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Woher kommt die Abneigung gegen den Menschen?


Eryn
Neuling

13 Beiträge
Seit: 14.12.2009

gepostet am 15/12/2009 00:08:05 Uhr (25 Antworten eingegangen)
Einen schönen Abend &
und herzliche Grüße an Euch alle!

Da ich erst neu bin hier, hat mich die Neugierde getrieben, diesen Thread hier zu eröffnen.
Ich behaupte nicht, hier jeden einzelnen Thread von vorne bis hinten gelesen zu haben, dennoch konnte ich bei vielen Personen (- die sich selbst als Vampir/Vampyr/etc. bezeichnen) hier rauslesen, dass sie eine gewisse Abneigung gegen die sogenannte "menschliche Spezies" haben.

Nun habe ich mich gefragt woher dieser Widerwille wohl kommen mag. Und da ich hier auch bemerkt habe, es wird fast immer eine Antwort auf eine aufgeworfene Frage gefunden, hege ich Hoffnung auf meine Frage auch eine zu bekommen :-)
Oder zumindest hege ich das Bedürfnis ein bisschen Licht in meine Gedankengänge zu bekommen.

Also um's kurz zu machen - meine Frage an Euch werte Gesellschaft :-) :

Weshalb verurteilt ihr teilweise eure Mitmenschen oder einfach allgemein die Lebewesen der Erde, die sich Menschen "schimpfen"? :zwinker:
Was hat Euch dazu gebracht so zu denken, wie Ihr denkt - und an alle Anderen hier:
Wie denkt Ihr darüber?

Mit lieben Grüßen
& schon gespannt auf eure Antworten wartend,
~ Eryn

Es gibt kein "Besser" oder "Schlechter", nur Unterschiede. Diese müssen respektiert werden, egal ob es sich um die Hautfarbe, die Lebensweise oder eine Idee handelt.

   
 

Atlan
Mitglied des inneren Kreises

266 Beiträge
Seit: 13.12.2009

gepostet am Uhr 15/12/2009 03:54:50
Seid mir gegrüsst, Eryn:

Wenn einem klar wird, dass man über Eigenschaften verfügt,
die anderen anscheinend nicht gegeben sind, denn sonst
wüssten sie von Ihnen, - ist man zumeist noch recht jung...

Entsprechend dieser Jugend erlebt man seine "ausserordentlichen
Eigenschaften" nicht als das, was sie sind, - nämlich als Eigen-
schaften, - sondern als "persönliche Besonderheiten", - und
aus diesem Blickwinkel heraus beginnt man, - ob nun bewusst
oder unbewusst, - "alles abzuwerten, was diese Besonderheiten
nicht in sich trägt". -

Natürlich ist diese Art von Überhebung ein Irrtum,
- doch ohne Irrtum keine Irrtumsüberwindung,
- ohne Hochmut keine Demut,
- ohne Weg kein Ziel. -

Mit lieben Grüssen,

- Atlan. -

. - Was ich erfahre, wird Wirklichkeit. -

   

Sucht
Altmitglied des inneren Kreises

411 Beiträge
Seit: 28.11.2008

gepostet am Uhr 15/12/2009 22:57:55
Guten Abend~

Ich denke bei Vielen resultiert ihre Abneigung, aus den Geschehnissen dieser Welt.
Da einige von uns relativ naturverbunden sind und die Menschheit, ob nun gewollt oder nicht, einen Großteil der Natur bereits auf dem Gewissen hat, ist es nahezu natuerlich eine Abneigung gegen eben diese Menschheit zu entwickeln.

Ich fuer meinen Teil stehe etwas im Zwiespalt mit mir selbst, ich kann Niemanden fuer das verachten wie er ist und die Menschheit ist einfach so... Andererseits faellt es mir schwer zu verstehen warum diese Existenz sich derartig entwickeln konnte...

Wie dem auch sei, Niemand hier (davon gehe ich aus) bezieht seine Aussagen auf die gesammte Menschheit. Es gibt immer schwarze Schafe und schillernde Helden.


Herzlichst die Sucht

-----------------------------------

Rather be dead than alive by your design

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Eryn
Neuling

13 Beiträge
Seit: 14.12.2009

gepostet am Uhr 16/12/2009 14:57:12
Ein freundliches Hallo Euch,

Danke Euch beiden erst einmal für Eure recht geschwinden Antworten, ich dachte, ich müsste länger warten, um auf die eine oder andere Erkenntnis hier zu stoßen :zwinker:

Zu Atlan wäre zu sagen:

Von diesem Blickwinkel habe ich das noch nicht betrachtet, Abzuwerten, weil man fühlt/denkt/weiß man ist anders - wie auch immer. Meine erste Antwort wäre gewesen, diese Personen (Menschen, trifft es ja dann wohl nicht genau) wurden schon öfters enttäuscht, in zwischenmenschlichen Beziehungen egal welcher Art. Jedoch hätte ich (würde ich einen Dialog mit mir selbst führen) geantwortet, es gibt wohl niemanden auf der ganzen Welt, der noch nie enttäuscht wurde, also weshalb den ganzen Grant auf allen auszulassen. Extrem ausgedrückt.
Deshalb danke ich Euch Atlan, für Eure ausführliche (und meiner Meinung nach sehr guten) Antwort.

Und zu guter Letzt gnädiger Herr Sucht (ich hoffe doch, ich habe das Geschlecht gut getroffen?)

Als Ihr von Natur und deren Verbundenheit mit dergleichen gesprochen habt, kamen mir sämtliche "Greenpeace"-Organisationen in den Sinn ... Diese Personen sind auch Leute die sich sehr stark sogar für ihre Umwelt einsetzen, also diese können wohl nicht gemeint sein :zwinker:
Dann las ich jedoch weiter und konnte Euch nur recht geben - sicherlich meinen sehr wenige hier die gesamt Menschheit (extrem ausgedrückt), nur hätte ich dann noch mehr Beweggründe gewusst, weshalb und warum so eine Abneigung.
Auch Euch danke ich für Eure Mühe hier geantwortet zu haben.
Eine Frage bliebe jedoch noch an Euch geehrter Sucht: Als was bezeichnet Ihr Euch denn? Vampir/Vampyr/etc.etc.
Neugierig, wie ich bin, würde mich das sehr interessieren :-)

Auch hoffe ich noch weitere Antworten zu bekommen.

Mit herzlichen Grüßen,
~ eryn

Es gibt kein "Besser" oder "Schlechter", nur Unterschiede. Diese müssen respektiert werden, egal ob es sich um die Hautfarbe, die Lebensweise oder eine Idee handelt.

   

Sucht
Altmitglied des inneren Kreises

411 Beiträge
Seit: 28.11.2008

gepostet am Uhr 16/12/2009 17:39:33
Geschrieben von Eryn am 16.12.2009 14:57 Uhr:

Und zu guter Letzt gnädiger Herr Sucht (ich hoffe doch, ich habe das Geschlecht gut getroffen?)


