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Vampir-Club Forum - #6115 - Denken?
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Sucht
Altmitglied des inneren Kreises

Sucht

411 Beiträge
Aus: Ludovico Technique
Seit: 28.11.2008
(offline)

#6115 gepostet am 29/09/2009 01:18:35 Uhr (8 Antworten eingegangen, 1263x gelesen)
Heute habe ich etwas erlebt:

A: "Was? Das heißt ja, dass du den ganzen Tag lang nachdenkst!"

B: "Ja..."

A: "Echt? Das koennte ich nicht. Das waere mir zu anstrengen."


Wunderbar... Kann ich jetzt davon ausgehen, dass Menschen nicht denken? Was macht man wenn man gerade nicht denkt?
Ich bin verwirrt...
Also ich denke permanent...
Wie ist es bei Euch? Koennt Ihr aufhoeren zu denken?


Herzlichst die Sucht


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Rather be dead than alive by your design

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schattentanz
Mitglied des inneren Kreises

schattentanz

289 Beiträge
Aus: Wien
Seit: 03.03.2009
(offline)

#96992 gepostet am 29/09/2009 07:41:23 Uhr
Ohje Gedanken - da erzähl ich lieber nicht zu viel , sonst mach ich mich unbeliebt Grinsen

ich denke quasie permanent und kann es nicht abstellen - das nennt man Kreisende Gedanken und dagegen helfen nur ein paar bunte Pillen ^^ - wenn man dann noch ein wenig paranoid ist und ein empath , dann gehen einem gedanken manchmal auf den nerv - aber hey - ein schwarzer und ein spinner sind immer die gewinner ^^

ja - ich find , man muss nicht dauernd denken , wobei ich glaube dass man das gar nicht abstellen kann - wichtig ist , dass man einen freien kopf hat , d.h. die gedanken frei fliessen können und nicht in eine richtung gelenkt werden . emotionen beeinflussen unser denken , dass heisst wenn ihr einen freien kopf wollt , dann besiegt eure inneren schweinehunde , dann könnt ihr einfach durch die stadt gehen und geniessen - ich denke die meisten leute können das gar nicht - die sind viel zu fixiert auf die anderen leute - und das nervt - das steckt einen nämlich an - und das ist einfach nur lästig - daraus entstehen dann nämlich unnötige reibereien und so sachen .

angeneheme Grüsse
schattentanz


Ich kenn den Weg
und wechsel nicht die Richtung
ich gehe bis zum Bach voller Fische
bis weit in den Norden
Ich komm nicht mehr zurück
Mich verlassen die Kräfte
also sagt ihr bitte , dass ich hier war
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Assoiffe
Mitglied des inneren Kreises

Assoiffe

293 Beiträge
Aus: nähe Kassel
Seit: 09.12.2008
(offline)

#96993 gepostet am 29/09/2009 10:39:24 Uhr
Seid gegrüßt werte Ladys und Lords.

Das Denken abzustellen ist nicht möglich.
Woher sollte man auch merken, dass man nicht denkt, wenn man nicht darüber nach denkt?

Wie Lord Schattentanz schon trefflich erwähnte, sollte das Ziel sein, seinen Geist nicht auf einen Gedanken zu fixieren.
Wenn die Gedanken frei dahin ziehen, wie die Wolken am Himmel, so hat man einen Zustand der Erleuchtung erlangt und kann seine Umwelt (das Hier und Jetzt) unvoreingenommen und klarer Wahrnehmen.
Die Wurzeln der Probleme lassen sich dann einfacher ausmachen und beheben.
Emotionen beeinflussen nicht nur unsere Gedanken, nein, sie erzeugen sie auch.
Deshalb ist eine gewisse Gleichmut (ich meine nicht die Gleichgültigkeit) erstrebenswert.

Was A wohl meinte ist, dass er/sie nicht bewusst über Dinge nachdenkt.
Die meisten Menschen denken ständig unbewusst an tausend unwichtige Dinge.
Sie machen sich Gedanken über die Vergangenheit und Sorgen über die Zukunft und vergessen ganz die Gegenwart. Sie wissen nicht, das die Vergangenheit nicht mehr und die Zukunft noch nicht existieren.
Somit springt ihre Aufmerksamkeit mit ihren Gedanken zusammen pausenlos wie ein wilder Affe von Baum zu Baum und von Ast zu Ast ohne Ruhe.


Carpe Noctem
Assoiffe


Möget Ihr Leben, so lange Ihr wollt.
Und es wollen, so lange Ihr lebt.
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Edelsteinchen
Mitglied des inneren Kreises

Edelsteinchen

230 Beiträge
Seit: 11.07.2009
(offline)

#97003 gepostet am 29/09/2009 14:19:41 Uhr
Seid gegrüßt,

Ich denke zwar auch sehr viel nach, aber ist das nicht normal das es Personen gibt die mehr Nachdenken und manche eben weniger?Ich meine ja. Ich muss meinen Vorgängern recht geben.Wo bei es manche Sachen gibt wo sich die Menschen keine oder zu spät Gedanken machen .Bei mir ist es so mit dem Denken das ich zwar ständig denke aber es auch weiter wegschieben kann oder aber nachzudenken und zugleich auf igendwas zu konzentrieren, was aber mal mehr und mal weniger klappt.

Dunkle Grüße,
Edelsteinchen


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Want_To_Believe
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Want_To_Believe

183 Beiträge
Aus: euren Köpfen
Seit: 25.02.2009
(offline)

#97020 gepostet am 29/09/2009 23:07:02 Uhr
Hallo.

