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Vampir-Club Forum - #6183 - Das Allein sein
Vampir-Club Forum Freitag, 3. Juli 2020
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schattentanz
Mitglied des inneren Kreises

schattentanz

289 Beiträge
Aus: Wien
Seit: 03.03.2009
(offline)

#6183 gepostet am 07/11/2009 01:20:14 Uhr (19 Antworten eingegangen, 5586x gelesen)
Ein denke ich interessantes thema - da ich immerwieder mitkriege , dass leute angst haben allein zu sein . aber ist doch genau genommen unsinn .

man ist doch immer allein - der einzige unterschied ist , dass die einen besser damit zurecht kommen als andere .
man kommt allein auf die welt - und während die jahre dahinziehen wechseln sich alle paar jahre die freunde und bekanntschaften , so ähnlich wie der körper die zellen auswechselt - nur man selber bleibt immer in der mitte des ganzen - also ist man quasie allein - tja und letztenendes landet man allein in nem pflegeheim oder in seiner alten wohnung , bis man dann irgendwann alleine stirbt .
allein sein ist ein fixer bestandteil des lebens - und man ist sich selbst der nächste . je früher man das akzeptiert , desto glücklicher ist man .
ich hab schon lange gelernt , mich selbst zu unterhalten - und sehe freunde nur als eine nette abwechslung ab und zu - oder wen ich mal wen brauch um mich zu besaufen Zunge raus streck

wie seht ihr das - vorallem die blutsauger Zwinkern - hab ich da iwie recht - das stimmt doch oder ? Ahnungslos sein...

wie steht ihr zum allein sein - welche gedanken habt ihr euch damit gemacht ? oder welche erfahrungen habt ihr damit ?

angenehme Grüsse
schattentanz


Ich kenn den Weg
und wechsel nicht die Richtung
ich gehe bis zum Bach voller Fische
bis weit in den Norden
Ich komm nicht mehr zurück
Mich verlassen die Kräfte
also sagt ihr bitte , dass ich hier war
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Atlan
Mitglied des inneren Kreises

Atlan

266 Beiträge
Aus: ... wo Ich erwache ...
Seit: 13.12.2009
(offline)

#98741 gepostet am 20/12/2009 05:47:33 Uhr
Guten Morgen, Lady Eryn:

Da kann ich Euch nur uneingeschränkt recht geben,
wiewohl ich zugebe, dass es mir mitunter an der Bereitschaft
mangelt, meine Einsamkeit zu brechen. -

Anhebenden Sonntag,

- Atlan. -


. - Was ich erfahre, wird Wirklichkeit. -
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Lord_Aim
User

Lord_Aim

71 Beiträge
Aus: Bremerhaven
Seit: 29.11.2009
(offline)

#98788 gepostet am 21/12/2009 18:42:57 Uhr
Einsamkeit. Alleinsein.

Meines erachtens etwas was ganz praktisch ist. Ich meine ja ich bin mir selbst der nächste aber warum? Ich meine es ist nicht so das ich egoistisch wäre oder nur mit mir selber etwas zu tun haben möchte. Eigendlich im Gegenteil. Doch ist es so, ich zeige niemanden mein volles Ich. Es gibt keine Zweisamkeit weil ich mein ich nicht vollumfassend teile. Wer macht den auch schon so etwas? Ich meine eine Persönlichkeit -Psyche- ist Komplex und niemand kann von sich behaupten das es jemanden gibt der alles über einen weiß, wäre da so, zumindest nach meiner Annahme, gäbe es so etwas wie Zweisamkeit. Aber auch nur dann.

Schönen Abend noch,

Lord Aim


Im Herzen schwach
Im Geiste Arm
Nie wirklich wach
nie wirklich warm
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Engelsblut
Neuling

Engelsblut

13 Beiträge
Aus: Rheine
Seit: 26.03.2010
(offline)

#101561 gepostet am 26/03/2010 09:04:34 Uhr
Die Einsamkeit das ist in der tat ein interressantes Thema.

Ich denke die einsamkeit gehört genauso zum Leben wie die zweisamkeit. Wenn man urplötzlich z.b durch eine Trennung oder sonstiges alleine ist, mag man zuerst nicht damit zurecht kommen. Aber nachdem ein bisschen Zeit vergangen ist, ist Sie selbstverständlich.

Ich für meinen teil, komme sehr gut mit ihr klar. Ich habe diesen Weg sogar selbst gewählt. Es ist erstaunlich aber ich fühle mich viel besser damit.

Jedoch muss ich sagen das sich jeder seinen Weg sucht und wie schon gesagt worden ist, einige werden damit nicht zu gut klar kommen.

Allem in allen ist sie nur ein Gefühl, das man ändern kann.