Daneben :grins: Ich bin weiblich.

Geschrieben von Eryn am 16.12.2009 14:57 Uhr:

Eine Frage bliebe jedoch noch an Euch geehrter Sucht: Als was bezeichnet Ihr Euch denn? Vampir/Vampyr/etc.etc.
Neugierig, wie ich bin, würde mich das sehr interessieren :-)


Ich bezeichne mich meist als Vampir, aber wenn es nach der Definition dieses Forums geht waere ich wohl ein Vampyr o.O
Naja, ich habe mich selbst gefunden, aber es laesst sich nicht so leicht definieren.


Herzlichst die Sucht

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Rather be dead than alive by your design

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Eryn
Neuling

13 Beiträge
Seit: 14.12.2009

gepostet am Uhr 17/12/2009 10:43:51
Einen schönen Morgen Euch Madame Sucht :zwinker:
(Naja, aus Fehlern lernt man bekanntlich, nicht wahr?)

Ein herzliches Danke an Eure Antwort!
Der liebe Herr Webmaster hat ja seine eigenen Definitionen über Vampire und Vampyre kundgetan im sogenannten Lexikon ... wobei ich mir nicht einmal sicher bin, ob Vampir und Vampyr nicht eigentlich dasselbe sind. Naja, der Schreibweise nach halt. Jedenfalls habe ich schon öfter gelesen, dass Vampyr und Vampir dasselbe sein sollten ob in Büchern oder anderen Internetseiten/foren.
Aber das ist dann wahrscheinlich wieder eine andere "Diskussion" :grins:

Aber um Euch nochmals mit Fragen zu Löchern, Madame Sucht:
Wie seht Ihr das mit den Menschen?
Klagt Ihr sie auch an, die Natur zu schänden - sozusagen, oder blickt Ihr "gnädig" darüber hinweg :zwinker:
(Ganz extrem ausgedrückt)
Naja, im Allgemeinen, habt Ihr auch Freunde gefunden bei den Menschen, oder seid Ihr lieber ganz für sich bei den Eurigen bzw. anderen Eurer "Art" oder Lebensweise?
Verzeiht meine Neugier, aber wo würde mein Wissensdurst sonst gestillt außer hier und anderen auf die Nerven zu gehen :zwinker:
Außerdem heißt es noch immer: "Nur von der Quelle lernt man wahres Wissen ..."

Ich grüße Euch und andere Mitleser herzlichst,
~ Eryn

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Atlan
Mitglied des inneren Kreises

266 Beiträge
Seit: 13.12.2009

gepostet am Uhr 17/12/2009 22:23:59
Lieber Eryn:

Da auch Ihr in der Umgegend Wiens beheimatet seid, teilen
wir eine ähnliche Weltwirklichkeit ...

Ich denke, "ich kann den Menschen dort ähnlich sein,
wo sie sich ergründen, wo sie über sich selbst hinausblicken
und wo sie bereit sind, vor sich selbst zu erschrecken"...

Allerdings kann ich es nur dort, - so wie ich schreibe, so bin ich
alle Tage, - und das ertagen sie in der Regel nur in sehr ausser-
ordentlichen Momenten. -

Über alles andere kann man gnädig hinwegblicken ?
Das ist mir neu. -
Ich soll gnädig darüber hinwegblicken, dass sie Ihren Kindern
das anerziehen, was uns vernichtet, was diese Welt zerstört,
- gnädig darüber hinwegblicken, dass Abermillionen von aus
sich selbst heraus völlig lebensunfähigen Kreaturen die Lebens-
fähigkeit der Restwelt in Frage stellen, um früher dick werden zu
können ?
Belächeln, dass sie Ihre Gliedmassen verkümmern lassen,
um früher rollen zu lernen ?

Ich soll also "als funktioneller Teil dieser Evolution all das
lächelnd hinnehmen, was diese Evolution nachhaltig zerstört" ?
Nein, das kann ich nicht, - ich kann es nicht lächelnd
hinnehmen, - verzeiht bitte meinen Mangel an Humor und
meinen aufdringlichen, - da nicht an mich gerichteten, -
Wortschwall. -

Angehobene Nacht,

- Atlan. -

. - Was ich erfahre, wird Wirklichkeit. -

   

Eryn
Neuling

13 Beiträge
Seit: 14.12.2009

gepostet am Uhr 18/12/2009 00:53:44
Werter Herr Atlan,

Ich habe Euer Wort sehr aufmerksam gelesen, gedenke jedoch erst morgen zu antworten, da ich mir dazu noch Gedanken machen möchte bzw. die eine oder andere Frage an Euch zu richten gedenke :-)

Ich wünsche Euch somit noch eine wunderbare Nacht und ruhet gut, auch wenn ich denke, dass Ihr zu manch später Stund' eine richt'ge Nachteule sein könnt :zwinker:

Herzlichst,
~ Eryn


PS. Ich kann mich zwar an einem Tippfehler Eurerseits täuschen, jedoch möchte ich berichtigen (durch den wahren Name wäre eine solche Verwechslung bestimmt nicht aufgekommen, wenn es denn eine ist) - meine bescheidene Wenigkeit ist weiblichen Geschlechts ... nicht männlichen :zwinker:
Ruhet gut, werter Herr Atlan.

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Sucht
Altmitglied des inneren Kreises

411 Beiträge
Seit: 28.11.2008

gepostet am Uhr 18/12/2009 09:04:10
Guten Morgen werte Eryn,

Geschrieben von Eryn am 17.12.2009 10:43 Uhr:

Wie seht Ihr das mit den Menschen?
Klagt Ihr sie auch an, die Natur zu schänden - sozusagen, oder blickt Ihr "gnädig" darüber hinweg :zwinker:
(Ganz extrem ausgedrückt)
Naja, im Allgemeinen, habt Ihr auch Freunde gefunden bei den Menschen, oder seid Ihr lieber ganz für sich bei den Eurigen bzw. anderen Eurer "Art" oder Lebensweise?


Ich klage im Allgemeinen Niemanden an, ich WEIß das unsere Erde durch die Menschen zerstoert wird und die Menschen wissen es genauso gut. (Das bezieht sich auf viele Menschen, nicht aber auf alle, da es sicherlich einige gibt, deren Weltsicht derartig eigeschraenkt ist, dass sie nicht einmal mehr das wahrnehmen.)
Wie dem auch sein, natuerlich sehe ich nicht darueber hinweg, was mir auch nicht moeglich erscheint, allerdings kann ich, von mir aus, Niemandem die Schuld dafuer geben, wie sich die Welt und die Menschheit entwickelt hat.

Ich umgebe mich mit vielen Menschen aber keinen von Ihnen wuerde ich als Freund bezeichnen... Vampire/Vampyre (was auch immer) zaehlen nicht (mehr) zu meinen Bekannten. Sonst kenne ich nur Daemonen, welche ich nicht als Freunde bezeichnen kann, auch wenn sie mir neaher stehen als die Menschen.


