918 gepostet am 25/12/2009 17:06:41 Uhr
Seid gegrüssst werte Darla,

mal wieder schwer darauf noch was zu sagen, mir fällt nur dazu ein: die Wissenschaft hat so viel erforscht und kann künstlich Haut herstellen, Kinder zeugen aber "Blut" das haben sie noch nicht geschafft künstlich zu erzeugen...

in diesem Sinne

verneige ich mich erfürchtig und wünsche Euch einen recht angenehmen Abend

Knuddeln / Knullen


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Wolfsister
Neuling

Wolfsister

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Aus: Schwerte
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(offline)

#98926 gepostet am 25/12/2009 23:44:50 Uhr
Werte Darlla,

Blut ist und bleibt die Essenz des Lebens überhaupt und nahm/nimmt den höchsten Stellenwert ein..
    Jedes Säugetier (den Menschen mit einbeschlossen) ernährt sich im Mutterleib bereits zum größten Teil von/mit Blut.
    Der Mensch (ein Säugetier) kann ohne Waser und Nahrung eine gewisse Zeit überleben, doch verliert dieser/dieses ein Großteil seines Blutes ist das Überleben gefährdet. Der Anteil des Blutes im menschlichen Körper z.B. macht 6-8% seines Körpergewichts aus! Sinkt dieser Anteil beispielsweise um die Hälfte ist ein Überleben (fast) unmöglich.
    Blut besigelte wichtigte Bündnisse bzw. Entscheidungen (Blutsbrüderschaft, Sigel auf wichtigen Dokumenten, Unterschrift mit eigenem Blut).. usw.
    Krieger/Jäger alter Kulturen nahmen mit dem Blut des erlegten Gegners/Tieres die animalische Kraft und Eigenschaft des Unterlegenen/Tieres in sich auf
    In vielen Kulturen wurde das Blut den Göttern als Nahrung/Dank geopfert für Erfolg/Beistand
    Blut schenkt uns wertvolle Erfahrungen/Erinnerungen des Trägers bzw. Spenders doch....
    Blut hat die trügerische Eigenschaft (nicht nur) einigeWesenheiten in einen sinnesbetörenden, einzigartigen Geistestzustand/Rausch zu versetzen der, einer Droge gleich, immer wieder neu konfiguriert werden will


Hm.. und letztendlich schenkt sogar das Christentum dem Blut eine durchaus beachtliche Bedeutung (wenn auch nur sinnbildlich)
    Zum Höhepunkt jeder christlichen (katholischen) Messe /Gottesdienst werden Wein (das Blut Christi) und die Hostie (der Leib Christi) verzehrt und aufgenommen

Zugegeben weiß ich bis heute nicht mit diesem Ritus umzugehen geschweige dann ihn zu verstehen!

Ich denke an den Hexenhammer, die Inquisation und an (noch heute) praktizierte Dämonische Austreibungen und gleichzeitig versuche ich derartige, o.g. Riten dieser Religion zu verstehen.. das jedoch erscheint mir unmöglich!

In diesem Sinne,
Wolfsister


** Phantasie ist wichtiger als Wissen.. denn Wissen (ist) begrenzt **
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Atlan
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Atlan

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Aus: ... wo Ich erwache ...
Seit: 13.12.2009
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#99058 gepostet am 30/12/2009 23:09:33 Uhr
Dazu ein paar Auszüge aus Helmut Uhlig´s "Am Anfang war Gott
eine Göttin":

Dem Zusammenhang zwischen der Frau als Mutter, der Geburt, dem Leben und dem Tod als
"erster Erkenntnisphase",

- folgte schon bald die weitere Einsicht in den Kreislauf der Dinge. -

Denn "so wie Geburt, Leben und Tod aufeinanderfolgen, - vollzog sich auch
der Wechsel am Himmel, das Geborenwerden, Dasein und Untergehen von
Sonne, Mond und allen Gestirnen"...

Auf der nächsten Erkenntnisstufe mag der Mensch "das langsamere und damit Ihm eigentlich
Ihm nähere Kommen und Vergehen in der Natur" erfasst haben. -


"DIE ERDE, AUS DER ALLES SPROSS, - VON DEM SICH MENSCH UND TIER ERNÄHRTEN,
SCHIEN AUCH ALLES WIEDER ZU SICH ZU NEHMEN, WAS VERBLÜHTE, ABSTARB, VERDORRTE"

Nur aus dem Mutterschoss der Erde konnte, - wie man an den Pfanzen sah,
- die Wiedergeburt erfolgen. -