Ich gebe zu zunächst kam ich mit dieser Einsamkeit nicht klar, da sie noch von andren Gefühlen begleitet wurde.

Aber ich habe es bald erkannt und änderte dies. Jetzt bin ich im Einklang mit ihr und es geht mir gut.

Wie man mit der Einsamkeit umgeht muss jeder für sich selbst sehen. Nur eins sollten Sie dabei bedenken.

Gefühle kann man anders auf sich wirken lassen.


-----------------------------------------
In einer sternenlosen Nacht
Habe ich an dich gedacht
Ein Vampir, dieses dominierende Wesen, hat stark zu sein
Doch ist er verdammt, zu gehen seinen Weg allein?
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Adamon
Altmeister

Adamon

442 Beiträge
Aus: Wo man mich verweilen lässt ...
Seit: 16.04.2010
(offline)

#105270 gepostet am 13/11/2011 17:13:31 Uhr
Der Aspekt der "sozialen Interaktion mit Anderen" gilt als eine Art von "Allheilmittel",
- in Wirklichkeit garantiert es nichts, als beständige Ablenkung von der Erkenntnis des eigenen Ich. -

Ab dem Moment, wo Ich "mit anderen interagiere", - begreife Ich nicht mehr, was Ich erlebe,
nicht mehr was Ich denke, und nicht mehr, was Ich empfinde,
- stattdessen bin Ich genötigt, mein Denken, Empfinden und Erleben
mit dem Denken, Empfinden und Erleben anderer abzugleichen,
- und das bedeutet, "Ich erlebe ein vergleichendes Geschehen statt meinem Ich". -

Der sog. "Normalzustand" des Individuums spiegelt infolge einen ständigen "Zustand des Vergleichens
der Erlebnisse und Definitionen verschiedener Personen" wieder, - der Aspekt der "Macht eines Individuums"
ist das Ergebnis dieser Angewohnheit, - "mächtige Menschen" sind "Meister der Interaktion mit Anderen",
und Ihre Macht beziehen sie aus der Manipulation ihrer Beobachtungen dieser Anderen. -

Wir erleben Interaktion als einen "angenehmen Zustand", - das "Angenehme" daran ist die Folgeerscheinung
der vorübergehenden "fehlenden Erkenntnis des eigenen Ich". -

Wir geniessen es, "Uns nicht zu erleben", - das ist das Einzige, wozu soziale Interakion führt,
- es bedeutet "Ablenkung von Sich Selbst", - und somit von dem Augenblick, den Wir erleben. -

Grundlegend sollte es jedem/r Geborenen einleuchten, das Wir aus guten Gründen
"alleine auf die Welt kommen", - gäbe es eine definitive Notwendigkeit einer Vielheit,
würden Wir alle in Gruppen geworfen werden, - ungeachtet dieses Tatbestandes werden
Wir dazu angehalten, "beständig vor Uns Selbst zu fliehen". -

Dadurch entgeht Uns die Multidimensionalität unseres eigenen Geistes,
- Wir erkennen nicht mehr, wozu Wir fähig sind, - weil Wir beständig damit beschäftigt sind,
Uns daran zu orientieren, was Nicht-Ichs erleben, empfinden und denken. -

Natürlich ist es nicht grundlegend schlecht, sich mit Anderen auseinanderzusetzen,
- solange Uns bewusst bleibt, das es "kein natürlicher Zustand" ist,
- sondern ein Zusatz, den Wir Uns von Zeit zu Zeit leisten können,
- um danach in den "natürlichen Zustand der Einsamkeit" zurückzukehren. -


Der Grund für die Angewohnheit unseres "Rudelns" liegt in unserer halbtierischen Vergangenheit. -

"Damals" war Einsamkeit in der Tat lebensbedrohend, - Wir bedurften der Gruppe, um den zahlreichen
Gefahren einer ungezügelten Natur entgegentreten zu können, - und aufgrund dieser Erinnerungen
war es für Uns nur natürlich, diese Angewohnheit beizubehalten und zu kultivieren. -

"Gruppe" bedeutete damals "Schutz", - vor wilden Tieren, vor anderen Gruppen, vor dem Erfrieren
und dem Verhungern, - doch spätestens seit diese Erde von Uns kultiviert und damit für Uns "unbedrohlich"
geworden ist, - ist es nicht viel mehr als eine verschleppte Angewohnheit, - und in Bezug auf unser Bewusstsein
ein wirklicher Hemmschuh unserer Entwicklung. -