Herzlichst die Sucht

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Rather be dead than alive by your design

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MythosTheElder
User

70 Beiträge
Seit: 06.12.2009

gepostet am Uhr 18/12/2009 15:17:28
Werte Ladies, werter Lord,

Zunächst möchte ich einen Ausspruch in Richtung Lord Atlan los werden:

"Lächeln, ist die schönste Art, seinem "Gegner" die Zähne zu zeigen".

Und zum letzten Post von Lady Sucht:

Ich nehme die "Schuld" auf mich. Warum? Ganz einfach. Weil alles bei mir Anfängt und bei mir Endet. Das meine ich nicht im übertragenen Sinn oder als Wortschwall, sondern ganz persönlich an mich gerichtet. Alles was ich tue hat eine logische Konsequenz. So fängt dann auch die Verantwortung der Welt gegenüber, bei mir selbst an. Ich kann das lediglich wissen, oder aber, ich kann aus diesem Wissen heraus agieren. Ich sehe das als ein Unterschied an. So sehe ich dann also auch die "Schuld" bei mir selbst beginnend, wenn ich nur "daneben" stehe und nicht handel, ob des besseren Wissens.

Lady Eryn,

wie Lord Atlan beschrieben hat, so kann man schon davon ausgehen, das viele davon überzeugt sind, das jenes "besonders" sein, gleichbedeutend ist mit "übergeordnet". Ich persönlich, verfalle immer wieder diesem Gedanken, da ich ein furchbar arroganter Mensch bin. Zumindest nach Außen hin. Das mein Herz mir anders gebietet, muss ich ja nicht immer zur Schau stellen.

Alte Weise Männer oder Frauen hingegen, kommen dann irgendwann auf den Konsens, das man die Menschen wie Kinder betrachten sollte. "Denn sie wissen nicht, was sie tun".

Aus dieser Sicht heraus, kann man dann auch etwas "geduldiger" mit ihnen sein.

Was dagegen steht ist, auch wenn man vielleicht schon sehr alt ist, der Schmerz. Der Schmerz, immer und immer wieder mit ansehen zu müssen, wie viel Leid der Mensch unter sich und gegen seine Umwelt aufbringen kann. Und das kann auf Zeit ziemlich mürrisch machen und eine gewissen Abneigung erzeugen. Man ist immer und immer wieder versucht, den Menschen einen kleinen "Klapps" auf die Finger zu geben, in der Hoffnung, das sie sich doch bald endlich ändern mögen. Auch wenn es sehr viel Verstand voraussetzen würde.

Meine persönliche Meinung ist, das Menschen, die auf der Suche sind und vielleicht etwas mehr Verstand haben, um sich nur von den alltäglichen Dingen ablenken zu lassen, jedenfalls irgendwann erkennen, das da irgendwie was nicht richtig läuft.

Wenn man erst einmal begreift, das es einen unendlich hohen Aufwand bedürfte, die Charakterschwäche des "Zerstörens" zu verändern, dann stehen viele mit "wacherem" Verstand dem Hilflos gegenüber.

Hilflosigkeit, führt dann bei den meisten zu einer Ohnmacht gegenüber diesem Wissen und fühlen sich dann beklommen und unwohl. Diese Gefühle, werden dann auf die Menschen projeziert. Zumeist als Ablehnung.

Ich für meinen Teil, halte das für berechtigt, weil es einem Tag für Tag vor Augen hält, wie man nicht sein möchte. Und das sehe ich als Vorteil an, denn der Großteil der Menschheit, sieht ihr Feindbild lieber woanders, denn bei sich selbst. Menschen oder Wesen mit Verstand, können dieses Wissen also Positiv für sich umsetzen, um über sich hinaus zu wachsen. Sofern sie denn wollen oder es gelernt haben.

Ergebens,
Mythos The Elder

   

Darlla
Vorstandsmitglied

1410 Beiträge
Seit: 14.10.2008

gepostet am Uhr 19/12/2009 17:33:33
Guten Abend werte Gemeinde,

vor kurzem hat jemand zu mir gesagt: "Ich bedauere indessen, dass Sie sich ausschiesslich darauf verlegen, Betrachter der menschichen Rasse zu sein."

Nun, ich wil möchte es so ausdrücken, ich habe keine direkte Abneigung gegen den Menschen, es ist nicht so als wenn ich es nicht versucht hätte, Kontakt mit den Menschen aufzubauen und zuweilen probiere ich es immer noch. Aber von allen Lehren, die das Leben mir erteilt hat, war eine die bitterste, die beunruhigendste und die befremdichste; ich musste mich davon überzeugen, dass unter sämtlichen Arten von Lebewesen, die diese Welt bevölkern, die der aufrichtigen Menschein die seltenste ist. Ich habe mit den flehentlichen Blick des Schiffbrüchigen weit in der Runde nach Menschen ausgepäht, denen es um Wahrheit, um die reine Wahrheit ginge, um das was die Dinge von sich aus sind, und ich habe fast niemanden gefunden. Ich habe nah und fern gesucht, unter Künstlern und unter Bauern, unter Naiven und unter Weisen. Wie Ibn Batuta habe ich den Pigerstab ergriffen und die weite Welt durchforscht nach den Heiligen dieser Erde, nach denen die Frieden wollen, nach dem Menschen mit der spiegelkaren, ungetrübten Seele, in denen sich das Wesen der Dinge in aller Reinheit reflektiert. Und ich habe so wenige gefunden, dass mir darüber fast der Atem stockt !

Ja, ich fühle mich beklommen, überall bin ich nur Menschen begegnet, nur Leuten, denen es nicht darum zu tun war, die Welt zu sehen, wie sie ist, sondern die allen Dinge nur so gebrauchen wollten, wie es ihnen gerade am besten passt. Ich verlange von den Menschen kein 100% Verständnis für mein Dasein als nicht menschliches Wesen, aber was ich mir wünsche, aber dennoch bereit sind, jederzeit aus einer landäufigen Meinung zu einer ungewöhnlichen zu erwachen. An Menschen, die in ihrer Seele einen Winkel von allen Hass freigehaten haben. Anders ausgedrückt, wir leben alle auf gleichen Planeten, von verschiedenen Seiten aus betrachtet, jeweils anders erscheint und gleichsam perspektivisch sich vervielfältigt, so geschieht es auch, dass infolge der unendlichen Vielfalt der einfachen Substanzen, es ebensoviele verschiedene Welten gibt, die indessen nur die Persektiven einer einzigen sind. je nach den verschiedenen Blickpunkten der einzelnen Monaden.

Hochachtungsvoll

Darla

Wenn die Nacht einfällt, bedeckt sie die Welt
mit undurchdringlicher Dunkelheit.
Kälte steigt vom Boden auf und verpestet die Luft.
Plötzlich...hat das eine neue Bedeutung.