"DER GEDANKE DER WIEDERGEBURT" = "EINE NATÜRLICHE FOLGE DER EINSICHT DES
MENSCHEN IN DIE NATUR". -

Damit "schliesst sich schon sehr früh der erste Zyklus von Lebenserfahrung und
Welterkenntnis, der über den materiellen Aneignungsprozess, - wie er heute noch
den Menschen überdimensional beherrscht, weit hinausgeht". -

*

Dabei WAR jenseits der Erfahrungsphänomene Mensch/Geburt/Tod,
- "DIE WIEDERGEBURT DAS ERSTE VORSTELLUNGSPHÄNOMEN;
- DAS ALLERDINGS AUCH NOCH AUS DER ERFAHRUNG GEBOREN WAR". -

"DAS ZWEITE, DAMIT UNMITTELBAR VERBUNDENE, - VIELLEICHT IN DER BETRACHTUNG
SOGAR FRÜHERE VORSTELLUNGSPHÄNOMEN ABER WAR "DER ROTE OCKER". -

Hier - hatte der Mensch zum erstenmal die Idee,
"es könne etwas stellvertretend wirksam werden". -

"DIE ROTE FARBE SOLLTE DAS VERSIEGTE BLUT VEREWIGEN,
SOLLTE DEN IM TOTEN UNUNTERBROCHENEN BLUTSTROM SYMBOLISCH
AM FLIESSEN ERHALTEN". -


Liess sich der Gedanken an Wiedergeburt noch aus der Erfahrung der Natur ableiten,
- "WAR DIE GLEICHUNG "BLUT = OCKER" DER ERSTE ABSTRAKTIONSPROZESS". -

(Anm.: Ich nenne es: "DEN ERSTEN NACHGEWIESENEN UR-ZAUBER ZU´R ÜBERWINDUNG
UNSERER STERBLICHKEIT", - DENN DAMALS "VERMOCHTEN WIR UNSERE MAGISCHE
EINHEIT NOCH ALL-TÄGLICH ZU EMPFINDEN". -)

Zauberhafte Nacht,

wünscht Atlan. -


. - Was ich erfahre, wird Wirklichkeit. -
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MythosTheElder
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#99106 gepostet am 01/01/2010 15:00:05 Uhr
Seid gegrüßt,

irgendwie würde ich sagen, Thema verfehlt.

@Gast, künstliches Blut wurde übrigens letztes Jahr zum ersten Mal hergestellt, allerdings hat es noch nicht die endgültigen, gewünschten Eigenschaften.

@Wolfsister
Schön geschrieben

@Darlla
Ich frage mich, die letzte Hälfte des vorletzten und der letzte Absatz selbst, mit dem Titel des Threads zu tun haben und vor allem, mit dem Thema selbst?
Lassen wir mal einiges dahin gestellt sein, so möchte ich ergänzend erwähnen, das es nicht richtig ist, das zu früheren Zeiten, das Menstruationsblut "verteufelt" wurde. Ganz im Gegenteil, hatte es zu verschiedenen Blütezeiten allein im Mittelalter eine nachgesagte ungeheuer positive Kraft. Selbst heute noch, wird dieses Blut für Riten benutzt oder zu Herstellung von Naturmedizin (Australien, Aborigines).

Es wäre auch irgendwie Hilfreich meines Erachtens, wenn man Bibel und Christentum nicht immer irgendwie in Verbindung mit Vampiren gebracht wird. Wir waren schon vorher da. Wir sind älter als jenes "Buch der Menschen" und deren Gött(er) und Antagonisten.

MFG
Mythos The Elder


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Atlan
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Atlan

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#99127 gepostet am 02/01/2010 21:40:30 Uhr
Liebe Gemeinde:

Marianne Wünsch schrieb im Nachwort von
"Der Engel vo´m westlichen Fenster" von Gustav Meyrink, - Knaur, ISB N:3-426-04125-1:


"Blut" ist das, was allem Leben zugrunde liegt,
"Blut" ist das, was eine Teilgruppe der Lebenden als Geschlecht und Familie verbindet;
"Blut" ist das, was das innerste Wesen und den Charakter einer Person ausdrückt. -

Das Blut ist aber auch "der Träger der Erotik",
und "Erotik ist allgegenwärtig in der dargestellten Welt";
- geht es doch von Anfang an um "die Vereinigung mit der Königin". -

- Diese erweist sich als "aussersexueller Akt, - der die Geschlechter in Eines verschmilzt,
und Ihren Unterschied aufhebt". -

*

Ich denke, dass es "das" ist, was "uns am Blut verweilen lässt":
Wir erkennen darin eine Möglichkeit, unseren Trieb zu transzen-
dieren, - natürlich geht das nicht von Heute auf Morgen,
- darum bedurften wir ja der Jahrtausende ...