"Alleine Sein zu können" ist weniger eine spezielle Fähigkeit besonders starker Individuen,
- sondern ein "Merkmal gesunder, individueller Lebensfähigkeit", - und es sollte das Erste,
und nicht das Letzte sein, was Wir den Uns Anvertrauen beibringen, - wenn es Uns um etwas
anderes geht, als darum, sie von Uns abhängig zu machen, - denn die Abhängigkeit von Uns
ist kein gesunder, natürlicher Zustand, sondern die Folgeerscheinung unserer Unfähigkeit,
Uns Selbst entgegenzutreten. -


- erinnert Adamon. -

Kerze


"Es gibt drei Arten von Menschen:

- Solche, die SEHEN,
- Solche, die Sehen, wenn Sie
ES GEZEIGT BEKOMMEN und
- Solche, die NICHT SEHEN". -

(Leonardo da Vinci)
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Seelenblut
Mitglied des inneren Kreises

Seelenblut

298 Beiträge
Aus: Flensburg
Seit: 28.12.2009
(offline)

#105287 gepostet am 14/11/2011 10:27:25 Uhr
Werter Adamon
Ich muss sagen ich genieße eure Beiträge in diesem Forum. Das tat ich schon als ihr noch unter anderem Namen tätig ward, doch diesen hier finde ich besonders ansprechend. Ich kann euch nur zustimmen.
Ich selbst habe erst in den letzten Jahren wirklich "in Einsamkeit" gelebt und so viel über mich selbst erfahren. Doch muss auch ich zugeben das es von Zeit zu Zeit leichter ist, sein "eigenes Ich" zu vergessen. Und auch durchaus angenehm.

Ich hoffe in Zukunft noch viele eurer Beiträge lesen zu können, sie bereichern dieses Forum ungemein.

Hochachtungsvoll
Seelenblut


Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.

Voltaire
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Adamon
Altmeister

Adamon

442 Beiträge
Aus: Wo man mich verweilen lässt ...
Seit: 16.04.2010
(offline)

#105295 gepostet am 14/11/2011 18:17:19 Uhr
Werte Seelenblut:

Ich freue mich sehr über Eure Reaktion,
und es ist mir ein Anliegen, in diesen Räumen zu schreiben,
- also werde Ich es wohl auch weiter tun. -

- Mit liebem Gruss,

- Adamon. -


Kerze


"Es gibt drei Arten von Menschen:

- Solche, die SEHEN,
- Solche, die Sehen, wenn Sie
ES GEZEIGT BEKOMMEN und
- Solche, die NICHT SEHEN". -

(Leonardo da Vinci)
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Padrona
Neuling

Padrona

2 Beiträge
Seit: 31.01.2012
(offline)

#105497 gepostet am 01/02/2012 01:02:03 Uhr
Meine Herrschaften

Auch ich würde gerne mein Empfinden über die Einsamkeit hier erläutern.

Niemand kann die Einsamkeit definieren, denn diese wird von jedem anders empfunden. Für einen bedeutet die Einsamkeit der Verlust des geliebten Partners, wobei es bei einem anderen Wesen, auch das abruptem Ende einer tiefen und langen Freundschaft bedeuten kann.
Und man kann auch Einsamkeit empfinden, obwohl so viele Wesen ihn umgeben, für die man Liebe empfindet. Und man kann eine Einsamkeit spüren, die eigentlich nicht zu beschreiben ist. Nicht tastbar, oder erklärbar.

Doch in Wahrheit gibt es keine Einsamkeit. Für mich ist es nur ein Wort der Flucht, oder des Schicksals. Nur wir selber haben es in unsere Hand unser Leben zu meistern. Wir verdrängen, verschließen, oder fliehen. Oder aber wir gehen mit. Genießen, achten und lieben.

Mit ehrfürchtigen Gruß
Padrona


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Pernox
Neuling

24 Beiträge
Seit: 28.07.2010
(offline)

#105505 gepostet am 01/02/2012 20:45:25 Uhr
Werte Gemeinschaft,

es verwundert mich ein wenig, dass fast jeder hier die Einsamkeit, beziehungsweise das Alleine sein so toleriert. Das viele diesen Weg sogar selbst gewählt haben.

Ich genieße den Kontakt zu meinen Freunden immer sehr, ich genieße es zusammen zu lachen, zusammen Unsinn zu machen oder einfach die bloße Anwesenheit eines geliebten Menschen.

Es mag sein, dass dieses Verhalten vielleicht eine Angewohnheit von früheren Zeiten ist aber es ist meines Erachtens nach keineswegs eine Schwäche. Es gibt keinen Mensch der sagen kann, dass es ihm immer gut geht, dass er niemals unglücklich ist und nicht nur in diesen Situationen ist es schön Jemanden zu haben. Man kann auch selbst die Person sein, die anderen Hilfe anbietet. Glücklich sein ist das wichtigste auf dieser Welt und dieses Glück mit anderen Menschen zu teilen, dass ist das wertvollste was es gibt.