   

Eryn
Neuling

13 Beiträge
Seit: 14.12.2009

gepostet am Uhr 19/12/2009 19:28:55
Lieber Herr Atlan, Herr MythosTheElder – liebe Lady Darlla, Lady Sucht :-)
Liebe Mitleser :-)

Zuallererst – Danke für Eure Antworten
Ich verstehe Euren Verdruss über die Unachtsamkeit mancher (Ihr würdet sagen vieler) Lebewesen auf diesem Planeten. Sagen wir … menschlicher Lebewesen.
Ich will für niemanden Partei ergreifen. Weder für die Menschheit an sich, noch für ein anderes Lebewesen, das liegt mir ganz fern.
Nur finde ich es mehr als traurig, dass scheinbar schon jeder hier – oder sagen wir sehr viele Personen in diesem Forum - den Glauben an die menschlichen Personen aufgegeben hat, was Liebe, Vertrauen und Wertschätzung für jeden und alles, betrifft.
Ich habe bis jetzt nur selten den Wunsch verspürt jemand anderes als ich zu sein, bis zu diesem Zeitpunkt, als ich einsah, es gibt doch nichts Schöneres, als man selbst zu sein :-)
Also zähle ich mich mal zu den Menschen, denn mir fiele nicht ein, was ich sonst sein könnte. Und ich denke, die Bezeichnung ist ganz egal. Ob Mensch, Außerirdischer, Vampir oder ob als Marsianer ;) bezeichnet – Lebewesen sind wir doch alle miteinander. Ganz egal, ob Einer von uns schneller laufen, der Andere besser sehen oder wieder ein Anderer gut im logisch denken oder kombinieren ist. Ganz egal, welche großartigen Eigenschaften jeder von Uns besitzt, eines haben Wir doch alle gemeinsam, und das ist noch immer das Leben in Uns. In jedem Einzelnen von Uns.
Deshalb finde ich es traurig, wenn Ihr werte Damen und Herren Euch als Feinde untereinander seht. Egal ob Mensch gegen Vampir oder sonstiges. Dieses „gegen“ sollte doch eigentlich nicht existieren. Sicher, manche würden sagen, es ist das „Natürlichste“ auf der Welt, die Gegensätze und verschiedenen Meinungen und Ansichten etc., aber ich denke mir, wenn jeder mit sich selbst, mit seiner Umwelt etc. so zufrieden wäre, wie sie ist, würde es kein „gegen“ untereinander geben.
Und jedermann, der einmal aufhört dieses „gegen“ zu denken hat, finde ich zumindest schon einen Schritt der Wertschätzung untereinander allen Lebewesen getan.
Ich sage ja nicht gleich, dass man alles lieben muss, was einem nicht gefällt – das könnte man ja auch gar nicht. Denn jedem gefällt etwas anderes. Aber wenigstens keine Hassgefühle oder feindschaftlichen Gefühle aufkommen zu lassen, sondern einfach den Gedanken zu denken:

Dieser Jemand macht es, wie es ihm gefällt – so mache ich es auch wie es mir gefällt!

Aber das meine ich auch im positiven Sinn. Nicht so „Mir gefällt es diesen oder denjenigen anzufeinden und mit meinem Standpunkt klar zu machen, dass ich dessen Standpunkt für absolut null und nichtig halte!“ Sondern wirklich NUR das positive im eigenen Leben wertzuschätzen.
Nicht dem Baum nachzutrauern, der gerade gefällt wurde, durch Gier oder Unbedacht anderer, sondern den Baum zu wertschätzen, der vor der eigenen Haustür vielleicht wächst, oder den man gerade umarmt, weil es ein unglaublich gutes Gefühl ist :-)
Und ich denke, je mehr Lebewesen solche Gedanken der Dankbarkeit haben, was es nicht alles Schöne in dieser Welt gibt, desto schöner wird sich diese Welt gestalten – desto schöner wird das eigene Umfeld werden und desto schöner und angenehmer wird alles sein, wo man hingeht und wo man gerade ist :-)

Gerade eigentlich Ihr müsstet das eigentlich schon wissen, wie das Ganze funktioniert ;) So viele Erfahrungen, wie Ihr schon gesammelt habt, Herr MythosTheElder. Ich werfe Euch überhaupt nichts vor – jeder hat seine eigenen Ansichten und Gefühle, aber wenn Ihr schon kein Verständnis für die …. Menschlichen Schwächen aufbringen könnt … dann solltet Ihr doch wissen, wie schön und fantastisch das Gefühl ist, zu wissen, dass man selbst was gut macht. Wenn man schon nicht das Gute in Anderen sieht, dann müsste man doch erst recht, das Gute in sich sehen. Und dann ist das Schlechte um einen herum doch gar nicht mehr so relevant, wie zuvor :-)

Zumindest lebe ich nach dieser Denkweise, und bis jetzt hätte mein Leben nicht schöner verlaufen können - zugegeben bevor ich so dachte, war ich nicht gerade ein strahlendes Blümchen ;) aber jetzt könnte es mir nicht besser gehen :-)
Und das wünsche ich eigentlich jedem einzelnen auf diesem Planeten. Eigentlich jedem im ganzen Universum :-)

Und was ich auch noch seltsam finde:
Ich habe jetzt schon einige Beiträge hier gelesen, die richtig traurig und verbittert klangen, von Enttäuschungen etc. Doch denke ich mir, wenn es doch so viele von Euch gibt, die genau dasselbe Ziel verfolgen, nämlich der Wahrheit näher zu kommen und dabei glücklich zu werden, warum könnt Ihr dann nicht zusammen (wer auch immer sich hier gemeinsam finden würde :-)) und entdeckt gemeinsam das Gute im Menschen oder auch sonst wo. Zumindest fände ich diesen Ansatz gut – bzw. ICH würde es so machen, wäre ich verzweifelt oder in einer anderen ungünstigen Lage. Sicher kann man nicht immer so positiv denken, doch gerade wenn’s schwer ist, wird man dann von den anderen Freunden etc. aufgebaut, sodass man wieder am Kurs ist eben wieder positive Ausstrahlung zu haben und keine hoffnungslose.
Denn zumindest so habe ich den Beitrag von Euch Lady Darlla empfunden. Ein bisschen Hoffnungslosigkeit neben Traurigkeit.
Aber bitte, wer hat das nicht schon öfter so empfunden.

Und wenn ich so über mein Thread-Thema nachdenke, dann müsste ich wohl einen weiteren Thread aufmachen, der genau das Gegenteil bewirkt, nämlich, darüber nachzudenken weshalb man sich über Sich selbst oder seine Mitmenschen freuen kann – und nicht umgekehrt ;)
Aber ich fürchte, da werden sich dann wohl nicht sehr viele Leser melden … oder täusche ich mich?