Denken abstellen?

Ich war einmal so in Gedanken versunken, dass ich an einer Ampel leider jemanden auf die Kreuzung geschoben habe.. Hey, tut mir echt Leid, ich konnte nichts dafür!

Ich denke, dafür sollte es mildernde Umstände geben!



Mit Grüßen,
WtB.


Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.

-George Bernard Shaw
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Akecheta
Anwärter des inneren Kreises

Akecheta

159 Beiträge
Aus: Deutschland
Seit: 11.09.2009
(offline)

#97084 gepostet am 01/10/2009 20:11:50 Uhr
Seid gegrüßt,

nicht denken müssen, können, dürfen. Was für ein "Gedanke". Ich denke sehr viel und schaffe es nicht oft, dass zur Seite zu schieben. Gegen die Wand mit dem Kopf
Mir hilft dabei die Musik und das Schreiben. Wenn ich Musik höre, spiele, singe oder schreibe, schiebe ich alles andere von mir und konzentriere mich so sehr darauf, dass nichts an mich herankommen kann. Obwohl, denke ich dabei nicht auch über die Musik nach?
Also gänzlich kann ich das Denken nicht unterlassen. Aber die Konzentration auf das Jetzt, was ich gerade mache, dass hilft mir, dass ich "an einer Ampel" niemanden "auf die Kreuzung" schiebe. Zwinkern
Herz


Uns ist kein Sein vergönnt. Wir sind nur Strom, wir fließen willig allen Formen ein: dem Tag, der Nacht, der Höhle und dem Dom, wir gehn hindurch, uns treibt der Durst nach Sein.
Hermann Hesse
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Kisaki
Anwärter des inneren Kreises

Kisaki

153 Beiträge
Aus: nahe Hamburg
Seit: 12.07.2009
(offline)

#97122 gepostet am 03/10/2009 13:44:58 Uhr
Seid gegrüßt

Gedanken, Erinnerungen und Gefühle, sind Dinge die ständig gegenwärtig sind. Nun gibt es Personen, die sich dessen nicht bewusst sind. So kommt es dazu, das viele der Meinung sind, das es viel zu anstrengend sei ständig zu denken.
Man sollte allersings auch nicht durch die Straßen rennen und nur daran denken, das man denkt. Man muss ein gesundes Mittelmaß finden, sonst könnte es zu schwierigkeiten kommen.

Dazu fällt mir etwas aus dem Unterricht ein: Mein Leher sagte, das Mörder und Verbrecher nicht richtig denken können. Daraufhin habe ich ihn korrigiert, denn ich bin der Meinung es gibt richtiges und falsches denken, sondern nur richtige und falsche Taten, die aus zu vielen (verwirrenden) Gedanken entstehen können. Somit habe ich (mal wieder) den Unterricht zur Diskussionsstunde werden lassen, denn ich diskutiere oft mit diesem Lehrer, über die verschiedenen Sichtweisen, die wir haben.

Was ich damit sagen will ist, das uns unsere Gedanken immer beeinflussen, ob nun gewollt oder ungewollt, bewusst oder unbewusst.

Hochachtungsvoll
Kisaki


Wenn der Tag wächst und schwindet, können wir fühlen, und wir wissen, dass das wahre Reich der Magie ist die Nacht, denn dann wachsen wir an der Macht.
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Shyrica
Neuling

5 Beiträge
Aus: Oberbayern
Seit: 11.10.2009
(offline)

#97329 gepostet am 13/10/2009 22:16:10 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich kann Akecheta da sehr gut verstehen, denn mir geht es genauso.
Meines Erachtens nach ist das hören von Musik die beste Möglichkeit seine Gedanken "ruhen" zu lassen, denn wenn man sich, bewusst oder unbewusst, Musik anhört, verfolgt man mehr oder weniger den Text und die Kläge. Vor allem Klänge können den Geist beruhigen. Das man beim Schreiben dies auch kann, so finde ich, liegt daran, dass ich mich voll und ganz auf die Geschichte und die dort enthaltenen Personen konzentriere.
Doch auch ich kann das Denken nie ganz einstellen, denn unbewusst arbeitet unser Gehirn immer.

Hochachtungsvoll
Shy


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Die Fantasie erlaubt es uns, wenigstens Zeitweise aus dem Gatter jenes Wahnsystems auszubrechen, das wir uns angewohnt haben, die "Wirklichkeit" zu nennen.
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Lucien
Anwärter des inneren Kreises

Lucien

199 Beiträge
Aus: Gießen
Seit: 11.03.2009
(offline)

#97332 gepostet am 13/10/2009 22:30:36 Uhr
es gibt kein richtiges und falsches denken. was ein begriff. die norm der gesellschaft erwartet das "richtige" denken, das "falsche" denken wird in der gesellschaft als krank angesehen, was immer das auch ist. nicht denken, das geht meiner meinung nach überhaupt nicht. man kann das kopflastige denken ausschalten, indem man kreativ wird, und da hilft das musik hören meiner meinung nach. wenn ich musik höre, kann ich meine gedanken einigermaßen ausschalten. auch das gedichte schreiben entsteht bei mir spontan, oft in verbindung mit musik. allerdings verfalle ich oft in grüblerische gedanken, die mir das leben schwer machen.


Über unsere Gräber
Beugt sich die gebrochene Stirne der Nacht.
Unter Eichen schaukeln wir auf
einem silbernen Kahn.

G. Trakl
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