Ich möchte damit auf keinen Fall sagen, dass es schlecht ist alleine zu sein, man braucht definitiv Zeit für sich. Ruhe und Frieden für seine Seele. Sei es zum nachdenken oder um sich selbst besser kennen zu lernen. Und ich muss gestehen, dass ich ab und zu den Schmerz der Einsamkeit sehr genieße.


Aber vielleicht "liebt" ihr diese Einsamkeit nicht so sehr wie ihr es glaubt, denn ihr befindet euch alle hier in einer Gemeinschaft, ihr tauscht euch mit anderen aus und sucht auch so gewissermaßen die "Nähe" zu anderen.


Hochachtungsvoll

Pernox


„Das sicherste Fundament, auf dem diese Vollkommenheit sich zu erheben vermag, dass ist die Demut, denn wessen Natur hier in der tiefsten Niedrigkeit kriecht, dessen Geist fliegt auf zur höchsten Höhe der Gottheit.“
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Momoka
Neuling

Momoka

3 Beiträge
Seit: 12.11.2013
(offline)

#106139 gepostet am 12/11/2013 20:42:05 Uhr
Nun denn. Ein Thema über das sich wahrlich viel Nachdenken lässt, zumal es immer einen Platz in meinem Leben hatte. So will ich dem Wunsch nachgeben hier ebenfalls einige Gedanken zu teilen.

Mir geht zunächst durch den Kopf gelesen zu haben, das nachweislich Erlebnissen oftmals erst dann eine tiefer gehendere Bedeutung beigemessen wird, wenn man sie mit jemand anderem Zusammen durchlebt. Das die Erinnerung dadurch an Bedeutung gewinnen soll.


Ich weiß nicht inwiefern man dies auf die Allgemeinheit beziehen könnte, also werde ich nur von mir selbst ausgehen.

Wenn ich dies mit meinen Erfahrungen vergleiche kann ich es nicht bestätigen.

Im Grunde ist es doch tatsächlich eher so, das ich mir meiner nie mehr bewusst war, als wenn ich allein war.

Das Gedanken und Erfahrungen unverfälschter waren könnte man sagen.

Es stimmt mich traurig wie lange und wie sehr ich selbst mehr auf das Wort anderer als auf meine eigenen Gedanken gegeben habe, wie sie doch alle meinen einem Ratschläge erteilen zu müssen.

Ich bin ihnen allen nicht böse. Sie wissen es nicht besser. Folgen sie doch nur dem das ihnen vorgelebt wurde ...und verlässt je einer von ihnen den Pfad den schon ihre Vorfahren beschritten haben?

Einsam. Ich finde, einsam wird man sobald jemand zu einem kommt und sagt "Bist du nicht einsam? Fehlt es dir nicht an Gesellschaft?", dann beginnt man zu hinterfragen, sich umzublicken und zu rätseln ob derjenige nicht recht habe mit seiner Vermutung.

Die Gesellschaft legt jedem ihre Ketten an. Wenn doch alle sagen, bist du nicht einsam,und dich voll Mitgefühl ansehen und ein jeder dir raten möge, was dir aus deiner Einsamkeit helfe, wer bist du es anzuzweifeln?

Aber etwas entscheidenes wird dabei vergessen, wie ich finde-

ist es nicht die eigene Meinung, der eigene Wille der mehr zählen solte als das Wort eines anderen?

Ist es nicht die eigene Wahrheit die die Wahrheiten der anderen zunichte macht?

So bin ich an einem Punkt angelangt in dem ich mir sage, ja ich bin allein. Mir fehlt es an einer vertauten Seele.

Aber es ist mein Wunsch auf diese Seele zu warten und mich nicht jedem zu öffnen.

Ich bin nicht einsam um der Einsamkeit willen. Ich bin allein weil es mein Wille ist zu warten, weil es mein Wunsch ist mich mir selbst zu öffnen und in mich hinein zu lauschen, ich bin allein weil ich es so oft war das es nichts besonderes ist.

Ein geschenk der Stille und des eigenen Selbst.

Warum ist es so negativ behaftet? In einer Welt die sich so sehr verändert bleibt es immernoch bestehen, das Klischee der leidenden, verzweifelten in ihrer Einöde, in ihrem Eremiten Dasein.


Es ist ein Thema in dem ich mich verlieren könnte weil es sich wie ein roter Faden durch mein Leben zieht, verzeiht.


Und es erstaunt mich was ich hier an Meinungen entdecken durfte,ich danke euch.

Wirklich ein interessantes Thema Smilie


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