Jedenfalls danke ich Euch für Eure Ausführungen, und dass Ihr mich an Eurer Gedankenwelt so teilhabt lassen.
Für weitere Beiträge von Euch und von anderen Lesern bin ich gerne offen und ich freue mich auch darüber wieder Neues von Euch zu lesen :-)

Ich hoffe Ihr konntet mir wenigstens ein bisschen folgen, bzw. wisst, was ich mit meinen Worten ausdrücken wollte. Und nochmals, falls ich dieses hier noch nicht geschrieben habe: Dieser Text hier, war ein Gedanke von mir. Er soll weder Missgunst über andere Gedanken ausdrücken, noch will ich jemanden brüskieren.
Diese Worte sollen einfach nur meine Gedanken beschreiben, die ich hatte, als ich Eure Beiträge las – mehr nicht :-)
Nehmt keinen Anstoß daran, wenn sie Euch nicht zusagen.
Und wenn sie Euch zusagen, dann freut es mich, dass ich Eure Sichtweise vielleicht ein bisschen ändern konnte, oder Euch wenigstens ein bisschen positiv über(rollen ;)raschen konnte :-)

Herzlichst,
~ Eryn

Es gibt kein "Besser" oder "Schlechter", nur Unterschiede. Diese müssen respektiert werden, egal ob es sich um die Hautfarbe, die Lebensweise oder eine Idee handelt.

   

MythosTheElder
User

70 Beiträge
Seit: 06.12.2009

gepostet am Uhr 21/12/2009 12:47:44
Werte Lady Eryn,

vielleicht habe ich mein Post nicht richtig ausgedrückt. Ich versuchte lediglich zu erklären, wo der Groll herkommen oder wie er entstehen kann. Das ich mich selbst zum Teil auch darin wiederfinde, ist nur selbstverständlich.

Doch ich sollte differenzieren und erläutern, das ich es auf zwei verschiedene Arten sehe. Denn es ist durchaus nicht so, das ich die Menschen verachte oder hasse, zumindest nicht nur. Während all der Zeit, die ich nun schon bin, habe ich festgestellt, das alles irgendwie zwei Seiten hat. Das das Eine, nicht ohne das Andere existieren kann. Licht und Schatten, Gut und Böse, Verzweiflung und Hoffnung, und eben auch Liebe und Hass.

Und ich kann zumindest auch sagen, das die Intensität der verschiedenen Gefühle davon abhängig ist, wie hoch oder niedrig der jeweilige Erfahrungswert ist. Es ist kein daher- geholter Ausspruch „Wo viel Liebe, da viel Leid.“. Je mehr man in der Lage ist, ein Gefühl zu empfinden, umso wahrscheinlicher auch, das man das gegenläufige Gefühl genauso stark empfinden kann. Wenn ich also zu sehr starkem Hass in der Lage bin, dann bin ich auch in der Lage, eine sehr starke Liebe zu empfinden. Oder wenn ich sehr viel Schmerz ertragen habe, kann ich Freude umso intensiver fühlen. Je größer also der Pegel in die eine Richtung ausschlagen kann, umso größer kann er das auch in die andere Richtung.

Es ist also keines Wegs so, das ich die Menschen nur hassen oder ablehnen kann, sondern eher so, das ich zu beidem in der Lage bin. Je mehr ich sie verabscheue, umso mehr kann ich sie auch lieben. Das mag vielleicht bei meinem Post gefehlt haben. Und ich kann mich sehr über den Unterschied erfreuen, das ich dazu in der Lage bin, das Gute in mir zu sehen. Und sicherlich macht es gerade dieser Umstand leichter, das Chaos um mich herum zu ertragen. Und in ganz vielen Situationen bin ich sogar in der Lage, einfach mit gutem Beispiel voran zu gehen. Wir Ihr schon sagt, das Gute in sich zu sehen, macht hin und wieder das Leben farbenfroher. Doch das ist relativ. Ein Optimist, kann niemals nur Optimist sein, da er den Unterschied sonst nicht erkennen könnte. Und da alles Dual ist, muss es einen Wechseln geben. Zwischen Tag und Nacht, aber ebenso, zwischen den Gefühlen.

Eure Intention kann ich sehr gut nachvollziehen, zeigt sie doch auf, das man aus allem Negativem auch etwas Positives sehen und machen kann. Und Eure Sichtweise, doch den eigenen Baum vor der Haustüre zu sehen, und sich daran zu erfreuen, statt den Urwald, der aus Profitgier vernichtet wird, ist sehr verständlich, denn auch das macht das eigene Leben um vieles farbenfroher. Und würde jeder Mensch so denken, hätten wir sicherlich keine Problem. Nur leider tut das nicht jeder, und wenn ich Euren Anachronismus weiter ausführen würde, dann komme ich sehr schnell auf den Schluss, das ich mich nicht mehr lange an eben diesem Baum vor meiner Haustüre erfreuen kann. Ein sehr gutes Beispiel ergibt sich derzeit aus der Klimaschutzkonferenz.

Keine Einigung zu erzielen, bedeutet das Todesurteil unzähliger Menschen zu unterschreiben. Es ist wissenschaftlich entgegen der politischen Meinung bewiesen, das sich der Meeresspiegel anheben wird. Selbst wenn Sofortmaßnahmen getroffen werden könnten, wird sich das Meer anheben. Die letzten Berechnungen belaufen sich darauf hinaus, das es mindestens einen Meter sein wird. Und nun zu einem Beispiel, der aufzeigt, warum man nicht mehr allein für sich selbst sorgen kann, sondern die eigene Verantwortung auch da hingehört, wo sie nicht nur das eigene Leben beeinflusst. Würde sich nämlich der Tsunami von 2004 dann wiederholen, wenn der Meeresspiegel um einen Meter höher ist, reden wir von einer Opferzahl, die das 100-Fache höher wäre, als die ohne hin schon sinnlosen Opferzahlen von 2004. Nicht Hunderttausende, sondern Millionen Opfer. Ganze Landstriche werden dann gar nicht mehr existieren. Hausgemacht durch den Menschen.

Darum ist es für mich auch schwer, „nur“ den eigenen Baum vor meiner Haustür zu sehen und nicht dabei an die verheerenden Folgen zu denken, die der Mensch derzeit in Begriff ist zu schaffen. Und es ist auch schwer, diesen „meinen" Baum zu lieben, mit dem Wissen, das jeder Zentimeter Urwald der vernichtet wird, unwiederbringlich Leben zerstört und Lebensraum für eine sehr lange Zeit verschwinden lässt. Denn vor allem, wenn ich einmal ganz still bin, die Welt und die Zeit für wenige Sekunden zur völligen Ruhe bringe, dann höre ich „meinen“ Baum weinen, ob der Opfer auf der anderen Seite des Planeten. Denn so wie der Flügelschlag eine Schmetterlings, am anderen Ende der Welt eine Katastrophe auslösen kann, so kann der Tod eines Baumes, sein Leid um die Welt tragen. Und um es mit Eurer Sicht der Blase zu verbinden. Wenn alles gleichzeitig die Blase ist, und alles Wissen darin enthalten ist, dann Weiß jeder Baum, jedes Tier und im Grunde auch jeder Mensch, um den Tod eines jeden Grashalmes, das vernichtet wird.