Denn das Blut ist ja "ein geoffenbarter, sichtbarer Zustand",
- wie auch die Getrenntheit, - "vereinen" können wir es nicht
durch das Blut, - es erinnert uns nur daran...

Vereinen können wir es im Unbekannten, Ungeoffenbarten,
d.h., - "dort, wo es noch nicht geschah" ...

- meint Atlan. -


. - Was ich erfahre, wird Wirklichkeit. -
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Cathy
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Cathy

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#99240 gepostet am 06/01/2010 12:01:45 Uhr
Seid gegrüsst...

Blut ist Leben...

Künstlich hergestelltes Blut, ja Vorstellbar das es funktioniert, aber irgendwie...? Welche Eigenschaften fehlen denn? Der Geschmack?? War ein Scherz...!!! Nein mal ehrlich, was ist es denn was fehlt? Und wie nennt man es dann? Null Null? oder
C+ , C- ?

fragt

Cathy


Unsterbliche Wesen können nicht sterben...
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Atlan
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Atlan

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#99260 gepostet am 06/01/2010 21:20:09 Uhr
Es drängt sich mir die Frage auf: "Mit welchem Argument kann man
wo künstliches Blut kaufen ?"
- Ich erinnere mich an kein Diskontangebot, und wenn Ich einen
Apotheker danach frage, wird er vermutlich eine Assistentin
bitten, die Psychiatrie zu informieren, während ich warte ...

- meint Ihr nicht auch ?

- fragt Atlan. -


. - Was ich erfahre, wird Wirklichkeit. -
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Cathy
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Cathy

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#99263 gepostet am 06/01/2010 21:26:24 Uhr
das ist sehr gut Applause ...Hahaha....

Ja das war auch mein erster Gedanke...

*verneig*
Cathy


Unsterbliche Wesen können nicht sterben...
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Darlla
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Darlla

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#99417 gepostet am 10/01/2010 09:16:17 Uhr
Seid gegrüsst werter Lord Mythos The Elder,

nun, ob das Thema "verfehlt" ist, liegt im Auge des Betrachters werter Herr und ich bin eines letzten Wesen auf der Welt, die aus Überzeugung Vampire und Christentum/Bibel miteinander verknüpfen würde.

Wenn Ihr die Kenntnis besitzen würdet, auch Bücher jenseits von Deutschland zu lesen, würdert Ihr wissen was ich mit etwaigen Themen meine. Es ist um es mal "einfach" auszudrücken, nicht auf meinen Mist gewachsen.

Warum sind wir hier ? Um den Konflikt von Vampir und Menschen zu erklären und dazu gehört auch die Meinungen, Erzählungen und Geschichtsschreibungen der Menschen. Jeder hat Ihr ein Recht auf freie Meinung, sofern sie nicht in Missachtung oder Beleidigungen ausarten. Wenn meine Beiträge oder Themen Euch nicht in Eurer Sinnbild passen, dann lest sie einfach nicht.

In diesem Sinne.

*Verneig*

Darla


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MythosTheElder
User

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(offline)

#99643 gepostet am 14/01/2010 12:15:04 Uhr
Seid gegrüßt Lady Darlla,

Nun, ich lese Bücher aus allen Teilen der Welt und das in vier Sprachen. Dazu zählt Deutsch, Englisch, Japanisch und Latein. Ich nenne nicht weniger als 2500 Bücher mein Eigen und habe durch einen geschätzten Freund Zugriff auf seine private Bibliothek von mehr als 3500 Bücher. Des weiteren bin ich Mitglied in unzähligen Universitätsbibliotheken auf der ganzen Welt. Soviel zum Thema: "Wenn ihr Kenntnis besitzen würdet......"

Wogegen ich mich wehre, ist der Umstand, das jemand etwas veröffentlicht, das nicht "auf seinem Mist" gewachsen ist und dann noch nicht mal die "Quellen" angibt und genau beschreibt.

Zumal es auch nicht richtig ist, das ein "Konflikt" zwischen Vampiren und Menschen beschrieben wird, da es einen solchen einfach nicht gibt aus Sicht der Vampire. Und selbst wenn es einen solchen geben würde, so sollte man dann auch auf den Konflikt genauer eingehen, als persönliche Meinung und nicht gespiegelte Meinung anderer.

Aufarbeitung von christlich/vampirischer Sicht sieht anders aus.

Und es wäre auch hilfreich, wenn man Fragen beantwortet bekommt, statt Ausflüchte lesen zu müssen.

MFG
Mythos


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