Nein, ich hasse die Menschen nicht nur, da ich auch gesehen habe, zu wie viel Gutem sie in der Lage sind. Doch das wird nicht mehr reichen. Es fängt eben nicht nur mit „dem Mann im Spiegel“ an, die Dinge zu verändern, sondern es ist die Verantwortung von uns allen, gemeinsam daran zu arbeiten, das die Dinge besser werden.

Ihr seht also, mein Herz blutet nicht nur, es kann auch Freude empfinden. Und sei mein Herz auch noch so Dunkel und voller Verachtung, ein Teil dieses Herzens, wird immer nur das Gute sehen können und so, welche Mächte/Blasen/Götter auch immer, es wollen, wird dieser Teil meines Herzens, immer der Stärkste sein, egal wie viel Leid sich mir entgegenstellt. Und glaubt mir, nach 16.000 Jahren habe ich mehr Leid gesehen, als man es für möglich halten könnte und ich selbst habe nicht minder wenig Leid unter die Menschen gebracht. Auch ich habe getötet, habe meine Dienste in Kriegen versehen. Nur eines habe ich nie. Ich habe nie Angefangen. Denn das Recht zu töten hat nur derjenige, der sich oder die seinen direkt zu schützen hat. Und das ist letzten Ende die Essenz meines Lebens. Liebe und Hoffnung zu schenken, so wie ich es kann und vermag, aber ganz sicher nicht die „linke Wange“ hinhalten, während die Rechte noch schmerzt.

Güte ist etwas feines, solange man sie anwenden kann, bis dahin gibt es einen sehr weisen indianischen Spruch:

"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann"

Mythos The Elder

   

Atlan
Mitglied des inneren Kreises

266 Beiträge
Seit: 13.12.2009

gepostet am Uhr 21/12/2009 13:21:39
Mylord, - Ich hätte nicht besser antworten können. -

MfG, - Atlan. -

. - Was ich erfahre, wird Wirklichkeit. -

   

Gast
gepostet am Uhr 22/12/2009 10:23:34
Werte Atlan,

nicht besser, aber vielleicht anders. Und das ist doch auch viel Wert.

Mythos

   

Eryn
Neuling

13 Beiträge
Seit: 14.12.2009

gepostet am Uhr 22/12/2009 13:21:32
Werter Herr MythosTheElder!
Herr Atlan,
liebe Mitleser :-)

Ich danke Euch sehr für Eure ausführliche Antwort werter Herr und ja, ich kann Eure Ansichten auch verstehen.
Der Rest, der Gedanken, die ich mir bei Eurer Antwort gemacht habe, bleibt hier lieber ungeschrieben, da er nicht zu diesem Thema passen würde - überhaupt nicht hier rein :zwinker:

Nochmals vielen, herzlichen Dank an all Diejenigen, die hier eifrig getippt haben, um mir Ihre Sichtweisen darzulegen und habt Dank, Diejenigen, welche Ihre Antworten noch "dranfügen" werden :-)
Ich freue mich wirklich, dass dieser Thread so zahlreich durchgelesen und auch beantwortet wurde :-)

Herzlichst,
~ Eryn

Es gibt kein "Besser" oder "Schlechter", nur Unterschiede. Diese müssen respektiert werden, egal ob es sich um die Hautfarbe, die Lebensweise oder eine Idee handelt.

   

Atlan
Mitglied des inneren Kreises

266 Beiträge
Seit: 13.12.2009

gepostet am Uhr 22/12/2009 23:37:55
Was mir noch wichtig zu sein scheint:

"Mensch Sein" ist nicht nur ein Synonym für die Dummheit dieser
Menschheit,- sondern vor allen Dingen eine Art von "Ausgangs-
zustand"...

Jedweder "Ausgangszustand" heisst nicht umsonst so ...
Innerhalb dieser Bezeichnung liegt begriffen, "dass das Wesen im
Werden begriffen ist", - und spätestens wenn es "geworden ist",
- könnte man es all der "Dummheiten" bezichtigen, die wir bisher
durchaus zu recht an Ihm bemängelt haben. -

Dass es uns gegeben ist, den Mangel zu erkennen, ist ein Hinweis,
dass wir in unserem Reifen fortgeschritten sind, - das wir jedoch
den Mangel favorisieren gegenüber unserer Möglichkeit den Prozess
zu verstehen, ein Zeichen unserer eigenen Unfertigkeit. -

- meint Atlan. -

. - Was ich erfahre, wird Wirklichkeit. -

   

MythosTheElder
User

70 Beiträge
Seit: 06.12.2009

gepostet am Uhr 23/12/2009 11:26:11
Werte Lady Eryn,

sofern Ihr es wünscht, steht es Euch frei, mir Eure "anderen" Gedanken mitzuteilen. Ob hier via Privater Nachricht oder per Mail an mein MySpace-Profil. Denn der Austausch von Gedanken und Sichtweisen, ist selbst für immer wieder etwas Neues, das ich gern "erfahre" oder "erlebe". Denn meine Neugier, habe ich trotz meines Alters, nie abgelegt.

Freundlichst,

Mythos The Elder

   

Wolfsister
Neuling

8 Beiträge
Seit: 19.07.2009

gepostet am Uhr 25/12/2009 22:24:22
Werte Lords, Ladys und (Gast-)Leser dieses Threads,

zugegeben, mein Beitrag spiegelt nicht (nur) die uralte Fehde bzw. Klischee der "Andersartigen" gegen die Menschen wider.. sie geht dabei noch tiefer/weiter.

Hier ein kleiner Auszug aus den Überlieferungen (m)einer alten Kultur..

Vor langer, langer Zeit konnten die Tiere sprechen und lebten einvernehmlich mit den Menschen. Aber die Menschen vermehrten sich schnell und wurden obendrein noch überheblich, daß die Tiere in die Wälder, Wüsten, Gebirge und sonstige Gebiete der Erde zurückgedrängt wurden, die nur wenig Lebensraum boten und bald war auch die alte Freundschaft zwischen ihnen vergessen.

Der Mensch begnügte sich längst nicht mehr mit dem Nötigsten was er zum Erhalt des eigenen Leben dringend brauchte.. ihm stieg seine Macht zu Kopf und er begann wahllos zu töten. Die Erfindung tödlicher Waffen, mit denen die Menschen ein Gemetzel unter den Tieren anfingen, um sich mit Fleisch und Fell im Übermaß zu versorgen, machte den Bruch zwischen Mensch und Tier noch größer.

So beschloss der Rat der (Tier-)Geister die Menschen mit ihren eigenem Hochmut zu schlagen..

Die Bären (in anderen Ländern die Raubkatzen) opferten ihre Krallen damit der Mensch nicht mehr so leicht auf Bäume klettern konnte. Feingliedrige, behende Wesen wie Rehe, Wild (Gazelle) verfluchten den Mensch mit Knochenbrüchen, Gelenkproblem, Übergewichtigkeit usw. wenn dieser ihre Gattung fortan ohne tatsächliche Notwendigkeit jagen und erlegen sollte. Fische und Insekten schickten den Menschen die schlimmsten Alpträume wenn sie sich an ihrem Bestand oder ihrer Erzeugnise nährten ohne tatsächlichen Bedarf. Echsenartige Wesen gingen noch weiter.. fortan sollten sich die Menschen auch untereinander Feinde schaffen durch "Doppelzüngigkeit".. Lügerei und Doppelmoral ist bis heute ein sehr wirksamer "Feind".

Alleinig die Spinne (in der indianischen Mythologie als Traumweberin bekannt) überdachte die ganze Fehde sehr gründlich...

Sie wob ein spezielles Netz zwischen den damaligen Jagdgründen und Siedlungen der Menschen..

.. diejenigen die "reinen" Herzen waren und sich nur das erhofften zu erjagen was sie wirklich benötigen verirrten sich zwar anfänglich im Netz, fanden hierin jedoch Zugang zu Bereichen die wir in der heutigen Zeit als "Traumwelten/Anderswelten" bezeichnen

Und mithilfe dieses Netz fanden sie sogar Zugang zu den Lebensgeistern der Pflanzen. Gemeinsam vereinbarten sie, ein Heilmittel gegen die bereits bekannten und noch unbekannten Krankheiten hervorzubringen und zur Verfügung zu stellen. - vlt. die "Geburtsstunde" der heutigen Schamanen?!

Die anderen Menschen jedoch, die alleinig von Gier und Macht getrieben, verfingen sich in den Verzweigungen des Netzes und wurden letztendlich von der Spinne gebissen... dieser Biss verstärkte ihre ohnehin bereits vorhandenen Charakterzüge und verdammte sie zu einer Lebensweise ohne Moral, Herz und Verständnis bis sie gelernt hätten die wahre Bedeutung eines Miteinander zu erkennen und verwirklichen.

*sanftlächel*, nun diese Begegnungen sind wahrlich sehr, sehr lange her, doch wenn ich nachdenke hat sich in diesen ganzen Zyklen nicht wirklich viel verändert! Der Mensch setzt sich noch immer als herrschendes Individium an die Spitze der Nahrungskette und benimmt sich mitunter wie eine Viper im Mausloch.. nämlich unbeherrscht und blind!

Schenke ich selbst, als menschliches Wesen, diesem alten (Aber-)Glauben nur unterschwellige Beachtung so wundert es mich dennoch nicht, wenn sich im Verlauf der Zyklen eine oder auch mehrere Wesenheit(en) darüberstellt(en) und den Menschen selbst zur Nahrungsquelle degradierten .. es war vorhersehbar und - vorausgesetzt man respektiert die unterschiedlichen Gewohnheiten - nur allzu normal.

Meine Hochachtung und Respekt gilt denjenigen wenigen (und die Chronik zeigt es werden mehr) Menschen, die sich - aus Gründen auch immer - von dieser Mehrheit abgrenzen, "ihr eigenes Leben führen" und sich für ein "ur-altes" Miteinander einsetzen... und das über die (biologischen) Grenzen ihrer eigenen Spezies/Rasse hinweg.

Der Mensch ist und bleibt sozusagen ein "Gewohnheitstier" und es wird sicherlich noch vieler einschneidender und bleibender Erfahrungen/Erinnerungen bedürfen bis er sich auf das besinnt was er einst war.. ein durchaus intelligentes, lernfähiges und vor allem lebenswertes Geschöpf.

In diesem Sinne,
Wolfsister

** Phantasie ist wichtiger als Wissen.. denn Wissen (ist) begrenzt **

   

Darlla
Vorstandsmitglied

1410 Beiträge
Seit: 14.10.2008

gepostet am Uhr 25/12/2009 23:12:25
Seid gegrüsst Wolfsister,

nun, mit Euren Ausführungen habt Ihr wohl Recht, aber in einer Sache werde ich Euch widersprechen, denn Tiere können sprechen und ich kann sie hören, denn ich spreche mit Ihnen. Nun vermag es sein, das ich kein Mensch bin, aber ich achte die Natur und deren Bewohner mit grossen Respekt und Tiere merken ob man ihnen wohlgesonnen sind und ich behandele sie wie mein eigenes Herzblut.

Ich werde meine Gedanken nicht hier weiter ausführen, da ich sonst die menschliche Rasse beleidigen könnte.

Eine geruhsame und friedvolle Nacht.

Darla

Wenn die Nacht einfällt, bedeckt sie die Welt
mit undurchdringlicher Dunkelheit.
Kälte steigt vom Boden auf und verpestet die Luft.
Plötzlich...hat das eine neue Bedeutung.

   

Wolfsister
Neuling

8 Beiträge
Seit: 19.07.2009

gepostet am Uhr 26/12/2009 00:07:19
Werte Darla,

auch ich spreche (noch immer) mit den Tieren. Und es freut mich zu lesen/zu sehen daß diese wundervollen und reinen Geschöpfe in der heutigen Zeit (zumindest von einigen wenigen) noch immer verstanden und respektiert werden (und damit meine ich nicht die verhätschelnde, vertätschelnde Überliebe einiger Tierhalter!)

Darla, ob Eure eigene Einstellung evtl. die Menschen beileidigen würde oder nicht.. es ist Eure Meinung und sie ist bestimmt (allein schon von der Essenz her) ehrlicher und aufrichtiger als allgemein "verkannt" *lächel*

Gruß,
Wolfsister

** Phantasie ist wichtiger als Wissen.. denn Wissen (ist) begrenzt **

   

Atlan
Mitglied des inneren Kreises

266 Beiträge
Seit: 13.12.2009

gepostet am Uhr 26/12/2009 00:55:12
Zauberhafte Nacht, wolfsister:

Und danke für Eure wahre Erinnerungsberichterstattung
über den Zerfall unserer einstmaligen Einheit. - ***

Zwei Dinge muss ich indes anmerken:

1.)

Es gab einen evolutiv notwendigen Schritt, aufgrund dessen der
Mensch sich so weit von seinen Gefährten entfernen musste,
dass er nur noch als Ihr Mörder dastand, - und diesen Schritt
machte der Mensch alleine...

Der Mensch musste sich von der Einheit wegseparieren,
um "ein Grosshirn auszubilden", - den erst mittels dessen
vermag er eines Tages in ausreichend dimensionaler Dichte
wirklich zu begreifen, was er tut. -

(Siehe dazu, wenn erschwinglich, das unglaubliche Werk von
Kurt Aram:"Magie & Zauberei in der alten Welt", - Komet-Verlag,
ISB N:3-89836-33-7, - bietet unglaubliche Einblicke ...)

Es klingt verrückt, - aber "der Mensch musste Mörder werden,
damit es ihm eines Tages nicht mehr passieren muss" ...

und

2.)

Wir beobachten diese Menschen jetzt seit 5000 Jahren, und,
- wenn wir ehrlich sind, - steht der Entwicklungsprung, von dem
wir aus weit älteren Erinnerungen wissen, noch aus, - und er
wartet nicht mehr lange ...

Ich weiss nicht, wie jung ihr seid, Lupina, - doch Ihr sollt
wissen, dass das, was geschehen muss, um unsere Einigung
wiederherzustellen bereits in den Raum geschrieben ist, - er
wird es aufnehmen, und im Stoffe wiederspiegeln,- denn darum,
- und nur deshalb, - ist er ... - der Raum. -

- lächelnde Lefzen wünscht

- Atlan. -

. - Was ich erfahre, wird Wirklichkeit. -

   

Wolfsister
Neuling

8 Beiträge
Seit: 19.07.2009

gepostet am Uhr 03/01/2010 02:39:34
Geschrieben von Atlan am 26.12.2009 00:55 Uhr ::
Ich weiss nicht, wie jung ihr seid, Lupina, - doch Ihr sollt
wissen, dass das, was geschehen muss, um unsere Einigung
wiederherzustellen bereits in den Raum geschrieben ist, - er
wird es aufnehmen, und im Stoffe wiederspiegeln,- denn darum,
- und nur deshalb, - ist er ... - der Raum. -

- lächelnde Lefzen wünscht

- Atlan. -


Geehrte(r) Atlan,

verzeiht meine Unsicherheit des Geschlechts betreffend doch hatte ich nicht die Zeit sämtliche Beiträge von Euch zu lesen und in diesen einen evtl. entsprechenden Hinweis zu bestimmen.

Nun denn..

Mein Alter an menschlichen Zyklen gemessen übersteigt sanft die Mitte der 40, Analytiker würden sagen ich bin eine Frau in den "besten Jahren" *leicht schmunzel*. Meine Seele und Geist jedoch unterscheiden sich von diesem Profil:

Während ich meinen Geist (Bewußtsein) seit frühester Erinnerung darauf trainiert habe "jung und flexibel" zu sein/ bleiben, so sind meine beiden Seelenanteile (ich teile meine Seele schon seit langer Zeit) doch sehr unterschiedlich.

Mein wölfischer Part erlaubt mir Erinnerungen an Zeiten, an die sich mein (trainiertes) Unterbewußtsein/Bewußtsein nicht genau erinnern kann; ich sehe sie zwar in meinen Erinnerungen bis ins kleinste Detail, kann sie jedoch nicht zuordnen - ich arbeite daran.

Die Erinnerungen meines menschlichen Teil reichen auch schon sehr, sehr weit zurück. In meinen "Träumen" erfahre ich immer und immer wieder Begebenheiten, die weit auf/in Zyklen der Menschheit "dieser Zeit" zurückgreifen; doch nicht immer sind auch diese Sequenzen von geschichtlicher bzw. chronologisch nachvollziehbarer Intensität.

Zu deutsch: Ich habe viel erfahren, gesehen und auch erlebt.. doch kann ich nicht jede Sequenz abschliessend in eine eindeutig, menschlich schlussfolgernde, Reihe/Ablauf bringen.. Träume/Visionen kommen und gehen.. ich weiß sie haben Bedeutung doch folgen sie in meinem (Unter-) Bewußtsein keiner klaren Linie.

Gut, und, obgleich ich Eure Definition zu schätzen weiß..

..nennt mich bitte nicht "Lupina", mein Name ist Wolfsister

in diesem Sinne
Wolfsister

** Phantasie ist wichtiger als Wissen.. denn Wissen (ist) begrenzt **

   

Atlan
Mitglied des inneren Kreises

266 Beiträge
Seit: 13.12.2009

gepostet am Uhr 03/01/2010 05:16:45
Guten Morgen, Lady Wolfsister:

Ich wollte Euch mit meiner Anrede nicht zu nahe treten,
doch Ich werde mit einer Regelmässigkeit an die Erste erinnert,
dass ich mich oft frage,wie gut ich sie eigentlich kenne...
Es verblüfft mich immer selber, wie leicht mir diese Bezeichnung
entschlüpft, doch ist sie,- was mich betrifft, - nahezu ausschlies-
slich positiv besetzt. -

Meiner Erfahrung nach mischen sich gerade sehr alte Erfahrungen
neu auf, und auch unsere Mischungsverhältnisse dürften niemals
wirklich feststehen, geschweige denn unsere Sehungen und Er-
innerungen...

Ich muss mich jetzt in den Wind schmeissen, - und bin ab Heute
Nacht wieder erreichbar. -
Meine Identität habe Ich an Eure Antwort auf "Jenseits" erklärt. -

Schönen Sonntag

wünscht Atlan. -

. - Was ich erfahre, wird Wirklichkeit. -

   

Damon22
Mitglied des inneren Kreises

223 Beiträge
Seit: 07.08.2009

gepostet am Uhr 08/01/2010 13:01:09
seit gegrüßt ,
nun ich muss sagen ich habe nichts gegen den menschen persönlich! ich habe gegen einige was und zwar gegen die die nicht offen für neues und anderes sind!
Nun und wen es hir wesen gibt die sagen ich mag den menschen nicht kann ich das sehr wohl nach volziehen, die Vampirische spezies wird von vohrne herrein verurteilt ! wie soll man es den vampiren verdenken das sie die menschen nicht sonderlich mögen?
Die Vampire werden in einem grausiegen und bösen licht da gestellt das meiner meinung nach so nicht stimmt!! wie hir auch schon offt geschrieben wurde , muss jeder vampir oder auch anhänger des Vampirlebens einen sehr hohen preis zahlen( naja nihct alle aber die meisten)!!!
ich stelle eine gegen frage was denken sie über die vampire und darüber weshalb sie die menschen nicht leiden können??

Gruß Damon22
Rose reich Kerze

"Riskiert was, wohl wissend das Ihr stets dem Spiel der Gegensätze ausgeliefert seit"

   

MythosTheElder
User

70 Beiträge
Seit: 06.12.2009

gepostet am Uhr 14/01/2010 11:32:52
Werte Ladies und Lords,

vielleicht sollten wir unsere Abneigung einfach mal Abneigung sein lassen und sie für eine Weile beiseite schieben und betrachten, was unterm Strich dabei heraus kommt.

Im Grunde steht dann nur aus, das es sich in zwei Lager gespalten hat und das zumindest das eine Lager, wieder einen Weg sucht, im Einklang zu leben. Was ja gar nicht so schwer ist.

Das andere Lager wird dann nur versuchen, uns das wieder zu nehmen, weil es nicht in ihr Konzept passt.

Ich denke das "Problem der Abneigung" ist gar keines. Denn es liegt ja an uns selbst, die "Dummheit und Vorurteilhaftigkeit" auszumerzen, in dem wir stetig mit offenen Armen dar stehen und einfach "unser Ding" machen.

MFG
Mythos The Elder

   


Bereitgestellt am 27.05.2020 17:06

 
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